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Neue Berichte in der Hotelsoftware ResiGo
Verfasst von Franziska unter Hotelsoftware am 10. November 2010
Der Zahlendschungel. Unendliche Zahlen und Nachkommastellen. Wie schaffen es manche sich da noch zurecht zu finden? Allein der Unterschied zwischen Gewinn un Umsatz ist schon enorm. Zudem müssen zum Monats- und Jahresende diverse Zusatzberichte erstellt und ausgewertet werden. Um Ihnen diese Arbeit etwas zu erleichtern hat Resigo in der neuen Version 8 weitere Berichte kreiiert.
1. Der Managerbericht
Wie der Name schon andeutet, werden hier Zahlen aufgeführt, welche speziell für die Hotelmanager interessant sind. Zahlen wie: belegte Zimmer, Anreisen, Auslastung, Abreisen, Umsatz usw. – aufgelistet in drei spezielle Kategorien: Laufender Tag, Laufender Monat und Laufendes Jahr. Die tabellarische Form verschafft eine bessere Übersicht, so dass der Zahlendschungel endlich kultiviert erscheint.

2. Der Vergleichsbericht
Nehmen wir mal an, Sie möchten zwei unterschiedliche Zeitbereiche miteinander vergleichen. Sehr nützlich, wenn man beispielsweise das letzte Ostern mit dem diesjährigen vergleichen möchte oder den Ferienbeginn in einem Bundesland in diesem und im Vor-Jahr.All das bietet der Vergleichsbericht. Ein paar Klicks und schon wissen Sie bescheid.

Berichte – ohne menschlichen Einfluss, ohne Wertung – geben Auskunft über die Fakten des Unternehmens. Ein Hotelier ist stets motiviert gute Zahlen zu erwirtschaften. Er muss immer auf dem aktuellsten Stand sein und mit schnellen Handgriffen neue Berichte erstellen können. Außerdem ist er verpflichtet am Monats- und Jahresende diverse Berichte und Statistiken für sein Unternehmen aufzulisten. Wie überaus hilfreich dabei ein gut durchdachtes Berichtswesen in der Hotelsoftware ist, zeigt sich vor allem in solchen Situationen. Gut, wenn auf ein Reservierungssystem Verlass ist.
Mit ResiGo Reservierungssoftware Saisonzeiten anlegen
Verfasst von Franziska unter Hotelsoftware am 29. Oktober 2010
Der Herbst löst den Sommer ab und die Blätter werden bunt. So auch lösen sich die Saisonzeiten und –preise ab. Flexible Preise sichern oftmals auch ein größeres Volumen an Gästebesuchen ab. Deshalb ist es wichtig, auch in seiner Reservierungssoftware flexible Preise leicht integrieren zu können. Mit ResiGo Hotelsoftware sind Saisonzeiten und Saisonpreise kein Problem.
Im Anschluss zeigen wir, wie einfach es sein kann, eine neue Saisonzeit anzulegen.
Zu Beginn starten Sie mit den Ereignisgruppen unter dem Menüpunkt: Artikel Leistungen.

Nun eine passende Ereignisgruppe anlegen, wie zum Beispiel Messe und speichern Sie diese. Für eine bessere Übersicht später im Zimmerspiegel, sollten Sie auch eine passende Farbauswahl nutzen. (Hier wurde ein gelber Hintergrund gewählt)

Nachfolgend muss nun eine Preisliste unter dem Menüpunkt: Artikel Leistungen – erstellt werden.
Hier auch gleich die neuen Preise festlegen.

Anschließend müssen beide, also der Zeitraum und der geänderte Preis (Preisliste) nur noch miteinander verknüpft werden. Wieder unter dem Menüpunkt: Artikel Leistungen diesmal auf Ereignisse gehen und dort die Ereignisgruppe mit der Preisliste festlegen.

