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Einrichtung Netzwerkarbeitsplatz in ResiGo Hotelsoftware

Zur Einrichtung des Büroarbeitsplatzes müssen Hauptkasse und Büro-PC miteinander vernetzt sein. Dazu müssen beide mindestens Windows XP Professional (kein XP Home oder Vista Home Premium) als Betriebssystem haben. Dem Benutzer im Betriebssystem sollte auch auf jeden Fall ein Passwort zugeordnet sein.

DIE NETZWERKEINRICHTUNG IST NUR MÖGLICH IN VERBINDUNG MIT RESIGO PRO!

Im ersten Schritt müssen Sie das Verzeichnis C:\programme\ResiGo freigeben, damit der Büro-PC darauf zugreifen kann. Als Freigabenamen sollten Sie ResiGo verwenden.

Im 2. Schritt müssen Sie die gleiche Programmversion von ResiGo Hotelsoftware auf dem Client installieren.

Als 3. Schritt muss auf dem Client-PC die Datei netdrive.dat in´s ResiGo-Verzeichnis kopiert werden. Sollte diese nicht vorliegen kann Sie einfach über den Windows-Editor (Start/Alle Programme/Zubehör/Editor) erstellt werden. Ändern sie beim Speicher auf jeden Fall den Dateityp auf alle sonst erstellen Sie versehentlich eine netdrive.dat.txt die von ResiGo nicht erkannt wird.

Als 4. Schritt müssen Sie in die netdrive.dat den PC-Namen des Hauptkassen-PC´s eintragen und den Namen des von Ihnen freigegebenen ResiGo-Verzeichnisses. Also wenn Ihre PC Rezeption heißt müsste der Eintrag \\Rezeption\ResiGo lauten.

Damit sind alle Einstellungen vorgenommen. ResiGo Hotelsoftware wird beim nächsten Start automatisch auf die zentrale Datenbank zugreifen.

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Wieso wird bei ResiGo Hotelsoftware kein Zimmerpreis gebucht?

Es kann verschiedene Gründe haben, dass in ResiGo Hotelsoftware keine Preise gebucht werden. Preise werden erst mit dem Tageswechsel gebucht, sobald der Gast eingecheckt wird. Dadurch wird verhindert, dass falsche Leistungen gebucht werden, sollte der Gast seinen Aufenthalt verkürzen, verlängern, umziehen, ein Zustellbett bekommen…. In ResiGo Hotelsoftware wird nur jeweils die Leistung gebucht, die der Gast an diesem Tag in Anspruch genommen hat. Die Zuordnung der Leistungen finden Sie unter Zimmerstamm/Kategorien.

Wenn Sie z.B. ein Doppelzimmer mit einer Belegung von einer Person reserviert haben aber in der Kategorie DZ bei 1. Person kein Preis hinterlegt ist, kann natürlich beim Tageswechsel keine Leistung gebucht werden. Geben Sie also bei der Kategorie DZ immer eine Leistung für die Belegung der Zimmer mit 1,2 oder 3 Personen an. Der richtige Preis wird dann automatisch bei der Reservierung zugeordnet.

Wie sie sehen wurde die erste Übernachtung für den Gast auf das Konto im Hotelprogramm gebucht. Mit jedem weiteren Tageswechsel werden die weiteren Leistungen gebucht.

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Lösungen für Senioren im Kassensystem

Die Tatsache, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, ist unbestritten. In vielen Bereichen der Gesellschaft wird diese Tatsache oft ignoriert, auch in vielen Kassensystemen. Auch in der Gastronomie und der Kassensoftware, wo Senioren sowohl als Personal oder Gast eine zunehmend größere Rolle spielen, werden die besonderen Bedürfnisse der Generation Ü50 nur wenig oder gar nicht berücksichtigt.

Seit jeher gibt es für die kleinen Gäste den Kinderteller. Einen Seniorenteller einzuführen ist sicher nicht die richtige Idee, das könnte leicht als Diskriminierung verstanden werden, aber eine verminderte, seniorengerechte Portionsgröße oder biologisch-wertvolle Angebote würden sicher dankend angenommen. In dieser Generation bestehen besondere Bedürfnisse und Anforderungen an die Ernährung. Auch bei den Kassensystemen in der Gastronomie muss ein Umdenken stattfinden um den Markt der Senioren für eine Umsatzsteigerung nutzen zu können. Die beste Marketing Idee nutzt nichts, wenn sie an den Möglichkeiten der Kasse scheitert. Im Kassensystem PosBill wird das berücksichtigt. Für jeden Artikel kann eine kleine oder große Portion, mit dem entsprechenden Preis festgelegt werden. Mit einem Klick wird dann zwischen den Portionsgrößen unterschieden. Die Information erscheint automatisch auf dem Küchenbon, somit entfällt die zusätzliche Eingabe von Bemerkungstexten oder das Anlegen von zusätzlichen Artikeln für die Portionsgrößen.

Wir müssen immer länger arbeiten, bis das Rentenalter erreicht wird. Darum spielen Senioren auch als Personal eine zunehmend größere Rolle. Als langjährige Mitarbeiter oder als Aushilfen für Stoßzeiten. Einfach zu bedienende und übersichtlich gestalte Oberflächen erleichtern die Einarbeitung und mindern die Vorurteile vieler älteren Kollegen gegenüber PC-Kassensystemen. Mobile Kassen ersparen den Mitarbeitern viel Arbeit und erübrigen viele Wege. Älteren Mitarbeitern, die als Minijobber seltener mit der Kasse zu tun haben, haben es nicht schwer, mit mobilen Kassen, Netzwerkkassen und PC Kassensystemen zurecht zu kommen.

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