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Mitarbeiter und Berechtigungen im PosBill Kassensystem anlegen
Verfasst von Gruenvogel unter Allgemein, Häufig gestellte Fragen, Tips&Tricks-PosBill am 23. Juli 2010
Unsere PosBill Kassensoftware ermöglicht es auf sehr einfache Art neue Mitarbeiter, die mit der Kasse arbeiten, selbstständig anzulegen und die gewünschten Berechtigungen zu vergeben.
Grundsätzlich ist 1 Mitarbeiter, der Manager, mit vollen Zugriffsrechten in der Grundinstallation angelegt und hat das Kennwort “1″.
Mit diesem Benutzer können im Backoffice neue Mitarbeiter angelegt werden. Über das Backoffice Menü: Stammdaten | Personal | Mitarbeiter kann über die Schaltfläche „Neu leer“ ein neues, leeres Mitarbeiterprofil angelegt werden. Vergeben Sie die Kennung für den Mitarbeiter, also den Namen des Mitarbeiters der auch auf den Abschlägen und Rechnungen stehen wird und ein beliebiges Kennwort welches gut zu merken ist. Die Berechtigungsgruppe wird später geändert und bleibt beim „Manager“. Die Textzeile für Mitarbeiter ist optional, ebenso die Kommunikationsdaten.

- Menü | Stammdaten | Personal | Mitarbeiter
Auf den Reitern Adresse und Persönliche Daten können Detailinformationen zum Mitarbeiter angelegt werden, haben aber keine Auswirkungen auf die Kassenfunktion und können auch unausgefüllt bleiben.
Wichtige Einstellungen findet man außerdem auf dem Reiter Einstellungen.

Reiter Einstellungen in der Mitarbeiter Maske
Manager:
Soll der neue Mitarbeiter grundsätzlich Managerrechte haben, dann wird der Haken gesetzt.
Tischschutz:
Tische, die dieser Mitarbeiter geöffnet hat können auch nur von diesem Mitarbeiter oder einem Manager bedient und abgerechnet werden.
Trainingskellner
Mit Trainingskellner Einstellungen können Übungsbuchen durchgeführt werden und neue Mitarbeiter eingelernt werden.
Klicken Sie abschließend auf Speichern – der Mitarbeiter ist angelegt und kann durch Eingabe des Kennworts verwendet werden.
Berechtigungen für einen Mitarbeiter einstellen und Funktionen ausblenden.
In PosBill Kassensoftware können detaillierte Berechtigungen für einzelne Mitarbeiter definiert werden. Welcher Mitarbeiter darf welche Vorgänge ausführen? Als Beispiel ist natürlich die Berechtigung einen Stornovorgang auszuführen heranzuziehen.
Um Berechtigungen zu vergeben, benötigt man zunächst eine sog. Benutzergruppe, in der alle Berechtigungen definiert werden. Dem Mitarbeiter wird dann die Gruppe zugewiesen, sodass er diese Einstellungen verwendet.
Im Menü: Stammdaten | Personal | Benutzergruppen öffnen und über „Neu Leer“ eine Kennung für die neue Gruppe eingeben.

Anschließend im Menü: Stammdaten | Personal | Berechtigungen die neue Berechtigungsgruppe auswählen.

Über die Schaltfläche „Alle setzten“ können zunächst alle Berechtigungen gegeben werden, ehe dann die nicht erwünschten Funktionen abgehakt werden. Dies ist sinnvoll wenn Sie nur einige Funktionen unterbinden möchten. Durch das anklicken des +-Zeichens öffnen sich die Details der Hauptgruppe. Gehen Sie Schritt für Schritt die Möglichkeiten durch ehe Sie anschließend auf speichern klicken.

Im Menü: Stammdaten | Personal | Mitarbeitern können Sie dann über den Reiter Mitarbeiter die neue Berechtigungsgruppe definieren. Achten Sie darauf, dass sie den richtigen Mitarbeiter ausgewählt haben.

Im Beispiel wurden einige Berechtigungen für die „Neue Gruppe“ abgehakt und dem Mitarbeiter Jochen zugeordnet. In der Front ist zu erkennen, dass es z.B. keinen Eintrag für Backoffice Starten oder Tischreservierung gibt. Da Jochen im Parameter ein Linkshänder ist, erscheit sein Profil eben als Linkshänder.