Das war`s schon. Eine Reservierung berücksichtigt Ihren neuen Preis.
Hierfür wird ein Schnittpreis gebildet, weil mindestens eine Übernachtung über den Zeitraum hinaus geht.
(Sollten Sie einige Funktionen vermissen, haben Sie entweder keine Manger- Rechte oder Sie nutzen nicht die lizenzierte Pro Version von ResiGo.)
Das elektronische Gästebuch der Gastrokasse von PosBill
Verfasst von Franziska unter Kassensysteme am 29. Oktober 2010
Wir kennen doch alle das gute alte Gästebuch. Es ist meist groß, mit Ledereinband und nicht eben günstig. Alles kann schön eingetragen werden und ist übersichtlich auf Papier! Trotzdem muss natürlich der Tischplan gemacht werden und wie sieht es mit der Aufteilung der Servicereviere aus?
Trotz dieser vielen Umstände nutzen selbst heute noch viele Gastronomen aus Tradition ein Gästebuch aus Papier. Wer es einfacher haben möchte, der kann seine Gästereservierungen zukünftig gleich ins elektronische Gästebuch seiner Kasse eintragen. Die Tischreservierungen werden schnell und einfach getätigt und geben jederzeit eine Auskunft über die Platzlage des Betriebes.
Die Funktion Tischreservierung im Backoffice ermöglicht es, ins elektronische Gästebuch zu gelangen. Hier findet man die Funktion Gäste auf bestimmte Tische mit Zusatzinformationen zu buchen. Auch eine Warteliste existiert. Das erlaubt, Gäste einzutragen, obwohl eigentlich schon ausgebucht ist, um die wertvollen Gastdaten dennoch zu speichern.
Derzeit gibt es zwei Ansichten für die Tischreservierungen. Zum einen die tabellarische Sicht, wie Sie sie schon im Anfangsbild gesehen haben und zum anderen, die grafische Sichtweise.
Heutzutage kann man mit einem modernenKassensystem eben doch mehr machen, als lediglich Bons ausdrucken. Tischreservierung, Warenwirtschaft und Kassenbuch sind nur einige, der kleinen Extras, diePosBill anbietet. Letztlich zahlt sich also die Anschaffung einer professionellen Kassensoftware aus und spart zudem auch Zeit und Nerven.
Automatische Berechnung und Buchung der Kulturförderabgabe (Bettensteuer)mit der Hotelsoftware ResiGo
Kaum ist die neue Bettensteuer in Köln eingeführt worden, hat die Hotelsoftware ResiGo eine Lösung parat. Es gilt eigentlich im Wesentlichen nur folgendes zu tun:
1. Neue Umsatzgruppe anlegen im Bereich Sonstiges. (Nicht unter Übernachtungen)

2. Neue Leistung (Artikel) anlegen

ACHTUNG WICHTIG!
Den Verkaufspreis auf 0,00 € setzen und den MwSt.-Schüssel auf den Wert für 7%
Den Artikel auf Inaktiv setzen, damit die Leistung nicht manuell gebucht werden kann.
Der Artikel darf auf keinem Fall der Umsatzgruppe Logis zugeordnet werden.
Die Abgabe wird aus der Summe aller gebuchten Leistungen der Gruppe Logis berechnet.
3. Die Datei KTax.ini in das ResiGo Verzeichnis kopieren.
Der Dateiinhalt kann mit dem Windows Editor bearbeitet werden. Der Angelegte Artikel muss in den Parameter Artikel=XXXXXXX eingetragen werden. Auch der Prozentsatz, aus dem sich die Bettensteuer errechnet, kann verändert werden.
[Koeln]
Artikel=BETTSTEUER
Prozent=20,0
Anzeige im Konto:

Anzeige auf der Rechnung:

Eine Kasse für das italienische Restaurant
Verfasst von Franziska unter Kassensysteme am 8. Oktober 2010

