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Kasse plus integriertes Warenwirtschaftssystem
Verfasst von Franziska unter Kassensysteme am 31. August 2010
Der Kassenspezialist PosBill hat eine Kasse auf den Markt gebracht, welche nicht nur bonieren und ausdrucken kann, sondern gleichzeitig ihr eigenes Warenwirtschaftssystem integriert hat. Das erleichtert nicht nur die Inventur, sondern gibt auch die Möglichkeit, sich immer auf dem aktuellsten Stand bezüglich des Warenbestandes zu halten. Doch wie genau funktioniert das Ganze nun?
Um die Warenwirtschaft in PosBill Kassensoftware anwenden zu können, müssen zunächst verschieden Daten angelegt werden. Sie benötigen eine Liste der Lieferanten, der Verkaufseinheiten (Flasche, Glas, Krug) und der Bestelleinheiten (Kasten, Flasche, Faß). Damit Sie nicht die Übersicht verlieren, ist es ratsam sich diese Daten zuvor in einer Excelliste oder ähnlichem (z.B. Word) anzulegen.
Los geht`s:
Füllen Sie für jeden Lieferanten die Maske unter Artikeldaten | Lieferanten aus und legen Sie unter Artikeldaten | Einheiten die verschiedenen Einheiten an.


Als nächstes müssen die Artikel, die in die Warenwirtschaft einlaufen, bearbeitet werden. Einfach die Artikel in der Artikel PLU –Ansicht aufrufen (Artikeldaten | Artikel PLU) und den Artikel mittels „Suchen“ auswählen. Im Reiter WaWi dann das Häkchen bei „Für den Artikel soll ein Inventurbestand geführt werden“ setzen und die Auswahlfelder für den Inventurbestand entsprechend einstellen.

Sind alle Artikel einmal drin, haben Sie die Möglichkeit unter Listen / Statistiken sich Ihre erste Inventurliste bzw. Bestellvorschlagsliste anzeigen zu lassen oder gleich die erste Warenbewegung zu buchen.
Dafür einfach das Fenster Warenbewegung unter Artikeldaten | Warenbewegung aufrufen. Hier sind alle Inventurartikel sortiert nach den Lieferanten.
Nun können Sie den Artikel, den Sie bestellt haben auswählen (oder dann, wenn die Lieferung erfolgt ist) und unten rechts die Menge (Bestelleinheit) eintragen, die Sie erhalten haben. Anschließend auf „ in Liste eintragen“ drücken und die bestellte Menge erscheint in der Artikelzeile.


Wie Sie sehen, ist es eigentlich ganz simpel seine Warenbestände zu kontrollieren. Mit dem Kassensystem von PosBill wird jeder Vorgang zum Vergnügen.
Erstellen von Rechnungen und Bonieren auf PosBill mobile
Verfasst von Franziska unter Mobile-Kassen am 13. August 2010
Es ist modern und so einfach mit einer tragbaren Kasse zu arbeiten. Gerade in der Sommerzeit, wo viele Außenanlagen und Biergärten lange Servicewege mit sich ziehen. Die mobilen Kassen sind nicht nur klein und handlich, sondern auch robust. So halten sie auch schonmal einen Rempler oder Stoß hier und da aus. Doch was können diese kleinen Multitalente eigentlich?
Die Antwort ist simpel: Fast alles, was ihre großen Brüder, die stationären Kassen, auch können!
Hier nur mal ein kleines anschauliches Beispiel.
Nach dem einfachen Einloggen kann der Servicemitarbeiter gleich loslegen mit dem Bonieren. Alle Artikel werden in Hauptgruppen wie zum Beispiel Getränke oder Biere, zusammengefasst und können bequem durch Tastendruck aufgerufen und boniert werden.

Garungsarten oder andere Speisenabfragen werden automatisch abgefragt und müssen vom Servicemitarbeiter nur noch ausgewählt werden. Es wird dem Service praktisch alles abgenommen.

Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich zum Beispiel um Beilagen oder Eissorten handelt. Das System weiß einfach, wann es was abfragen muss.
Automatische Pop-up Informationen erleichtern die Kontrolle erheblich. Dabei ist es spielend einfach mit dem Gerät umzugehen. Gerade neue Mitarbeiter im Service nehmen mobile Kassen dankbar an und auch die Geschäftsleitung sollte an PosBill mobile interessiert sein, denn sie erleichtern nicht nur das Geschäft, sondern kurbeln es auch noch an. Wie? Kürzere Wege bedeuten mehr Zeit zum Verkaufen! Außerdem besteht jetzt keine Gefahr mehr zum Verrechnen, wie es beim guten alten Zettel und Stift noch war.


Das trifft auch auf die Rechnungslegung zu. Mit PosBill, dem mobilen Kassensystem ist Bonieren so einfach wie noch nie und dem Servicemitarbeiter bleibt mehr Zeit für das Wichtige: Seine Gäste!
Leichtes Bonieren auf PosBill Mobile
Verfasst von Franziska unter Mobile-Kassen am 6. August 2010
Bonieren mit einer PosBill Funkkasse ist kinderleicht. Es ist so simpel und problemlos, dass durch den Einsatz von 4 mobilen Kassen an nur einem Tag beispielsweise satte 800 Essensportionen in nur zwei Stunden abgewickelt werden konnten.
Wenn ein neuer Gast kommt, wird zuerst einmal ein neuer Tisch aufgemacht.
Anschließend geht es zur Auswahl der Speisen und Getränke, also der Artikel.
Bei der mobilen Kasse werden alle angebotenen Speisen und Getränke ersichtlich auflistet. Deshalb erfreuen sich auch unerfahrene Mitarbeiter über ein solches Gerät, denn es entlastet ihnen dem Gast seine Auswahlmöglichkeiten und die jeweiligen Preise aufzuzählen ohne vorher groß die Karte erlernt zu haben.
Auch viele Größen eines Gerichtes, wie zum Beispiel ein kleines und ein großes Schnitzel, ist in der Funkkasse sofort ersichtlich. Die Kassensoftware fragt die vom Gast gewünschte Größe automatisch ab und leitet diese wichtige Information an die Küche weiter.
Außerdem sind unterschiedliche Garungsstufen oder Eissorten kein Problem. Bei Abfragen ist PosBill Mobile Spitzenreiter.
Das Gute daran ist, dass die Bestellung gleich automatisch per Funk auf den Drucker zum Beispiel in die Küche gesendet wird. Der Servicemitarbeiter erspart sich also den zeitraubenden Weg zur Küche, um dort den Kollegen die Bestellung weiterzugeben. Stattdessen kann er sich schon jetzt um einen anderen Gast kümmern, eine andere Bestellung aufnehmen oder freigewordene Tische abräumen.
Mobile Kassen sind darüber hinaus leicht und liegen bequem in der Hand. Dennoch bieten sie die nötige Robustheit, die ein solches Gerät einfach haben muss. Geht es dann zum Bezahlen, zeigt sich ein weiterer Vorteil, den mobile Kassen bieten: Der Servicemitarbeiter muss den Gesamtbetrag nicht selbst ausrechnen und ein Risiko des Verrechnens eingehen, sondern lässt ihn sich mit einem Klick von seiner Funkkasse anzeigen. Auf Wunsch, kann der Servicemitarbeiter ihm natürlich auch eine Quittung ausdrucken lassen. Sollten einmal mehrere Gäste an einem Tisch sitzen und getrennt bezahlen wollen, ist das mit der Funktion „Rechnung splitten“ auch kein Problem. Kurz gesagt: Mobile Kassen sind in der heutigen Zeit einfach ein Muss!
Mitarbeiter und Berechtigungen im PosBill Kassensystem anlegen
Verfasst von Gruenvogel unter Allgemein, Häufig gestellte Fragen, Tips&Tricks-PosBill am 23. Juli 2010
Unsere PosBill Kassensoftware ermöglicht es auf sehr einfache Art neue Mitarbeiter, die mit der Kasse arbeiten, selbstständig anzulegen und die gewünschten Berechtigungen zu vergeben.
Grundsätzlich ist 1 Mitarbeiter, der Manager, mit vollen Zugriffsrechten in der Grundinstallation angelegt und hat das Kennwort “1″.
Mit diesem Benutzer können im Backoffice neue Mitarbeiter angelegt werden. Über das Backoffice Menü: Stammdaten | Personal | Mitarbeiter kann über die Schaltfläche „Neu leer“ ein neues, leeres Mitarbeiterprofil angelegt werden. Vergeben Sie die Kennung für den Mitarbeiter, also den Namen des Mitarbeiters der auch auf den Abschlägen und Rechnungen stehen wird und ein beliebiges Kennwort welches gut zu merken ist. Die Berechtigungsgruppe wird später geändert und bleibt beim „Manager“. Die Textzeile für Mitarbeiter ist optional, ebenso die Kommunikationsdaten.