Standard Berechtigungen für den Manager

Benutzer Jochen, mit eingeschränkten Berechtigungen (und eigener Parameterkonfiguration, Linkshänger)
Durch eine detaillierte Berechtigung für einzelne Mitarbeiter werden also Funktionen ausgeblendet. Ein Vorteil ist, dass dadurch unterbundenen Funktionen einfach aus der Oberfläche ausgeblendet werden und sich die Kasse dadurch wesentlich übersichtlicher darstellt – genau richtig für einen Mitarbeiter mit geringen Berechtigungen.
Ändern des Bon Layout in Ihrem PosBill Kassensystem
Verfasst von Gruenvogel unter Tips&Tricks-PosBill am 30. Juni 2010
Neben einem optimalen und individuellen Erscheinungsbild der Bedienoberfläche des PosBill Kassensystems (siehe hierzu Artikel 1 für Hauptkasse und Artikel 2 für Funkkasse), ist die Gestaltung des Bons oder der Rechnung ein weiterer wichtiger Punkt für die Entscheidung welches Kassensystem genutzt werden soll. Wie Sie selbst, ohne einen Masterschlüssel oder Masterpasswort, die Layouts von Bon, Talon und Rechnung verändern können, lesen weiter unten in diesem Artikel.
Logo-Druck:
Es ist möglich ein Logo auf der Rechnung ausdrucken zu lassen. Nehmen Sie hierfür bitte Kontakt mit uns auf.
A4, A5 oder Guestcheck-Rechungen:
PosBill bietet Ihnen die Möglichkeit Rechnungen auch auf einen beliebigen A4-, A5- oder Guestcheck-Drucker ausdrucken zu lassen. Hierfür ist es zunächst notwendig, den gewünschten Drucker in das Kassensystem zu integrieren. Lesen Sie hierzu unserern passenden Artikel. Die Gestaltung der A4-Rechnung erfolgt dann über den integrierten Dokumenteneditor. Ein passender Artikel zum Dokumenteneditor wird in den nächsten Wochen an dieser Stelle folgen.
Anpassung der Standard Bons und Standard Rechnungen (Ausdruck auf Thermodrucker):
In Ihrem Posbill Kassensystem können Sie in wenigen Schritten das Bonlayout individuell verändern. Ausserdem können Sie für jeden Bondrucker ein extra Layout einrichten.
Als erstes öffnen Sie im Backoffice:


Wählen Sie den Typ des Layouts den Sie ändern wollen aus.
Als nächstes Springen Sie auf das Register „Kopf“

Unter diesem Register finden Sie:
1= Zeilen
In diesem Teil sehen Sie welche Variablen auf dem Bon eingestellt sind
2= Variablen
Hier finden Sie die Variablen die Sie in diesem Bonabschnitt verwenden können
3= Schriftgröße, Schriftfarbe und Schriftausrichtung
Einstellen der Schriftgröße Farbe und die Ausrrichtung des Textes auf dem Bon. Es können nur komplette Zeilen verschieden formatiert werden, nicht einzelne Variablen in einer Zeile. Beachten Sie bitte, dass Standard-Thermodrucker keinen Rot-Druck unterstützen. Unsere Küchendrucker unterstützen den Rotdruck.
4= Zeilen einfügen und entfernen
Hier können Zeilen entfernt oder eingefügt werden.
Um in einer Zeile etwas zu ändern muss sie aktiv sein. Dies funktioniert wenn Sie auf die gewünschte Zeile klicken (die aktive Zeile wird grün hinterlegt).
Wenn Sie jetzt z.B den Artikel größer auf dem Bon darstellen möchten gehen Sie auf das Register „Mitte“

- Bei den Variablen nach der Kennung schauen – für Bontext in diesem Fall I4.
- Zeile suchen in der die Variable steht und Zeile aktivieren
- Momentane Formatierung Normal , Doppelt hoch, Fett –> Setzten Sie noch den Hacken bei Doppelt breit
- Speichern sie das Layout unter einem neuen Namen ab. Das Abspeichern mit einem neuen Namen ist wichtig, damit bei einem Update von PosBill das veränderte Layout nicht mit einem Standard-Layout überschrieben wird. Im Beispiel haben wir dieses Layout mit Standardbon15 benannt.
Jetzt müssen Sie nur noch das neue Layout Ihrem Drucker zuordnen
Da zu öffnen wir die Printersteuerung (Druckersymbol rechts unten in der Taskleiste – oder die Tasten ALT+Tab)
Rechte Maustaste – Fenster Anzeigen


- Gewünschten Drucker auswählen der das neue Layout verwenden soll
- Neues Bonlayout auswählen
- Speichern und beenden
- Die Printersteuerung wieder starten und Fenster minimieren.