Besonders die Italiener lieben es in ihren Restaurants! Die Rede ist von Gästezufriedenheit und eine entspannte Atmosphäre. Zufriedene Gäste bedeuten wiederkehrende Kunden und natürlich auch Umsatz. Die Mehrheit der italienschen Gastwirte setzt auf freundlichen, kompetenten Service, der ihnen – wie es manchmal scheint – wie angeboren ist. Aber auch Qualitätskontrollen, sich ständig ändernde Speisekarten und Menüs sowohl ein ausgereiftes Kassensystem gehören zum Betrieb. Was nützt schließlich ein boomendes Geschäft, wenn die Abrechnung nicht stimmt oder der Service durch zu lange Wartezeiten verdorben wird?
Entscheidend dazu beitragen kann eine gute Kasse , dass sowohl Service, als auch Umsatz stimmen. Bons werden zur richtigen Stelle an Küche oder Theke weiter geleitet und die mobilen Kassen beschleunigen den Ablauf. Eine detaillierte Abrechnung und ein ausgefeiltes Berichtssystem lassen kaum noch Raum für Schwund zu. Die Kontrollmöglichkeiten und damit Effizienz eines modernen Kassensystems sind schon enorm.
Vor allem beim gemütlichen Italiener, der bei den Gästen sowohl für Qualität, als auch Freundlichkeit steht, lohnt es sich in ein gutes Kassensystem zu investieren. Dabei muss es gar nicht kostenintensiv sein. PosBill bietet sogar eine kostenlose Testsoftware an, welche über alle Funktionen verfügt. Sehr schön, um sich erst einmal schrittweise einem solchen System zu nähern.
Für die Gastronomie mit Außenbereich gibt es sogenannte mobile Kassen. Handygroß, aber leistungsstark wie eine stationäre Kasse. Die große Funkabdeckung reicht bis in die kleinsten Winkel. So macht Bedienen richtig Spaß.Wer möchte schließlich heutzutage noch mit Zettel und Stift arbeiten?
Kulturförderabgabe für die Stadt Köln mit ResiGo Reservierungssystem
Verfasst von Franziska unter Interessantes am 5. Oktober 2010
Kulturförderabgabe für die Stadt Köln
Es ist zwar noch nicht ganz 100-prozentig, aber seit dem 1. Oktober 2010 gilt eine neue Regelung betreffend der Bettensteuer in Köln. Die Oberfinanzdirektion Rheinland ist der Meinung, dass auch hier eine Umsatzsteuer fällig ist. Was bedeutet das nun genau?
Künftig müssen auf den Bruttoübernachtungsbetrag 5 Prozent aufgeschlagen werden. Zusätzlich kommen auf diesen Aufschlag noch 7 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wer dies künftig nicht beachtet, kann später auch mit Umsatzsteuernachforderungen überrascht werden. Zum Beispiel bei EUR 79 Übernachtungspreis ist das ein Aufschlag von EUR 3,95 + EUR 0,28 Mehrwertsteuer. Das wäre ein Bruttoaufschlag von 5,35 % auf den Logispreis. Würde man diesen Aufpreis nun immer manuell mit dem Taschenrechner berechnen müssen, dann wäre es mit der Zeit ein riesiger Aufwand für das Personal. Es muss also eine Lösung in der Hotelsoftware geben.
PosBill mit seiner Hotelsoftware ResiGo hat sich hier schon Gedanken gemacht und wird noch in dieser Woche dafür eine Lösung präsentieren. Da es sich hier um einen Prozent-Aufschlag und keinen festen Betrag handelt, der nochmals zusätzlich mit Mehrwertsteuer versehen werden muss, sind mehrere Faktoren von dieser Regelung betroffen. Natürlich zu allererst das Anlegen der Logisleistung, aber auch bei jedem Buchungsvorgang muss diese Leistung (es handelt sich hier um einen zusätzlichen Artikel) überprüft und evtl. neu berechnet werden. Das betrifft also auch Rabatte, Sonderpreise, Arrangements und manuelle Buchungen auf Konten.
Der Wechsel auf ResiGo ist ohne Investitionskosten möglich. Bereits ab 6 Euro im Monat zzgl. MwSt. können Sie die Reservierungssoftware nutzen. ResiGo beinhaltet alle notwendigen Funktionen, die im Tagesgeschäft eines Hotels notwendig sind. Alle erforderlichen Zusatzfunktionen sind bei ResiGo Pro im Preis enthalten. Die Bedienung der Software ist einfach und die dirket Outlook-Anbindung ermöglicht zudem eine automatische Buchungsbestätigung via Email. Sie müssen die Hotelsoftware nur downloaden und installieren. Der Einrichtungsassistent macht das Anlegen Ihrer Stammdaten zum Schnelldurchlauf. So können Sie bereits nach wenigen Schritten Ihre ersten Buchungen machen. Erfahren Sie mehr hier!
Wie man sich seinen Büroarbeitsplatz in der Kassensoftware PosBill einrichtet
Möchte man seinen Büroarbeitsplatzes im Kassensystem einrichten, müssen Hauptkasse und Büro-PC miteinander vernetzt sein. Dafür müssen beide mindestens Windows XP Professional, Windows Vista (nicht Home Basic) oder Windows 7 (nicht Starter-Edition) als Betriebssystem haben. Dem User im Betriebssystem sollte auch auf jeden Fall ein Passwort zugeordnet sein.
Zuerst müssen Sie das Verzeichnis C:\programme\idv\PosBill freigeben, damit der Büro-PC darauf zugreifen kann. Als Freigabenamen sollten Sie PosBill verwenden.

