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Funkabdeckung der mobilen Kassen – bei PosBill Kassensystemen kein Problem
Verfasst von Gruenvogel unter Mobile-Kassen am 8. Juni 2010
Das Thema der Funkabdeckung von mobilen Kassensystemen in der Gastronomie ist immer ein großes Thema. PosBill setzt hierbei auf professionelle WLAN-Technik. WLAN wird immer häufiger auch in Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern… eingesetzt um eine zuverlässige und sichere Verbindungsmöglichkeit von mobilen Geräten wie Notebooks, PDAs oder Drucker zu realisieren. Auch Hotspot Systeme basieren auf dieser Technik, was ein gutes Beispiel für den unkomplizierten und zuverlässigen Betrieb ist.
PosBill Kassensoftware schöpft die Möglichkeiten der WLAN-Technik voll aus sodass auch größere Installationen, bei welchen mit mehreren Access-Points, auch Sende- / Empfangsstation genannt, eine optimale Funkabdeckung der Bewirtungsbereiche realisiert wird, eine lösbare Aufgabe darstellen.
Repeater, WDS und Power over Ethernet sind dabei die Techniken, die zum Einsatz kommen. Gilt es, einen Bereich abzudecken der nur erschwerlich mit einem Datenkabel angefahren werden kann, wird ein weiterer Access-Point einfach an geeigneter Stelle an das Stromnetz angeschlossen, per WLAN mit dem anderen Access-Point verbunden und so der Empfangsbereich vergrößert. Natürlichen werden im Vorfeld die optimalen Punkte für die Anbringung der Access-Points mit Messprogrammen bestimmt.
Eine weiter Möglichkeit ist es mehrer Empfangsstationen zwar mit Datenkabeln anzufahren, dafür aber auf die Steckdose zu verzichten. Der spezielle Access-Point wird mit einer geringen Spannung über das Datenkabel versorgt und bietet so die Möglichkeit auch in steckdosenarmen Umgebungen eine ausreichende Versorgung der WLAN-Signale sicher zu stellen. Wetterfeste Outdoor-Access-Points (Sende- / Empfangsstation) vergrößern das Einsatzszenario von PosBill Kassensysteme dahin, dass auch “luftige” Umgebungen wie große Biergärten nicht durch das Raster des mobilen Kassensystems fallen.
Im gesamten Empfangsbereich ist es möglich WLAN Bondrucker zu betreiben. Dadurch gewinnen unsere Kunden große Flexibilität. Zum Beispiel kann an Veranstaltungen ein Drucker an geeigneter Stelle ohne Kabelaufwand positioniert werden um die Laufwege noch besser zu optimieren.
Wie kann ich Kassenabschläge oder Mitarbeiterabschläge in PosBill Kassensoftware nachdrucken?
Verfasst von Gruenvogel unter Häufig gestellte Fragen, Tips&Tricks-PosBill am 11. Mai 2010
Im Eifer des Gefechts kommt es immer mal wieder vor, dass ein Kassenabschlag verloren geht. Mit ihrem PosBill Kassensystem können Sie innerhalb kurzer Zeit den Abschlag für die Kasse oder für einzelne Kellner nachdrucken.
Hierzu wechseln Sie in das Backoffice über Funktion | Backoffice starten.
Im Backoffice unter Listen Statistik –> Abrechnung


1. Bereich auswählen.
2. Berichtsart “Abschläge nachdrucken”
3. Gewünschten Abschlag auswählen
4. Drucker auswählen
Auswahlpunkte Bereich:
Wenn “Kasse” ausgewählt ist werden die bereits gedrucken Kassenabschläge angezeigt.
Wenn “Mitarbeiter” ausgewählt ist werden die Abschläge angezeigt, die für den ausgewählten Mitarbeiter gedruckt wurden.
Auswahlpunkte Berichtsart:
Wenn “Abschläge nachdrucken” ausgewählt ist werden die bereits gedruckten Abschläge angezeigt. Unterscheidung zwischen Kasse / Mitarbeiter.
Wenn “periodische Berichte” ausgewählt ist können Sie einen Kassen- oder Mitarbeiterbericht über beliebige Zeiträume zusammengefasst ausdrucken.
Asuwahlpunkte Drucker:
Hier können Sie einen beliebigen Drucker wählen auf den der eingestellte Bericht gedruckt wird. Haben Sie einen A4 Drucker installiert, können Sie diesen ebenfalls auswählen.
Die Warenwirtschaft im PosBill Kassensystem – Teil 1
Verfasst von Gruenvogel unter Allgemein, Version 7 am 29. April 2010
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die integrierte Warenwirtschaft von PosBill Kassensysteme grundsätzlich nutzen können.
Um die Warenwirtschaft in PosBill Kassensoftware zu nutzen müssen zunächst verschieden Daten angelegt werden. Sie benötigen eine Liste der Lieferanten, der Verkaufseinheiten (Flasche, Glas, Krug) und der Bestelleinheiten (Kasten, Flasche, Faß). Wir empfehlen dies zuerst in einer Excel- oder Word Liste anzulegen damit es leichter ist die Übersicht zu behalten.