- Menü | Stammdaten | Personal | Mitarbeiter
Auf den Reitern Adresse und Persönliche Daten können Detailinformationen zum Mitarbeiter angelegt werden, haben aber keine Auswirkungen auf die Kassenfunktion und können auch unausgefüllt bleiben.
Wichtige Einstellungen findet man außerdem auf dem Reiter Einstellungen.

Reiter Einstellungen in der Mitarbeiter Maske
Manager:
Soll der neue Mitarbeiter grundsätzlich Managerrechte haben, dann wird der Haken gesetzt.
Tischschutz:
Tische, die dieser Mitarbeiter geöffnet hat können auch nur von diesem Mitarbeiter oder einem Manager bedient und abgerechnet werden.
Trainingskellner
Mit Trainingskellner Einstellungen können Übungsbuchen durchgeführt werden und neue Mitarbeiter eingelernt werden.
Klicken Sie abschließend auf Speichern – der Mitarbeiter ist angelegt und kann durch Eingabe des Kennworts verwendet werden.
Berechtigungen für einen Mitarbeiter einstellen und Funktionen ausblenden.
In PosBill Kassensoftware können detaillierte Berechtigungen für einzelne Mitarbeiter definiert werden. Welcher Mitarbeiter darf welche Vorgänge ausführen? Als Beispiel ist natürlich die Berechtigung einen Stornovorgang auszuführen heranzuziehen.
Um Berechtigungen zu vergeben, benötigt man zunächst eine sog. Benutzergruppe, in der alle Berechtigungen definiert werden. Dem Mitarbeiter wird dann die Gruppe zugewiesen, sodass er diese Einstellungen verwendet.
Im Menü: Stammdaten | Personal | Benutzergruppen öffnen und über „Neu Leer“ eine Kennung für die neue Gruppe eingeben.

Anschließend im Menü: Stammdaten | Personal | Berechtigungen die neue Berechtigungsgruppe auswählen.

Über die Schaltfläche „Alle setzten“ können zunächst alle Berechtigungen gegeben werden, ehe dann die nicht erwünschten Funktionen abgehakt werden. Dies ist sinnvoll wenn Sie nur einige Funktionen unterbinden möchten. Durch das anklicken des +-Zeichens öffnen sich die Details der Hauptgruppe. Gehen Sie Schritt für Schritt die Möglichkeiten durch ehe Sie anschließend auf speichern klicken.

Im Menü: Stammdaten | Personal | Mitarbeitern können Sie dann über den Reiter Mitarbeiter die neue Berechtigungsgruppe definieren. Achten Sie darauf, dass sie den richtigen Mitarbeiter ausgewählt haben.

Im Beispiel wurden einige Berechtigungen für die „Neue Gruppe“ abgehakt und dem Mitarbeiter Jochen zugeordnet. In der Front ist zu erkennen, dass es z.B. keinen Eintrag für Backoffice Starten oder Tischreservierung gibt. Da Jochen im Parameter ein Linkshänder ist, erscheit sein Profil eben als Linkshänder.