Vorher

Nachher

Auf selben Wege wird das Rechnungs-Layout formatiert. Wählen Sie im Backoffice anstatt Listen Statistiken | Drucklayouts | Bonlayouts eben den letzten Eintrag Rechnungslayouts. Talons gelten als Bon-Layouts und sind auch bei den Bon-Layouts zu finden.
Funkabdeckung der mobilen Kassen – bei PosBill Kassensystemen kein Problem
Verfasst von Gruenvogel unter Mobile-Kassen am 8. Juni 2010
Das Thema der Funkabdeckung von mobilen Kassensystemen in der Gastronomie ist immer ein großes Thema. PosBill setzt hierbei auf professionelle WLAN-Technik. WLAN wird immer häufiger auch in Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern… eingesetzt um eine zuverlässige und sichere Verbindungsmöglichkeit von mobilen Geräten wie Notebooks, PDAs oder Drucker zu realisieren. Auch Hotspot Systeme basieren auf dieser Technik, was ein gutes Beispiel für den unkomplizierten und zuverlässigen Betrieb ist.
PosBill Kassensoftware schöpft die Möglichkeiten der WLAN-Technik voll aus sodass auch größere Installationen, bei welchen mit mehreren Access-Points, auch Sende- / Empfangsstation genannt, eine optimale Funkabdeckung der Bewirtungsbereiche realisiert wird, eine lösbare Aufgabe darstellen.
Repeater, WDS und Power over Ethernet sind dabei die Techniken, die zum Einsatz kommen. Gilt es, einen Bereich abzudecken der nur erschwerlich mit einem Datenkabel angefahren werden kann, wird ein weiterer Access-Point einfach an geeigneter Stelle an das Stromnetz angeschlossen, per WLAN mit dem anderen Access-Point verbunden und so der Empfangsbereich vergrößert. Natürlichen werden im Vorfeld die optimalen Punkte für die Anbringung der Access-Points mit Messprogrammen bestimmt.
Eine weiter Möglichkeit ist es mehrer Empfangsstationen zwar mit Datenkabeln anzufahren, dafür aber auf die Steckdose zu verzichten. Der spezielle Access-Point wird mit einer geringen Spannung über das Datenkabel versorgt und bietet so die Möglichkeit auch in steckdosenarmen Umgebungen eine ausreichende Versorgung der WLAN-Signale sicher zu stellen. Wetterfeste Outdoor-Access-Points (Sende- / Empfangsstation) vergrößern das Einsatzszenario von PosBill Kassensysteme dahin, dass auch “luftige” Umgebungen wie große Biergärten nicht durch das Raster des mobilen Kassensystems fallen.
Im gesamten Empfangsbereich ist es möglich WLAN Bondrucker zu betreiben. Dadurch gewinnen unsere Kunden große Flexibilität. Zum Beispiel kann an Veranstaltungen ein Drucker an geeigneter Stelle ohne Kabelaufwand positioniert werden um die Laufwege noch besser zu optimieren.
Die Warenwirtschaft im PosBill Kassensystem – Teil 1
Verfasst von Gruenvogel unter Allgemein, Version 7 am 29. April 2010
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die integrierte Warenwirtschaft von PosBill Kassensysteme grundsätzlich nutzen können.
Um die Warenwirtschaft in PosBill Kassensoftware zu nutzen müssen zunächst verschieden Daten angelegt werden. Sie benötigen eine Liste der Lieferanten, der Verkaufseinheiten (Flasche, Glas, Krug) und der Bestelleinheiten (Kasten, Flasche, Faß). Wir empfehlen dies zuerst in einer Excel- oder Word Liste anzulegen damit es leichter ist die Übersicht zu behalten.

Lieferanten, Artikel und Einheiten in Excel / Word vorbereiten
Anhand dieser Liste werden nun die Lieferanten und Einheiten in PosBill angelegt. Füllen Sie für jeden Lieferanten die Maske unter Artikeldaten | Lieferanten aus und legen Sie unter Artikeldaten | Einheiten die verschiedenen Einheiten an.

Im Backoffice: Artikeldaten | Lieferanten

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Einkaufseinheit Faßbier
Sie kaufen z.B. Ihr Flaschenbier in einem Kasten zu 24 Flaschen ein – Sie benötigen also eine Einheit die „Kasten 24 Stk.“ lautet. Sie verkaufen allerdings die einzelnen Flaschen und benötigen deshalb auch eine Einheit mit der Bezeichnung „Flasche 0,5 Liter“. Die Aufteilung, wie viel Flaschen Sie aus einem Kasten bekommen, also wie viel Verkaufseinheiten Sie aus einer Bestelleinheit bekommen, wird bei dem Artikel angelegt. Genauso verhält es sich mit Faßbier oder anderen Bestell / Einkaufseinheiten und Verkaufseinheiten. Ein Faß zu 100 Liter ist die Bestelleinheit, die Halbe zu 0,5 Liter ist die Verkaufseinheit.