Lieferanten, Artikel und Einheiten in Excel / Word vorbereiten
Anhand dieser Liste werden nun die Lieferanten und Einheiten in PosBill angelegt. Füllen Sie für jeden Lieferanten die Maske unter Artikeldaten | Lieferanten aus und legen Sie unter Artikeldaten | Einheiten die verschiedenen Einheiten an.

Im Backoffice: Artikeldaten | Lieferanten

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Einkaufseinheit Faßbier
Sie kaufen z.B. Ihr Flaschenbier in einem Kasten zu 24 Flaschen ein – Sie benötigen also eine Einheit die „Kasten 24 Stk.“ lautet. Sie verkaufen allerdings die einzelnen Flaschen und benötigen deshalb auch eine Einheit mit der Bezeichnung „Flasche 0,5 Liter“. Die Aufteilung, wie viel Flaschen Sie aus einem Kasten bekommen, also wie viel Verkaufseinheiten Sie aus einer Bestelleinheit bekommen, wird bei dem Artikel angelegt. Genauso verhält es sich mit Faßbier oder anderen Bestell / Einkaufseinheiten und Verkaufseinheiten. Ein Faß zu 100 Liter ist die Bestelleinheit, die Halbe zu 0,5 Liter ist die Verkaufseinheit.

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Verkaufseinheit Faßbier
Haben Sie alle Lieferanten und Einheiten angelegt, müssen nun die Artikel, die in die Warenwirtschaft einlaufen, bearbeitet werden. Hierfür rufen Sie Artikel für Artikel in der Artikel PLU –Ansicht auf (Artikeldaten | Artikel PLU) und wählen den Artikel mittels „Suchen“ aus. Wechseln Sie auf den Reiter WaWi und setzten den Haken bei „Für den Artikel soll ein Inventurbestand geführt werden“ und stellen die Auswahlfelder für den Inventurbestand entsprechend ein.

Bsp. Bitburger Bier: Einkauf in Kasten zu 24 Stk.; Verkauf im Glas
Im Beispiel der “Halbe” ist die Bestelleinheit das 100 Liter Faß, die Verkaufseinheit die 0,5 L Halbe. Die Verkaufseinheit je Bestelleinheit muß dann auf 200 gesetzt werden, da Sie aus einm 100 Liter Faß eben 200 Halbe je 0,5 Liter heraus bekommen.
Die Felder Bestand, Soll-Bestand und Melde-Bestand bedeuten folgendes:
Bestand:
Zeigt Ihnen den aktuellen Bestand des Artikels an. Aktuelle Bons werden dabei berücksichtigt. Diesen Wert sehen Sie auch in der Bestellvorschlags- und Inventurliste.
Soll-Bestand:
Dieser Wert gibt an, welche Menge mindestens verfügbar sein sollte.
Melde-Bestand:
Dieser Wert gibt an, ab welchem Bestand der Artikel in die Bestellvorschlagsliste aufgeführt wird.
Der Haken bei “Kein Verkauf…” wird in diesem Artikel weiter unten erläutert.
Speichern Sie die Einstellungen und gehen zum nächsten Artikel.
Haben Sie alle Artikel eingestellt, haben Sie nun die Möglichkeiten unter Listen / Statistiken Ihre erste Inventurliste bzw. Bestellvorschlagsliste anzeigen lassen oder gleich die erste Warenbewegung zu buchen. Rufen Sie das Fenster Warenbewegung unter Artikeldaten | Warenbewegung auf. Hier sehen Sie alle Inventurartikel – sortiert nach den Lieferanten.
Wählen Sie den Artikel, den Sie bestellt haben aus (oder dann, wenn die Lieferung erfolgt ist) und tragen sie unten rechts die Menge (Bestelleinheit) ein, die Sie erhalten haben und drücken anschließen auf „ in Liste eintragen“. Die bestellt Menge erscheint nun in der Artikelzeile.