Standard Berechtigungen für den Manager

Benutzer Jochen, mit eingeschränkten Berechtigungen (und eigener Parameterkonfiguration, Linkshänger)
Durch eine detaillierte Berechtigung für einzelne Mitarbeiter werden also Funktionen ausgeblendet. Ein Vorteil ist, dass dadurch unterbundenen Funktionen einfach aus der Oberfläche ausgeblendet werden und sich die Kasse dadurch wesentlich übersichtlicher darstellt – genau richtig für einen Mitarbeiter mit geringen Berechtigungen.
Ändern des Bon Layout in Ihrem PosBill Kassensystem
Verfasst von Gruenvogel unter Tips&Tricks-PosBill am 30. Juni 2010
Neben einem optimalen und individuellen Erscheinungsbild der Bedienoberfläche des PosBill Kassensystems (siehe hierzu Artikel 1 für Hauptkasse und Artikel 2 für Funkkasse), ist die Gestaltung des Bons oder der Rechnung ein weiterer wichtiger Punkt für die Entscheidung welches Kassensystem genutzt werden soll. Wie Sie selbst, ohne einen Masterschlüssel oder Masterpasswort, die Layouts von Bon, Talon und Rechnung verändern können, lesen weiter unten in diesem Artikel.
Logo-Druck:
Es ist möglich ein Logo auf der Rechnung ausdrucken zu lassen. Nehmen Sie hierfür bitte Kontakt mit uns auf.
A4, A5 oder Guestcheck-Rechungen:
PosBill bietet Ihnen die Möglichkeit Rechnungen auch auf einen beliebigen A4-, A5- oder Guestcheck-Drucker ausdrucken zu lassen. Hierfür ist es zunächst notwendig, den gewünschten Drucker in das Kassensystem zu integrieren. Lesen Sie hierzu unserern passenden Artikel. Die Gestaltung der A4-Rechnung erfolgt dann über den integrierten Dokumenteneditor. Ein passender Artikel zum Dokumenteneditor wird in den nächsten Wochen an dieser Stelle folgen.
Anpassung der Standard Bons und Standard Rechnungen (Ausdruck auf Thermodrucker):
In Ihrem Posbill Kassensystem können Sie in wenigen Schritten das Bonlayout individuell verändern. Ausserdem können Sie für jeden Bondrucker ein extra Layout einrichten.
Als erstes öffnen Sie im Backoffice:


Wählen Sie den Typ des Layouts den Sie ändern wollen aus.
Als nächstes Springen Sie auf das Register „Kopf“

Unter diesem Register finden Sie:
1= Zeilen
In diesem Teil sehen Sie welche Variablen auf dem Bon eingestellt sind
2= Variablen
Hier finden Sie die Variablen die Sie in diesem Bonabschnitt verwenden können
3= Schriftgröße, Schriftfarbe und Schriftausrichtung
Einstellen der Schriftgröße Farbe und die Ausrrichtung des Textes auf dem Bon. Es können nur komplette Zeilen verschieden formatiert werden, nicht einzelne Variablen in einer Zeile. Beachten Sie bitte, dass Standard-Thermodrucker keinen Rot-Druck unterstützen. Unsere Küchendrucker unterstützen den Rotdruck.
4= Zeilen einfügen und entfernen
Hier können Zeilen entfernt oder eingefügt werden.
Um in einer Zeile etwas zu ändern muss sie aktiv sein. Dies funktioniert wenn Sie auf die gewünschte Zeile klicken (die aktive Zeile wird grün hinterlegt).
Wenn Sie jetzt z.B den Artikel größer auf dem Bon darstellen möchten gehen Sie auf das Register „Mitte“

- Bei den Variablen nach der Kennung schauen – für Bontext in diesem Fall I4.
- Zeile suchen in der die Variable steht und Zeile aktivieren
- Momentane Formatierung Normal , Doppelt hoch, Fett –> Setzten Sie noch den Hacken bei Doppelt breit
- Speichern sie das Layout unter einem neuen Namen ab. Das Abspeichern mit einem neuen Namen ist wichtig, damit bei einem Update von PosBill das veränderte Layout nicht mit einem Standard-Layout überschrieben wird. Im Beispiel haben wir dieses Layout mit Standardbon15 benannt.
Jetzt müssen Sie nur noch das neue Layout Ihrem Drucker zuordnen
Da zu öffnen wir die Printersteuerung (Druckersymbol rechts unten in der Taskleiste – oder die Tasten ALT+Tab)
Rechte Maustaste – Fenster Anzeigen


- Gewünschten Drucker auswählen der das neue Layout verwenden soll
- Neues Bonlayout auswählen
- Speichern und beenden
- Die Printersteuerung wieder starten und Fenster minimieren.