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Verkaufseinheit Faßbier
Haben Sie alle Lieferanten und Einheiten angelegt, müssen nun die Artikel, die in die Warenwirtschaft einlaufen, bearbeitet werden. Hierfür rufen Sie Artikel für Artikel in der Artikel PLU –Ansicht auf (Artikeldaten | Artikel PLU) und wählen den Artikel mittels „Suchen“ aus. Wechseln Sie auf den Reiter WaWi und setzten den Haken bei „Für den Artikel soll ein Inventurbestand geführt werden“ und stellen die Auswahlfelder für den Inventurbestand entsprechend ein.

Bsp. Bitburger Bier: Einkauf in Kasten zu 24 Stk.; Verkauf im Glas
Im Beispiel der “Halbe” ist die Bestelleinheit das 100 Liter Faß, die Verkaufseinheit die 0,5 L Halbe. Die Verkaufseinheit je Bestelleinheit muß dann auf 200 gesetzt werden, da Sie aus einm 100 Liter Faß eben 200 Halbe je 0,5 Liter heraus bekommen.
Die Felder Bestand, Soll-Bestand und Melde-Bestand bedeuten folgendes:
Bestand:
Zeigt Ihnen den aktuellen Bestand des Artikels an. Aktuelle Bons werden dabei berücksichtigt. Diesen Wert sehen Sie auch in der Bestellvorschlags- und Inventurliste.
Soll-Bestand:
Dieser Wert gibt an, welche Menge mindestens verfügbar sein sollte.
Melde-Bestand:
Dieser Wert gibt an, ab welchem Bestand der Artikel in die Bestellvorschlagsliste aufgeführt wird.
Der Haken bei “Kein Verkauf…” wird in diesem Artikel weiter unten erläutert.
Speichern Sie die Einstellungen und gehen zum nächsten Artikel.
Haben Sie alle Artikel eingestellt, haben Sie nun die Möglichkeiten unter Listen / Statistiken Ihre erste Inventurliste bzw. Bestellvorschlagsliste anzeigen lassen oder gleich die erste Warenbewegung zu buchen. Rufen Sie das Fenster Warenbewegung unter Artikeldaten | Warenbewegung auf. Hier sehen Sie alle Inventurartikel – sortiert nach den Lieferanten.
Wählen Sie den Artikel, den Sie bestellt haben aus (oder dann, wenn die Lieferung erfolgt ist) und tragen sie unten rechts die Menge (Bestelleinheit) ein, die Sie erhalten haben und drücken anschließen auf „ in Liste eintragen“. Die bestellt Menge erscheint nun in der Artikelzeile.

Warenbewegung: Artikel wählen | gelieferte Menge RECHTS UNTEN eingtragen (Im Bsp.: 3)

Warenbewegung: Nach einem Klick auf "in Liste eintragen" erscheint die Menge beim Artikel
Wenn nun noch die Schaltfläche “Warenbewegung buchen” geklickt wird, wird der Warenzugang beim Artikel zugebucht. Hier erfolgt die Umrechnung “Bestelleinheit x Verkaufseinheit je Bestelleinheit”.
In der Artikel PLU Ansicht (beim bebuchten Artikel) unter WaWi sehen Sie nun eine Bestandsmenge in der Verkaufseinheit sowie in der Inventurliste in der Bestelleinheit.

Inventurbestand beim Artikel (PLU), Reiter WaWi nach einer Warenbewegung

Im Backoffice: Listen Statistiken, Inventurlisten, Inventurliste
Die Bestellvorschlagsliste im Backoffice unter Listen Statistiken, Inventurlisten Bestellvorschlag gibt Ihnen einen Übersicht welche Bestellungen zu in welcher Menge tätigen müssen um auf den Soll-Bestand zu kommen.

Bestellvorschlagsliste
Kein Verkauf falls de Bestand nicht ausreicht…
Wurde der Haken bei „Kein Verkauf falls der Bestand nicht ausreicht“ gesetzt, kann der Bestand des Artikels nicht ins Minus laufen und der Kellner erhält eineMeldung, dass der Artikel nicht mehr verkauft werden kann.

Diese Meldung erscheint selbstverständlich auch auf der PosBill mobile Kasse.
Einkaufswerte definieren…
Um später aussagekräftige Informationen zu erhalten, tragen Sie unter Artikeldaten | Artikel PLU auf dem Reiter „Artikel“ den Einkaufswert des Artikels ein.

Einkaufswerte im Backoffice angeben: Arikel (PLU), Reiter Arikel
Diese Werte sehen Sie in den Inventur- bzw. Bestellvorschlagslisten sowie in der Umsatzliste | Wareneinsatz.