Warenbewegung: Artikel wählen | gelieferte Menge RECHTS UNTEN eingtragen (Im Bsp.: 3)

Warenbewegung: Nach einem Klick auf "in Liste eintragen" erscheint die Menge beim Artikel
Wenn nun noch die Schaltfläche “Warenbewegung buchen” geklickt wird, wird der Warenzugang beim Artikel zugebucht. Hier erfolgt die Umrechnung “Bestelleinheit x Verkaufseinheit je Bestelleinheit”.
In der Artikel PLU Ansicht (beim bebuchten Artikel) unter WaWi sehen Sie nun eine Bestandsmenge in der Verkaufseinheit sowie in der Inventurliste in der Bestelleinheit.

Inventurbestand beim Artikel (PLU), Reiter WaWi nach einer Warenbewegung

Im Backoffice: Listen Statistiken, Inventurlisten, Inventurliste
Die Bestellvorschlagsliste im Backoffice unter Listen Statistiken, Inventurlisten Bestellvorschlag gibt Ihnen einen Übersicht welche Bestellungen zu in welcher Menge tätigen müssen um auf den Soll-Bestand zu kommen.

Bestellvorschlagsliste
Kein Verkauf falls de Bestand nicht ausreicht…
Wurde der Haken bei „Kein Verkauf falls der Bestand nicht ausreicht“ gesetzt, kann der Bestand des Artikels nicht ins Minus laufen und der Kellner erhält eineMeldung, dass der Artikel nicht mehr verkauft werden kann.

Diese Meldung erscheint selbstverständlich auch auf der PosBill mobile Kasse.
Einkaufswerte definieren…
Um später aussagekräftige Informationen zu erhalten, tragen Sie unter Artikeldaten | Artikel PLU auf dem Reiter „Artikel“ den Einkaufswert des Artikels ein.

Einkaufswerte im Backoffice angeben: Arikel (PLU), Reiter Arikel
Diese Werte sehen Sie in den Inventur- bzw. Bestellvorschlagslisten sowie in der Umsatzliste | Wareneinsatz.

Im Backoffice: Listen Statistiken, Umsatzlisten, Wareneinsatz
Mobiles Kassensystem schlägt Zettel im Restaurant Burandt
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 7. April 2010
Der klassische Konkurrenzkampf zwischen Handarbeit und moderner Kassentechnik. Wer wird am Ende gewinnen?
Im Video tritt unser mobiles Kassensystem mit der Kassensoftware PosBill gegen den herkömmlichen Bestellzettel an. Unter Bedingungen des täglichen gastronomischen Alltags beleuchtet das Video die zahlreichen Vorteile einer Funkkasse. Davon durften sich auch die Mitarbeiter des Restaurants “Burandt” überzeugen, bei denen wir für den Praxistest mit dem PosBill Kassensystemen zu Gast waren. Sowohl Gastronomen als auch Gäste sind direkt vom reibungslosen Ablauf der Bestellung abhängig. Erstere hoffen auf zufriedene Kundschaft, die Empfehlungen ausspricht und nicht zuletzt gerne zu einem erneuten Restaurantbesuch wiederkehrt.