Vorher

Nachher

Auf selben Wege wird das Rechnungs-Layout formatiert. Wählen Sie im Backoffice anstatt Listen Statistiken | Drucklayouts | Bonlayouts eben den letzten Eintrag Rechnungslayouts. Talons gelten als Bon-Layouts und sind auch bei den Bon-Layouts zu finden.
Funkabdeckung der mobilen Kassen – bei PosBill Kassensystemen kein Problem
Verfasst von Gruenvogel unter Mobile-Kassen am 8. Juni 2010
Das Thema der Funkabdeckung von mobilen Kassensystemen in der Gastronomie ist immer ein großes Thema. PosBill setzt hierbei auf professionelle WLAN-Technik. WLAN wird immer häufiger auch in Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern… eingesetzt um eine zuverlässige und sichere Verbindungsmöglichkeit von mobilen Geräten wie Notebooks, PDAs oder Drucker zu realisieren. Auch Hotspot Systeme basieren auf dieser Technik, was ein gutes Beispiel für den unkomplizierten und zuverlässigen Betrieb ist.
PosBill Kassensoftware schöpft die Möglichkeiten der WLAN-Technik voll aus sodass auch größere Installationen, bei welchen mit mehreren Access-Points, auch Sende- / Empfangsstation genannt, eine optimale Funkabdeckung der Bewirtungsbereiche realisiert wird, eine lösbare Aufgabe darstellen.
Repeater, WDS und Power over Ethernet sind dabei die Techniken, die zum Einsatz kommen. Gilt es, einen Bereich abzudecken der nur erschwerlich mit einem Datenkabel angefahren werden kann, wird ein weiterer Access-Point einfach an geeigneter Stelle an das Stromnetz angeschlossen, per WLAN mit dem anderen Access-Point verbunden und so der Empfangsbereich vergrößert. Natürlichen werden im Vorfeld die optimalen Punkte für die Anbringung der Access-Points mit Messprogrammen bestimmt.
Eine weiter Möglichkeit ist es mehrer Empfangsstationen zwar mit Datenkabeln anzufahren, dafür aber auf die Steckdose zu verzichten. Der spezielle Access-Point wird mit einer geringen Spannung über das Datenkabel versorgt und bietet so die Möglichkeit auch in steckdosenarmen Umgebungen eine ausreichende Versorgung der WLAN-Signale sicher zu stellen. Wetterfeste Outdoor-Access-Points (Sende- / Empfangsstation) vergrößern das Einsatzszenario von PosBill Kassensysteme dahin, dass auch “luftige” Umgebungen wie große Biergärten nicht durch das Raster des mobilen Kassensystems fallen.
Im gesamten Empfangsbereich ist es möglich WLAN Bondrucker zu betreiben. Dadurch gewinnen unsere Kunden große Flexibilität. Zum Beispiel kann an Veranstaltungen ein Drucker an geeigneter Stelle ohne Kabelaufwand positioniert werden um die Laufwege noch besser zu optimieren.
Die Warenwirtschaft im PosBill Kassensystem – Teil 1
Verfasst von Gruenvogel unter Allgemein, Version 7 am 29. April 2010
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die integrierte Warenwirtschaft von PosBill Kassensysteme grundsätzlich nutzen können.
Um die Warenwirtschaft in PosBill Kassensoftware zu nutzen müssen zunächst verschieden Daten angelegt werden. Sie benötigen eine Liste der Lieferanten, der Verkaufseinheiten (Flasche, Glas, Krug) und der Bestelleinheiten (Kasten, Flasche, Faß). Wir empfehlen dies zuerst in einer Excel- oder Word Liste anzulegen damit es leichter ist die Übersicht zu behalten.