Im Backoffice: Listen Statistiken, Umsatzlisten, Wareneinsatz
Mobiles Kassensystem schlägt Zettel im Restaurant Burandt
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 7. April 2010
Der klassische Konkurrenzkampf zwischen Handarbeit und moderner Kassentechnik. Wer wird am Ende gewinnen?
Im Video tritt unser mobiles Kassensystem mit der Kassensoftware PosBill gegen den herkömmlichen Bestellzettel an. Unter Bedingungen des täglichen gastronomischen Alltags beleuchtet das Video die zahlreichen Vorteile einer Funkkasse. Davon durften sich auch die Mitarbeiter des Restaurants “Burandt” überzeugen, bei denen wir für den Praxistest mit dem PosBill Kassensystemen zu Gast waren. Sowohl Gastronomen als auch Gäste sind direkt vom reibungslosen Ablauf der Bestellung abhängig. Erstere hoffen auf zufriedene Kundschaft, die Empfehlungen ausspricht und nicht zuletzt gerne zu einem erneuten Restaurantbesuch wiederkehrt.

Kunden wünschen sich hingegen eine zügige Bewirtung, warmes Essen und einen guten Service. Hakt es an einem dieser Punkte, leidet die Kundenzufriedenheit und damit auch die geschäftliche Bilanz des Gastronomen. Um diese Probleme erst gar nicht aufkommen zu lassen, empfiehlt sich eine mobile Kasse. Für ein solches System sprechen vor allem die Geschwindigkeit und die technische Zuverlässigkeit. Von dem Eingang der Bestellung bis zur Erfassung im System vergeht weniger als eine Sekunde. So schnell kann selbst die schnellste Bedingung keine Bestellung an den Küchenchef oder die Bar weitergeben. Der Faktor Geschwindigkeit summiert sich dabei mit der Anzahl der Bestellungen und der Gäste.
Mit dem althergebrachten Zettel gehen im Trubel schnell wichtige Informationen verloren. Im gastronomischen Ablauf, insbesondere unter Hochdruck, kommt es nicht selten vor, dass die Bestellungen nicht am Bestimmungsort ankommen. Mal ist die Schrift nicht leserlich, Sonderwünsche sind vergessen worden oder der Zettel geht auf dem Weg in die Küche gar verloren. Selbst wenn der Essens- oder Getränkewunsch sein Ziel erreicht, kann er häufig nicht dem richtigen Tisch zugeordnet werden. Dies alles kann zur Folge haben, dass wertvolle Zeit verrinnt, die den durstigen und hungrigen Kunden zum frustrierten Aufbruch zwingt. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie durch die Zettelwirtschaft einen zufriedenen Kunden verloren, mehr noch, er wird Ihnen kein positives Zeugnis ausstellen können. Nutzen Sie daher das mobile und benutzerfreundlichen Kassensystem PosBill. Moderne und zuverlässige Technik unterstützt Sie, auch wenn es mal stressig wird. Sagen Sie der Zettelwirtschaft den Kampf an und lassen Sie verlorene Bestellungen der Vergangenheit angehören, damit jeder Ihrer Kunden stets zufrieden nach Hause gehen kann!
Mobile Kassensysteme in der „holländischen Mühle“
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 3. März 2010
Unser Video über das Gasthaus “Holländische Mühle” zeigt Ihnen, wie das mobile Kassensystem PosBill(R) im Gastronomiealltag eingesetzt wird und welche Vorteile es für die Kellner und Gäste bietet.