Kunden wünschen sich hingegen eine zügige Bewirtung, warmes Essen und einen guten Service. Hakt es an einem dieser Punkte, leidet die Kundenzufriedenheit und damit auch die geschäftliche Bilanz des Gastronomen. Um diese Probleme erst gar nicht aufkommen zu lassen, empfiehlt sich eine mobile Kasse. Für ein solches System sprechen vor allem die Geschwindigkeit und die technische Zuverlässigkeit. Von dem Eingang der Bestellung bis zur Erfassung im System vergeht weniger als eine Sekunde. So schnell kann selbst die schnellste Bedingung keine Bestellung an den Küchenchef oder die Bar weitergeben. Der Faktor Geschwindigkeit summiert sich dabei mit der Anzahl der Bestellungen und der Gäste.
Mit dem althergebrachten Zettel gehen im Trubel schnell wichtige Informationen verloren. Im gastronomischen Ablauf, insbesondere unter Hochdruck, kommt es nicht selten vor, dass die Bestellungen nicht am Bestimmungsort ankommen. Mal ist die Schrift nicht leserlich, Sonderwünsche sind vergessen worden oder der Zettel geht auf dem Weg in die Küche gar verloren. Selbst wenn der Essens- oder Getränkewunsch sein Ziel erreicht, kann er häufig nicht dem richtigen Tisch zugeordnet werden. Dies alles kann zur Folge haben, dass wertvolle Zeit verrinnt, die den durstigen und hungrigen Kunden zum frustrierten Aufbruch zwingt. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie durch die Zettelwirtschaft einen zufriedenen Kunden verloren, mehr noch, er wird Ihnen kein positives Zeugnis ausstellen können. Nutzen Sie daher das mobile und benutzerfreundlichen Kassensystem PosBill. Moderne und zuverlässige Technik unterstützt Sie, auch wenn es mal stressig wird. Sagen Sie der Zettelwirtschaft den Kampf an und lassen Sie verlorene Bestellungen der Vergangenheit angehören, damit jeder Ihrer Kunden stets zufrieden nach Hause gehen kann!
Gutscheinverwaltung in Posbill Kassensoftware
Verfasst von Gruenvogel unter Kassensysteme, PosBill Neue Funktionen, Tips&Tricks-PosBill, Version 6 am 3. Februar 2010
In der PosBill Kassensoftware haben sie die Möglichkeit mit einer umfangreichen, aber trotzdem einfach zu bedienenden Gutscheinverwaltung zu arbeiten. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Gutscheinverwaltung Ihrer Kasse zu nutzen. In vielen Regionen in Deutschland ist das Gutscheinbuch verbreitet. Der Gast erhält hierbei meistens das günstigere Gericht seiner Bestellung kostenlos. PosBill bietet eine einfache Möglichkeit diesen Vorgang so abzuwickeln, dass das Gutschein-Essen
- in der Küche boniert wird
- der Bestand- und Statistikwert berücksichtigt wird
- der eingelöste Gutschein in der Tagesabrechnung und in der Posbill Gutscheinverwaltung erkennbar ist
- auf der Rechnung des Gasts das Einlösen des Gutscheines ausgewiesen wird
Um einen beliebigen Artikel (z.B. das günstigere Essen) als Gutschein zu buchen gehen Sie wie folgt vor:
In der Kassenfront auf den Tisch –> gewünschten Artikel auswählen

(im unteren Teil wird der ausgewählte Artikel angezeigt)
Anschließen tippen Sie am linken Rand auf “Extras” und dann auf “Artikel als Gutschein buchen”
.
In diesem Fall wird der Artikel gebucht und als Gutschein gegen gebucht.

Natürlich ist das buchen von Gutscheinartikeln auch über die mobile Kassensysteme von PosBill möglich!
Viele Gastronomiebetriebe bieten den Verkauf von Gutscheinen an, die dann z.B. als Geschenkgutscheine für einen Geburtstag verwendet werden. PosBill bietet seinen Kunden hierfür eine umfangreiche und komfortable Gutscheinverwaltung an mit der der Gastronom
- Gutscheine mit eigenen Designs (Geschenk, Weihnachten, Ostern etc.) aus dem PosBill Kassensystem drucken kann
- Gutscheine mit festem Geldwert für die Ausgabe vorbereiten kann. Der Mitarbeiter verkauft eine bereits ausgedruckten Gutschein
- Gutscheine mit individuellem Geldwert und Design am POS erstellen und verkaufen kann
- Alle Gutscheinaktivitäten (wann erstellt, wann verkauft, wann eingelöst, Anzahl der noch nicht eingelösten Gutscheine, etc.) in der Gutscheinverwaltung im Blick hat
Um einen Gutschein ausdrucken zu können, muss ein A4 Drucker in das Posbill Kassensystem oder am Büro-PC installiert sein. Um einen Gutschein mit einem individuellem Gutscheinbetrag zu erstellen, gehen sie wie folgt vor:
Einen Tisch anwählen –> Extras –> Gutschein Drucken