Lieferanten, Artikel und Einheiten in Excel / Word vorbereiten
Anhand dieser Liste werden nun die Lieferanten und Einheiten in PosBill angelegt. Füllen Sie für jeden Lieferanten die Maske unter Artikeldaten | Lieferanten aus und legen Sie unter Artikeldaten | Einheiten die verschiedenen Einheiten an.

Im Backoffice: Artikeldaten | Lieferanten

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Einkaufseinheit Faßbier
Sie kaufen z.B. Ihr Flaschenbier in einem Kasten zu 24 Flaschen ein – Sie benötigen also eine Einheit die „Kasten 24 Stk.“ lautet. Sie verkaufen allerdings die einzelnen Flaschen und benötigen deshalb auch eine Einheit mit der Bezeichnung „Flasche 0,5 Liter“. Die Aufteilung, wie viel Flaschen Sie aus einem Kasten bekommen, also wie viel Verkaufseinheiten Sie aus einer Bestelleinheit bekommen, wird bei dem Artikel angelegt. Genauso verhält es sich mit Faßbier oder anderen Bestell / Einkaufseinheiten und Verkaufseinheiten. Ein Faß zu 100 Liter ist die Bestelleinheit, die Halbe zu 0,5 Liter ist die Verkaufseinheit.

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Verkaufseinheit Faßbier
Haben Sie alle Lieferanten und Einheiten angelegt, müssen nun die Artikel, die in die Warenwirtschaft einlaufen, bearbeitet werden. Hierfür rufen Sie Artikel für Artikel in der Artikel PLU –Ansicht auf (Artikeldaten | Artikel PLU) und wählen den Artikel mittels „Suchen“ aus. Wechseln Sie auf den Reiter WaWi und setzten den Haken bei „Für den Artikel soll ein Inventurbestand geführt werden“ und stellen die Auswahlfelder für den Inventurbestand entsprechend ein.

Bsp. Bitburger Bier: Einkauf in Kasten zu 24 Stk.; Verkauf im Glas
Im Beispiel der “Halbe” ist die Bestelleinheit das 100 Liter Faß, die Verkaufseinheit die 0,5 L Halbe. Die Verkaufseinheit je Bestelleinheit muß dann auf 200 gesetzt werden, da Sie aus einm 100 Liter Faß eben 200 Halbe je 0,5 Liter heraus bekommen.
Die Felder Bestand, Soll-Bestand und Melde-Bestand bedeuten folgendes:
Bestand:
Zeigt Ihnen den aktuellen Bestand des Artikels an. Aktuelle Bons werden dabei berücksichtigt. Diesen Wert sehen Sie auch in der Bestellvorschlags- und Inventurliste.
Soll-Bestand:
Dieser Wert gibt an, welche Menge mindestens verfügbar sein sollte.
Melde-Bestand:
Dieser Wert gibt an, ab welchem Bestand der Artikel in die Bestellvorschlagsliste aufgeführt wird.
Der Haken bei “Kein Verkauf…” wird in diesem Artikel weiter unten erläutert.
Speichern Sie die Einstellungen und gehen zum nächsten Artikel.
Haben Sie alle Artikel eingestellt, haben Sie nun die Möglichkeiten unter Listen / Statistiken Ihre erste Inventurliste bzw. Bestellvorschlagsliste anzeigen lassen oder gleich die erste Warenbewegung zu buchen. Rufen Sie das Fenster Warenbewegung unter Artikeldaten | Warenbewegung auf. Hier sehen Sie alle Inventurartikel – sortiert nach den Lieferanten.
Wählen Sie den Artikel, den Sie bestellt haben aus (oder dann, wenn die Lieferung erfolgt ist) und tragen sie unten rechts die Menge (Bestelleinheit) ein, die Sie erhalten haben und drücken anschließen auf „ in Liste eintragen“. Die bestellt Menge erscheint nun in der Artikelzeile.