In der Gastronomie ist nichts wichtiger als zufriedene Gäste. Nur wenn der Gast rundum überzeugt worden ist, kommt er gerne wieder und sorgt so für regelmäßige Umsätze. Die Gäste erwarten aber nicht nur gutes Essen und eine freundliche Bedienung, sondern auch, dass sie nicht lange warten müssen. Das ist aber insbesondere zu den Spitzenzeiten mit vielen hungrigen und durstigen Gästen gar nicht so einfach. Wenn Sie dann nur wenig Personal zur Verfügung haben, wird es schwierig, die Gäste in angemessener Zeit bedienen zu können. Im schlimmsten Fall werden Gäste in der Hektik vergessen und warten vergeblich auf ihre Bestellung. So etwas darf nicht passieren, denn verärgerte Gäste kommen nicht wieder, sondern gehen demnächst lieber zur Konkurrenz.
Dabei liegt die Problematik meist nicht an einer zu dünnen Personaldecke, sondern vielmehr darin, dass die Kellner ständig zwischen den Gästen und der Küche hin- und herlaufen müssen. Sie holen nicht nur das fertige Essen aus der Küche, sondern laufen diesen Weg auch, um die neuen Bestellungen an die Küche weiterzuleiten. Das Bedienpersonal ist also nicht voll und ganz für die Gäste da, sondern verbringt sehr viel Zeit mit der Weiterleitung der Bestellungen. Dieses Problem ist umso größer, je größer der Betrieb ist, denn umso weiter sind dann auch die Wege von den Tischen an die Ausgabestationen.
Doch wie unser Film zeigt, können Sie Ihre Mitarbeiter aus diesem Hamsterrad befreien, und zwar mit den PosBill Funkkassen. Statt die Bestellung mit dem Notizblock aufzunehmen und sie dann persönlich zur Küche zu bringen, wird sie am Tisch des Gastes in die mobile Kasse eingegeben und drahtlos an einen Drucker in der Küche oder an der Theke weitergeleitet. Der Kellner kann sich somit den Gang zur Küche sparen und sich schon gleich im Anschluss an eine Bestellung um die Wünsche anderer Gäste kümmern. So wird die Zufriedenheit aller Ihrer Gäste deutlich erhöht, da sie viel schneller bedient werden können.
Wie Sie im Video sehen können, sind die Funkkassen von PosBill so klein wie ein Handy und passen daher in jede Tasche. Aufgrund der übersichtlichen und intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche können Sie die PosBill Kassensysteme auch dann einsetzen, wenn Ihr Personal überwiegend aus kurzzeitig beschäftigten Aushilfskräften besteht. Die PosBill Kassensoftware bietet neben leichter Bedienbarkeit aber auch viele Zusatzfunktionen, die bei modernen Gastronomie-Kassen nicht fehlen dürfen, z.B. eine Tischplan-Anzeige oder die Möglichkeit, die Rechnung zu splitten.
Gutscheinverwaltung in Posbill Kassensoftware
Verfasst von Gruenvogel unter Kassensysteme, PosBill Neue Funktionen, Tips&Tricks-PosBill, Version 6 am 3. Februar 2010
In der PosBill Kassensoftware haben sie die Möglichkeit mit einer umfangreichen, aber trotzdem einfach zu bedienenden Gutscheinverwaltung zu arbeiten. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Gutscheinverwaltung Ihrer Kasse zu nutzen. In vielen Regionen in Deutschland ist das Gutscheinbuch verbreitet. Der Gast erhält hierbei meistens das günstigere Gericht seiner Bestellung kostenlos. PosBill bietet eine einfache Möglichkeit diesen Vorgang so abzuwickeln, dass das Gutschein-Essen
- in der Küche boniert wird
- der Bestand- und Statistikwert berücksichtigt wird
- der eingelöste Gutschein in der Tagesabrechnung und in der Posbill Gutscheinverwaltung erkennbar ist
- auf der Rechnung des Gasts das Einlösen des Gutscheines ausgewiesen wird
Um einen beliebigen Artikel (z.B. das günstigere Essen) als Gutschein zu buchen gehen Sie wie folgt vor:
In der Kassenfront auf den Tisch –> gewünschten Artikel auswählen

(im unteren Teil wird der ausgewählte Artikel angezeigt)
Anschließen tippen Sie am linken Rand auf “Extras” und dann auf “Artikel als Gutschein buchen”
.
In diesem Fall wird der Artikel gebucht und als Gutschein gegen gebucht.

Natürlich ist das buchen von Gutscheinartikeln auch über die mobile Kassensysteme von PosBill möglich!
Viele Gastronomiebetriebe bieten den Verkauf von Gutscheinen an, die dann z.B. als Geschenkgutscheine für einen Geburtstag verwendet werden. PosBill bietet seinen Kunden hierfür eine umfangreiche und komfortable Gutscheinverwaltung an mit der der Gastronom
- Gutscheine mit eigenen Designs (Geschenk, Weihnachten, Ostern etc.) aus dem PosBill Kassensystem drucken kann
- Gutscheine mit festem Geldwert für die Ausgabe vorbereiten kann. Der Mitarbeiter verkauft eine bereits ausgedruckten Gutschein
- Gutscheine mit individuellem Geldwert und Design am POS erstellen und verkaufen kann
- Alle Gutscheinaktivitäten (wann erstellt, wann verkauft, wann eingelöst, Anzahl der noch nicht eingelösten Gutscheine, etc.) in der Gutscheinverwaltung im Blick hat
Um einen Gutschein ausdrucken zu können, muss ein A4 Drucker in das Posbill Kassensystem oder am Büro-PC installiert sein. Um einen Gutschein mit einem individuellem Gutscheinbetrag zu erstellen, gehen sie wie folgt vor:
Einen Tisch anwählen –> Extras –> Gutschein Drucken

- Betrag eingeben
- Drucklayout wählen (Im Dokumenteneditor können unterschiedliche Designs erstellt werden)
- Wenn erwünscht kann der Gutschein personalisiert werden. Hierfür müssen dann im Dokumenteneditor die entsprechenden Felder in das Gutscheinlayout eingefügt werden (s. Bild unten)
- Gutschein drucken