- Betrag eingeben
- Drucklayout wählen (Im Dokumenteneditor können unterschiedliche Designs erstellt werden)
- Wenn erwünscht kann der Gutschein personalisiert werden. Hierfür müssen dann im Dokumenteneditor die entsprechenden Felder in das Gutscheinlayout eingefügt werden (s. Bild unten)
- Gutschein drucken


Posbill vergibt automatisch eine Gutscheinnummer die beim Einlösen des Gutscheins abgefragt wird.
Wenn der Gutschein nun eingelöst wird muss lediglich die Gutscheinnummer eingegeben werden. Damit ist sichergestellt, dass kein falscher Betrag gebucht wird. Das Arbeiten mit Gutscheinnummern verhindert auch, dass ein Gutschein fälschlicher Weise 2 mal eingelöst werden kann oder gefälschte Gutschein in Umlauf kommen. Wird eine Gutscheinnummer ein zweites Mal eingegeben erscheint die Meldung, dass diese Gutschein bereits eingelöst wurde oder das kein Gutschein mit der entsprechenden Nummer exisitert.
Im einen Gutschein einzulösen, gehen Sie wie folgt vor:
Einen Tisch anwählen, Extra –> Gutschein einlösen –> Gutscheinnummer eingeben

Es wird automatisch der Betrag jener Gutscheinnummer vom Rechnungsbetrag abgezogen.

Wie auch bei den Gutscheinartikeln ist das Einlösen von Gutscheinen mit Nummer auch über die mobilen Kassensysteme sehr komfortabel möglich.
Die Gutscheinverwaltung kann im Backoffice unter Systemparameter –> Gutscheine –> Gutscheine verwalten geöffnet werden.
In der Posbill Gutscheinverwaltung können Sie den Status jedes Gutscheines überprüfen. Wann wurde er ausgegeben evtl. an wen, welcher Betrag, von wem wurde er ausgestellt, wann wurden die Gutscheine eingelöst etc.

Wie lautet die Netzwerkadresse (IP) meiner Kasse?
Verfasst von Gruenvogel unter Tips&Tricks-PosBill am 16. November 2009
Um die eigene IP-Adresse der Kasse oder des Kassensystemes anzeigen zu lassen, tippen Sie auf den oberen Rand ihrer Kasse damit die Systeminformationen angezeigt werden.

An gekennzeichneter Stelle können Sie die IP-Adresse der Posbill Kasse ablesen.

Tippen Sie anschließend auf die Schaltfläche “Beenden” um das Fenster zu schließen.
Wie kann ich die Geschwindigkeit von PosBill mobilen Kassensystemen erhöhen bzw. wo kann ich die Datenbankverbindung einrichten?
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Tips&Tricks-PosBill am 8. September 2009
Wenn Sie Ihre mobile Kasse starten haben Sie bei der Passwortanmeldung die Möglichkeit die Einrichtung des Gerätes zu starten. In der Einrichtung sehen Sie die Verbindungseigenschaften des mobilen Kassensystems. Wenn das System von uns vorkonfiguriert wurde müssen Sie an diesen Einstellungen nichts ändern. Sollten sich z.B. der Name Ihres Kassen-Computers geändert haben kann das hier aktualisiert werden. Die Standardeinstellungen lauten kasse(Computername)\sqlexpress(Standard-Instanzname des Microsoft SQL Server 2005 Express).