Warenbewegung: Artikel wählen | gelieferte Menge RECHTS UNTEN eingtragen (Im Bsp.: 3)

Warenbewegung: Nach einem Klick auf "in Liste eintragen" erscheint die Menge beim Artikel
Wenn nun noch die Schaltfläche “Warenbewegung buchen” geklickt wird, wird der Warenzugang beim Artikel zugebucht. Hier erfolgt die Umrechnung “Bestelleinheit x Verkaufseinheit je Bestelleinheit”.
In der Artikel PLU Ansicht (beim bebuchten Artikel) unter WaWi sehen Sie nun eine Bestandsmenge in der Verkaufseinheit sowie in der Inventurliste in der Bestelleinheit.

Inventurbestand beim Artikel (PLU), Reiter WaWi nach einer Warenbewegung

Im Backoffice: Listen Statistiken, Inventurlisten, Inventurliste
Die Bestellvorschlagsliste im Backoffice unter Listen Statistiken, Inventurlisten Bestellvorschlag gibt Ihnen einen Übersicht welche Bestellungen zu in welcher Menge tätigen müssen um auf den Soll-Bestand zu kommen.

Bestellvorschlagsliste
Kein Verkauf falls de Bestand nicht ausreicht…
Wurde der Haken bei „Kein Verkauf falls der Bestand nicht ausreicht“ gesetzt, kann der Bestand des Artikels nicht ins Minus laufen und der Kellner erhält eineMeldung, dass der Artikel nicht mehr verkauft werden kann.

Diese Meldung erscheint selbstverständlich auch auf der PosBill mobile Kasse.
Einkaufswerte definieren…
Um später aussagekräftige Informationen zu erhalten, tragen Sie unter Artikeldaten | Artikel PLU auf dem Reiter „Artikel“ den Einkaufswert des Artikels ein.

Einkaufswerte im Backoffice angeben: Arikel (PLU), Reiter Arikel
Diese Werte sehen Sie in den Inventur- bzw. Bestellvorschlagslisten sowie in der Umsatzliste | Wareneinsatz.

Im Backoffice: Listen Statistiken, Umsatzlisten, Wareneinsatz
Mobiles Kassensystem schlägt Zettel im Restaurant Burandt
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 7. April 2010
Der klassische Konkurrenzkampf zwischen Handarbeit und moderner Kassentechnik. Wer wird am Ende gewinnen?
Im Video tritt unser mobiles Kassensystem mit der Kassensoftware PosBill gegen den herkömmlichen Bestellzettel an. Unter Bedingungen des täglichen gastronomischen Alltags beleuchtet das Video die zahlreichen Vorteile einer Funkkasse. Davon durften sich auch die Mitarbeiter des Restaurants “Burandt” überzeugen, bei denen wir für den Praxistest mit dem PosBill Kassensystemen zu Gast waren. Sowohl Gastronomen als auch Gäste sind direkt vom reibungslosen Ablauf der Bestellung abhängig. Erstere hoffen auf zufriedene Kundschaft, die Empfehlungen ausspricht und nicht zuletzt gerne zu einem erneuten Restaurantbesuch wiederkehrt.

Kunden wünschen sich hingegen eine zügige Bewirtung, warmes Essen und einen guten Service. Hakt es an einem dieser Punkte, leidet die Kundenzufriedenheit und damit auch die geschäftliche Bilanz des Gastronomen. Um diese Probleme erst gar nicht aufkommen zu lassen, empfiehlt sich eine mobile Kasse. Für ein solches System sprechen vor allem die Geschwindigkeit und die technische Zuverlässigkeit. Von dem Eingang der Bestellung bis zur Erfassung im System vergeht weniger als eine Sekunde. So schnell kann selbst die schnellste Bedingung keine Bestellung an den Küchenchef oder die Bar weitergeben. Der Faktor Geschwindigkeit summiert sich dabei mit der Anzahl der Bestellungen und der Gäste.
Mit dem althergebrachten Zettel gehen im Trubel schnell wichtige Informationen verloren. Im gastronomischen Ablauf, insbesondere unter Hochdruck, kommt es nicht selten vor, dass die Bestellungen nicht am Bestimmungsort ankommen. Mal ist die Schrift nicht leserlich, Sonderwünsche sind vergessen worden oder der Zettel geht auf dem Weg in die Küche gar verloren. Selbst wenn der Essens- oder Getränkewunsch sein Ziel erreicht, kann er häufig nicht dem richtigen Tisch zugeordnet werden. Dies alles kann zur Folge haben, dass wertvolle Zeit verrinnt, die den durstigen und hungrigen Kunden zum frustrierten Aufbruch zwingt. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie durch die Zettelwirtschaft einen zufriedenen Kunden verloren, mehr noch, er wird Ihnen kein positives Zeugnis ausstellen können. Nutzen Sie daher das mobile und benutzerfreundlichen Kassensystem PosBill. Moderne und zuverlässige Technik unterstützt Sie, auch wenn es mal stressig wird. Sagen Sie der Zettelwirtschaft den Kampf an und lassen Sie verlorene Bestellungen der Vergangenheit angehören, damit jeder Ihrer Kunden stets zufrieden nach Hause gehen kann!
Mobile Kassensysteme in der „holländischen Mühle“
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 3. März 2010
Unser Video über das Gasthaus “Holländische Mühle” zeigt Ihnen, wie das mobile Kassensystem PosBill(R) im Gastronomiealltag eingesetzt wird und welche Vorteile es für die Kellner und Gäste bietet.