Posbill vergibt automatisch eine Gutscheinnummer die beim Einlösen des Gutscheins abgefragt wird.
Wenn der Gutschein nun eingelöst wird muss lediglich die Gutscheinnummer eingegeben werden. Damit ist sichergestellt, dass kein falscher Betrag gebucht wird. Das Arbeiten mit Gutscheinnummern verhindert auch, dass ein Gutschein fälschlicher Weise 2 mal eingelöst werden kann oder gefälschte Gutschein in Umlauf kommen. Wird eine Gutscheinnummer ein zweites Mal eingegeben erscheint die Meldung, dass diese Gutschein bereits eingelöst wurde oder das kein Gutschein mit der entsprechenden Nummer exisitert.
Im einen Gutschein einzulösen, gehen Sie wie folgt vor:
Einen Tisch anwählen, Extra –> Gutschein einlösen –> Gutscheinnummer eingeben

Es wird automatisch der Betrag jener Gutscheinnummer vom Rechnungsbetrag abgezogen.

Wie auch bei den Gutscheinartikeln ist das Einlösen von Gutscheinen mit Nummer auch über die mobilen Kassensysteme sehr komfortabel möglich.
Die Gutscheinverwaltung kann im Backoffice unter Systemparameter –> Gutscheine –> Gutscheine verwalten geöffnet werden.
In der Posbill Gutscheinverwaltung können Sie den Status jedes Gutscheines überprüfen. Wann wurde er ausgegeben evtl. an wen, welcher Betrag, von wem wurde er ausgestellt, wann wurden die Gutscheine eingelöst etc.

Mobile Kassen im Hofgut Hörstein
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 30. November 2009
Ein gutes Beispiel, wie die Kassensysteme von PosBill erfolgreich eingesetzt werden, liefert das Hofgut Hörstein. Dessen Gastronomiebetrieb “Wein & Wirtschaft” wurde im Januar 2009 eröffnet und bietet seitdem ein Sortiment an erlesenen Weinen und auch eine kleine Speisenauswahl an. Vor allem Wanderer, Radfahrer und andere Ausflugsgäste kehren hier gerne ein, um die edlen Weine der Region zu probieren. Da auch die Anwohner regelmäßig kommen, kann das Hofgut Hörstein eine hohe Gästezahl verzeichnen.