Danach müssen Sie die gleiche Programmversion von PosBill Kassensoftware auf dem Büro-PC installieren.
Es folgt das Kopieren von der Datei netdrive.dat in das PosBill-Verzeichnis auf dem Büro-PC. Sollte diese jedoch nicht vorliegen kann Sie einfach über den Windows-Editor (Start/Alle Programme/Zubehör/Editor) erstellt werden. Ändern Sie beim Speichern auf jeden Fall den Dateityp, sonst erstellen Sie versehentlich eine netdrive.dat.txt die von PosBill nicht erkannt wird.



Nun müssen Sie in die netdrive.dat den PC-Namen des Hauptkassen-PC´s eintragen und den Namen des von Ihnen freigegebenen PosBill-Verzeichnisses. Also wenn Ihre PC Kasse heißt müsste der Eintrag \\Kasse\PosBill lauten.
Als letzten Schritt können Sie direkt eine Verknüpfung zur PosBillBackOffice.exe herstellen. Diese startet sofort den kostenfreien Büroarbeitsplatz.
Eine Verknüpfung erstellen Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Desktop klicken und Neu Verknüpfung auswählen.

Gehen Sie auf “Durchsuchen” und wählen Sie auf Ihrem Computer die PosBillBackOffice.exe im Verzeichnis C:\programme\idv\posbill aus.


Jetzt nur noch auf Weiter / Fertigstellen bestätigen und Ihre Verknüpfung ist erstellt. Sie erscheint jetzt mit folgendem Symbol auf dem Desktop.

Mit Hilfe mobiler Kassen mehr Umsatz erzeugen
Verfasst von Franziska unter Mobile-Kassen am 1. Oktober 2010

Bonieren mittels Funkkassen ist mittlerweile keine Neuheit mehr und hat sich in der letzten Zeit schon sehr durchgesetzt. Mit einer mobilen Kasse können die Bestellungen direkt am Tisch eingegeben werden. Die Bons werden dabei automatisch an die Küche bzw. Getränkestation weitergeleitet. Das spart sehr viel Zeit. Der Servicemitarbeiter muss dadurch seine Getränke oder bestellten Speisen nur noch abzuholen und hat so mehr Zeit, sich um die Gäste zu kümmern. Aber nicht nur dies. Es bietet sich geradezu an, mit einer mobilen Kasse aktiver zu bedienen. Aktionen und Angebote können schnell vom Servicepersonal aufgezählt, Preise mal eben nachgeschaut und Rechnungen direkt am Tisch ausgedruckt werden.
Nicht zuletzt die Gäste bermerken diese Flexibilität mit dem Fazit: Höhere Zufriedenheit durch individuellere Betreuung. Dazu steigt begleitend natürlich auch der Umsatz. Zusatzverkäufe lautet hier das Stichwort. Womit sich der Kreis letztlich wieder schließt und sich die Anschaffung einer mobilen Kasse ausgezahlt hat.
Dies gilt vor allem für die Komplettpakete wie zum Beispiel PosBill mobile. Es sind bereits alle Anwendungen und Gerätschaften vorinstalliert, so dass es vor Ort schneller und einfacher geht, die neuen Geräte in Betrieb zu nehmen. Die robuste kleine Funkkasse liegt gut in der Hand und mit wenigen Klicks ist die Bestellung abgeschlossen. Dabei spielt natürlich auch das Design eine Rolle. Eine übersichtliche Gestaltung der Speisen und Getränke helfen eine schnellere Bestellabwicklung zu veranlassen.
Die Bestellung bei PosBill können entweder persönlich oder über den Shop getätigt werden. Wer noch nicht so recht weiß, was er eigentlich für sein Geschäft benötigt, der kann sich gern persönlich mit PosBill in Verbindung setzen. Manchmal ist es der einfachste Weg einfach von Mensch zu Mensch die Entscheidung voranzutreiben.
ResiGo 8 wartet mit neuen Features auf
Besonders im IT-Bereich ist es wichtig, immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Was heißt immer Up-to-date zu sein, die Software aktualisieren und natürlich neue Features einzubauen, die eine höhere Kundenfreundlichkeit implizieren.
Der Hotelsoftware ResiGo 8 ist es gelungen, weitere Upgrades zu entwickeln, welche dem Anwender den Arbeitsalltag enorm vereinfachen.
Zum Einen wäre da das Thema Tagesabschluss. Dies ist jetzt bei ResiGo 8 möglich. Die Auswahl (Neues Arbeitsdatum) ist natürlich nur dann sichtbar, wenn ein Vorstellen des Datums möglich ist. Dieses ist der Fall bei saisonalen Betrieben, die einen längeren Zeitraum geschlossen haben und das Arbeitsdatum mit einem Arbeitsgang vorstellen wollen.
Oder folgende Situation: Sie haben Betriebsurlaub und wollen nicht, dass in dieser Zeit Zimmer gebucht werden können? Kein Problem mehr. In der Reservierungssoftware von ResiGo 8 gibt es den
neuen Menüpunkt unter Zimmer: Alle Zimmer sperren.