Interessant für Sie ist der Wert Toleranz. Hier können sie die maximale Wartezeit für einen Zugriff zur Hauptkasse eingestellt werden. Am schnellsten ist es, wenn als Toleranz 0 eingetragen wird. Ein Überprüfen der Geschwindigkeit findet dann nicht statt. Das ist auch nur notwendig wenn Sie weit entfernte Bereiche haben an denen die Verbindung sehr schwach ist. Als Standard sollte der Wert auf 20 Millisekunden stehen, bei sehr schwachen Bereichen kann dieser auf bis zu 99 Millisekunden erhöht werden. Der Kellner wird dann sofort von der mobilen Kasse informiert, wenn es sich aus dem Verbindungsbereich entfernt. Ein Wert unter 10 kann dazu führen dass selbst im direkten Umfeld der Sende- Empfangsstation die Meldung kommt es wäre nur eine sehr schwache Verbindung vorhanden kommen. Also bitte Standardmäßig die Einstellung 0 verwenden und die Toleranz nur eingeben, wenn Sie sehr weitläufige Bereiche haben, in denen Sie das mobile Kassensystem verwenden..
PosBill Kassensoftware 6.0 legt die Messlatte höher
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Allgemein, Best of the Blog, Kassensysteme am 13. August 2009
Version 6 des Kassensystems PosBill wurde freigegeben.
Die Zeiten, in denen es genügte das eine Kellnerkasse Bons druckte, einen Tisch oder eine Rechnung splitten konnte, ist endgültig vorbei. Die Anforderungen, an ein modernes Kassensystem, sind kontinuierlich gestiegen. In der neuen Version 6.2 wurde, der an sich schon sehr große Leistungsumfang, noch einmal erheblich erweitert.
Unter den vielen unauffälligen aber nützlichen Erweiterungen wie:
- Gänge Verwaltung mit bis zu 8 Gängen und Gangabruf. Es können alle Gänge sortiert auf einem Bon oder auf getrennten Bons ausgegeben werden.
- Ein Tisch kann einem Gast zugeordnet werden, wobei ein Rabatt oder eine kundenspezifische Preisliste aktiviert werden kann.
- Ausgefeilte Kundenverwaltung mit allen Informationen zum Gast wie: Depotsaldo, Umsätze und Besuchslegende.
- Die statistischen Auswertungen in den Abschlägen wurden erheblich erweitert.
- Rechnungen können auch im DIN A4 Format gedruckt werden. Mit dem Layout Editor kann das Erscheinungsbild selbst erstellt werden.
- Ein gebongter Artikel kann als Gutschein gebucht werden. Das erleichtert die Handhabung für Aktionen wie ‚zwei für eins’ usw.
- Provisionsabrechnung für Kellner
- Die Außer-Haus-Funktion ist jetzt Tisch oder Artikelbezogen. Außer-Haus-Posten werden auf dem Küchenbon gesondert gekennzeichnet.
- Und noch vieles mehr.
stechen vor allen die neuen innovativen Module ins Auge:
Gutscheinverwaltung
Gutscheine können sowohl im Backoffice als auch direkt an der Front gedruckt und gebucht werden. Fertige Vorlagen werden bereits mit geliefert. Mit der Gutscheinverwaltung hat man jederzeit die Kontrolle über ausgestellte, eingelöste oder verfallene Gutscheine. Gutscheine können personalisiert werden und sind somit nicht übertragbar. Auch die Gültigkeitsdauer ist für jeden Gutschein einstellbar.

Artikelbaukasten
Mit dem Artikelbaukasten betritt PosBill Neuland. Hier werden die Möglichkeiten eines PC gestützten Kassensystems voll ausgeschöpft. Mit dem Baukasteneditor lassen sich beliebig viele Kombinationen von Hauptartikeln, Zusatzartikeln und Zusatztexten erstellen und den hausspezifischen Anforderungen anpassen. Ob Eisdiele, Pizzeria, Sushi Bar oder Steakhaus, die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Das besondere hierbei ist die Möglichkeit auch mit einen Zusatztext Preisveränderungen zu veranlassen. Besonders der Service wird die Funktion zu schätzen wissen. Ohne Schulung und lange Einweisung kann jede Aushilfe auf die individuellen Wünsche des Gastes eingehen.

Und das Beste
ist, auch auf der Funkkasse PosBill mobile ist der Artikelbaukasten verfügbar.

Küchenmonitor
Mit dem Küchenmonitor wird das Ende des Küchendruckers und der Küchenbons eingeläutet. Der moderne Küchenchef benötigt auch zeitgemäßes Werkzeug. Alle Bons werden chronologisch angezeigt und die Bearbeitungsdauer durch farbige Signale überwacht. Die Investition zahlt sich schnell aus. Kein Küchendrucker, keine Bonrollen , Bessere Übersicht, weniger Stress am Pass und zusätzliche Kontrolle der Abläufe mit der Monitorüberwachung von Büro aus.

Wer jetzt glaubt, dass auch der Preis für das System entsprechend gestiegen ist, der irrt. Die Software ist nach wie vor ab 298,- € zu haben. Dieses Preis- Leistungs- Verhältnis wird es vielen Mitbewerbern schwer machen die von PosBill gelegte Messlatte zu überspringen.


















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