Gastronomie-Kassen von PosBill gestoßen. Was den Ausschlag gegeben hat, sich für PosBill zu entscheiden, bringt Michael Barnetzki so auf den Punkt: “Überzeugt haben uns die Leistungsfähigkeit der Kasse und deren leichte Bedienbarkeit, was insbesondere wichtig war, da wir auch mit Aushilfen arbeiten.”mobile Geräte im Einsatz und erleichtern den Kellnern die Arbeit. Da die Bedienungen die bestellten Getränke und Speisen direkt am Tisch bonieren können, entfallen unnötige Wege. Das hat auch den positiven Nebeneffekt, dass alle Gästewünsche schneller erfüllt werden können. Und ein weiterer Vorteil: Mit den Funkkassen haben die Kellner nun stets alle Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen, also z.B. das aktuelle Sortiment, die Preise und auch den jeweiligen Rechnungsstand der Tische. Dabei konnte die Funkabdeckung der mobilen Kassen über alle Räume hinweg und auch im Weingarten problemlos realisiert werden. Für den Gewölbekeller war lediglich ein zusätzlicher Access Point erforderlich. Kassensystem nur weiterempfehlen.” Auch der telefonische Support von PosBill, der bei kleineren Problemen immer schnell weiterhelfen konnte, hat das Team vom Hofgut Hörstein überzeugt. Über dieses positive Kundenfeedback freut man sich bei PosBill sehr und sieht es als Auftrag, auch in Zukunft innovative Produkte zu entwickeln und dem Kunden den bestmöglichen Service zu bieten.
Aber auch bei diesem hohen Andrang findet sich für einen neuen Gast immer noch ein Plätzchen. Alleine schon in den drei Räumen “Kelterhaus”, “Abtsschenke” und dem “Cabinett” ist insgesamt Platz für ca. 150 Gäste. Im Sommer ist zusätzlich der Weingarten eröffnet, welcher ca. 120 Gäste aufnehmen kann. Weitere 100 Gäste finden dann noch im Gewölbekeller Platz, der hauptsächlich für Empfänge und kleinere Gesellschaften genutzt wird.
“Bei der großen Gästezahl und dem hohen Gästedurchlauf waren wir auf der Suche nach einer leistungsfähigen Kasse, die auch die Möglichkeit bietet, Mobilkassen einzusetzen, um die Laufwege des Bedienpersonals zu optimieren”, so Michael Barnetzki vom Hofgut Hörstein. Bei der Suche nach einem geeigneten Kassensystem ist das Team dann auf die
Seither sind eine Kassenstation sowie sechs mobile Geräte im Einsatz und erleichtern den Kellnern die Arbeit. Da die Bedienungen die bestellten Getränke und Speisen direkt am Tisch bonieren können, entfallen unnötige Wege. Das hat auch den positiven Nebeneffekt, dass alle Gästewünsche schneller erfüllt werden können. Und ein weiterer Vorteil: Mit den Funkkassen haben die Kellner nun stets alle Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen, also z.B. das aktuelle Sortiment, die Preise und auch den jeweiligen Rechnungsstand der Tische. Dabei konnte die Funkabdeckung der mobilen Kassen über alle Räume hinweg und auch im Weingarten problemlos realisiert werden. Für den Gewölbekeller war lediglich ein zusätzlicher Access Point erforderlich.
Die Erfahrungen mit dem Kassensystem von PosBill fasst Michael Barnetzki so zusammen: „Insgesamt sind wir auch nach mehr als 10 Monaten von unserer Entscheidung überzeugt und können Ihr Kassensystem nur weiterempfehlen.“ Auch der telefonische Support von PosBill, der bei kleineren Problemen immer schnell weiterhelfen konnte, hat das Team vom Hofgut Hörstein überzeugt. Über dieses positive Kundenfeedback freut man sich bei PosBill sehr und sieht es als Auftrag, auch in Zukunft innovative Produkte zu entwickeln und dem Kunden den bestmöglichen Service zu bieten.
PosBill Kassensysteme im Casino des Vereins der Wannsee Segler Berlin
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 14. September 2009
Herr Hellmann, sie sind Inhaber des Casinos im Verein der Wannsee Segler in Berlin haben 30 Jahre Erfahrung in der Gastronomie und arbeiten seit einem Jahr mit einer PosBill Kasse sowie einem mobilen Kassensystem. Was sind nach einem Jahr Betriebszeit für sie die wichtigsten Funktionen und weshalb haben Sie sich für PosBill Kassensysteme entschieden?
Nachdem wir uns im Vorfeld bei einigen befreundeten Gastronomen informiert hatten war für uns ein wichtiger Punkt für die Investition in ein mobiles Kassensystem, dass die Folgekosten sehr gering sind und alle Änderungen ohne großen Aufwand und Kenntnisse selbst vorgenommen werden können. Bei einigen Kassensystemen können Grundkonfigurationen nur über ein Masterpasswort, welches nur dem Kassenhändler bekannt ist oder weil Sie sehr kompliziert sind nur über den Kassenhändler vorgenommen werden, der diese Dienstleistung natürlich in Rechnung stellt. Bei PosBill Kassensystemen hat mir von Anfang an gefallen dass Artikeldaten, Kundendaten oder auch Preislisten sehr einfach direkt an der Kasse oder am Büroarbeitsplatz geändert werden können. Falls doch einmal Fragen auftreten können diese mit PosBill sehr unkompliziert telefonisch geklärt werden oder durch einen Fernzugriff via Internet erledigt werden. Weitere Kosten durch zusätzliche Anfahrten oder Schulungen fallen somit komplett weg.
Ein sehr wichtiges Thema in einem “Club” ist eine Kundenverwaltung und die Abrechnung der Gäste. Stammgäste erwarten heute dass man sie persönlich kennt und auch zuordnen kann wenn die Mitglieder einmal den Ausweis vergessen. Diese Zuordnung muss natürlich auch über das mobile Kassensystem gemacht werden können. Ein entscheidender Vorteil bei PosBill ist hierbei, dass mobiles Gerät und Hauptkasse fast den identischen Arbeitsablauf haben und an beiden Geräten Kunden über die alphabetische Suche zugeordnet werden können. Weiter wollen die Mitglieder auch nicht mit jedem Besuch bezahlen sondern bekommen bei uns eine monatliche Rechnung. Zur Kontrolle ist es wichtig dass wenn der Vorgang am Monatsende abgeschlossen wird die vom Gast bezogenen Leistungen nach Tagen sortiert auf der Rechnung erscheinen. Ebenso muss die Möglichkeit bestehen in der Depotverwaltung auch ein Limit zu hinterlegen bis zu dem der Gast Leistungen in Anspruch nehmen kann. Somit können zu hohe Außenstände verhindert werden.
Nach einem Jahr Betrieb lässt sich folgendes sagen:
- PosBill läuft absolut stabil und zuverlässig.
- Bisher konnten alle wichtigen Anpassungen durch mich selbst vorgenommen werden, selten wurde telefonische Hilfestellung benötigt, ein Fernzugriff war bisher noch nie notwendig
- Folgekosten sind keine entstanden
- Unsere Gäste sind durch den schnelleren und reibungslosen Ablauf zufriedener
- Gerade in den Spitzenzeiten wird durch den schnelleren Ablauf mehr Umsatz erzielt







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