Weitere neue Funktionen sind:
* Geändertes Verhalten beim Auffrischen des Zimmer- und Kategoriespiegels.
Um eine Synchronisation der Zimmer- und Kategoriespiegel zu erreichen, wird das Neuzeichnen nicht mehr lokal ausgelöst, sondern automatisiert über eine Timer. Dadurch ist sichergestellt, dass Reservierungen, die über das Internet oder von einem anderen Netzwerkrechner kommen, sofort sichtbar werden.
* Artikelbuchung à Konto
Vorauszahlungen werden jetzt, bei der Zahlart BAR, in das Kassenbuch als Einnahme und bei einem Storno als Ausgabe gebucht.
* Gruppenaktionen
Das Optionsdatum kann jetzt bestimmt werden.

* Zimmersperre / Kategorieauslastung
Die Bettenzahl wird mit berücksichtigt. Damit stimmt die Liste Kategorieauslastung.
Ab Version 8.0.85.2
* Internet Schnittstelle Cultuzz und DIRS21
Die Schnittstelle zu Cultuzz ist implementiert.
* Check out
Bei An- und Abreise am Arbeitstag kann in der Meldung, dass die Reservierung storniert werden muss, der Vorgang komplett abgebrochen werden.
Neue Funktionen bei Gastrokassen von PosBill
Kassenlade öffnen, kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung und Rechnung für letzten Vorgang drucken.
Bei der 7.2.99.0er Version des Kassensystems von PosBill gibt es wieder neue Features. Aber was heißt das nun genau?
Vor allem im Snackfreeflow besteht sehr viel Laufkundschaft. Stellen Sie sich ein Einkaufscenter vor und sehen Sie die vielen kleinen Gastrobereiche. Angeboten werden Pizzas, Sandwiches und andere Snacks beispielsweise für das Mittagsgeschäft. Hauptkundschaft sind Business- und Shoppinggäste. Gerade hier bietet sich eine Kasse von der Firma PosBill an.
Aber nicht nur die täglichen Abrechnungen und monatlichen Buchungen werden vereinfacht, sondern die vielen kleinen Extras überzeugen letztlich. Ein Augenmerk vor allem die neue Funktion: kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung. Buchungen gehen so viel schneller und außerdem spart man Rechnungspapier. So viele Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen zwischen PosBill-Kassen und anderen Kassen.
Vor allem die Kundennähe im Blick zu behalten sei wichtig, so PosBill. Daher entwickelte der Kassenspezialist auch die Funktion Rechnungsdruck für letzten Vorgang drucken, aufgrund vieler Kundenanfragen, die diese Funktion als sehr wichtig einstuften. Hier kann schnell und simpel nochmals eine Rechnungskopie gedruckt werden.

Die Firma PosBill verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung. Die PosBill GmbH bietet weltweit Kunden Kassensoftware und Kassensysteme „zum Anfassen“ – für Gastronomie, Hotellerie, Handel. Verschiedene Komplettpakete für verschiedene Kunden, so lautet das Motto.

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