In der Gastronomie ist nichts wichtiger als zufriedene Gäste. Nur wenn der Gast rundum überzeugt worden ist, kommt er gerne wieder und sorgt so für regelmäßige Umsätze. Die Gäste erwarten aber nicht nur gutes Essen und eine freundliche Bedienung, sondern auch, dass sie nicht lange warten müssen. Das ist aber insbesondere zu den Spitzenzeiten mit vielen hungrigen und durstigen Gästen gar nicht so einfach. Wenn Sie dann nur wenig Personal zur Verfügung haben, wird es schwierig, die Gäste in angemessener Zeit bedienen zu können. Im schlimmsten Fall werden Gäste in der Hektik vergessen und warten vergeblich auf ihre Bestellung. So etwas darf nicht passieren, denn verärgerte Gäste kommen nicht wieder, sondern gehen demnächst lieber zur Konkurrenz.
Dabei liegt die Problematik meist nicht an einer zu dünnen Personaldecke, sondern vielmehr darin, dass die Kellner ständig zwischen den Gästen und der Küche hin- und herlaufen müssen. Sie holen nicht nur das fertige Essen aus der Küche, sondern laufen diesen Weg auch, um die neuen Bestellungen an die Küche weiterzuleiten. Das Bedienpersonal ist also nicht voll und ganz für die Gäste da, sondern verbringt sehr viel Zeit mit der Weiterleitung der Bestellungen. Dieses Problem ist umso größer, je größer der Betrieb ist, denn umso weiter sind dann auch die Wege von den Tischen an die Ausgabestationen.
Doch wie unser Film zeigt, können Sie Ihre Mitarbeiter aus diesem Hamsterrad befreien, und zwar mit den PosBill Funkkassen. Statt die Bestellung mit dem Notizblock aufzunehmen und sie dann persönlich zur Küche zu bringen, wird sie am Tisch des Gastes in die mobile Kasse eingegeben und drahtlos an einen Drucker in der Küche oder an der Theke weitergeleitet. Der Kellner kann sich somit den Gang zur Küche sparen und sich schon gleich im Anschluss an eine Bestellung um die Wünsche anderer Gäste kümmern. So wird die Zufriedenheit aller Ihrer Gäste deutlich erhöht, da sie viel schneller bedient werden können.
Wie Sie im Video sehen können, sind die Funkkassen von PosBill so klein wie ein Handy und passen daher in jede Tasche. Aufgrund der übersichtlichen und intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche können Sie die PosBill Kassensysteme auch dann einsetzen, wenn Ihr Personal überwiegend aus kurzzeitig beschäftigten Aushilfskräften besteht. Die PosBill Kassensoftware bietet neben leichter Bedienbarkeit aber auch viele Zusatzfunktionen, die bei modernen Gastronomie-Kassen nicht fehlen dürfen, z.B. eine Tischplan-Anzeige oder die Möglichkeit, die Rechnung zu splitten.







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