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PosBill Kassensystem im Hotel Scheid in Schriesheim

Ansicht07Im Hotel Scheid  in Schriesheim an der A5 bei Heidelberg unterstütz ein  PosBill Kassensystem eine sehr gute und umfangreiche Karte schnell und unkompliziert an den Mann zu bringen. Es gilt für das Bistro “Peperoni” mit Cocktailbar sowie für das Restaurant und Biergarten mit 250 Plätzen ein Kassensystem zu installieren, welches zum einen die beiden getrennten Bereich auch getrennt behandelt, dabei aber Handhabung im Alltag dennoch einfach macht. So kann sich ein zentral angelegter Mitarbeiter je nach Situation mit dem selben Gerät bei beiden getrennten Abrechnungssystemen innerhalb 5 Sekunden ummelden und flexibel bleiben. Mit der Ummeldung werden die bereichspezifischen Daten geladen, sodass das Spezi eben an der Theke im Terassenbereich gedruckt wird und nicht mehr an der Theke, die die Veranstaltungen im Restaurant bedient. Die Abrechnungen beider Bereiche dagegen werden getrennt behandelt und können mit ein paar Mausklicks im Backoffice durch umfangreiche Statistiken ausgewertet werden.

Rest01-aDas Bistro wird im wesentlichen über die stationäre Hauptkasse betrieben. Für das Restaurant und Biergarten wurden 3 PosBill Mobile beschafft um den langen Wegen und dem Zeitverlust entgegen zu wirken. Aufgrund der größe und der langen Bauform des Hotels wurden zwei Empfangsstationen installiert. Dadurch, dass für die Geräte keine eigene Steckdose nötig ist, konnte die ideale Position ohne Rücksicht auf die Spannungsversorgung nehmen zu müssen, gewählt werden. Insgesamt werden neben dem Küchendrucker 3 weitere Thermobondrucker für 2 Theken und dem Grill betrieben.

Geschäftsführer und Restaurantführe Herr Scheid sagt nach 2 monatigem Einsatz von PosBill folgendes:

Wir sind mit dem System bis jetzt sehr zufrieden, da wir es optimal an die vorhandenen Gegebenheiten anpassen können.

Unsere Bereiche (Saal 150 Sitzplätze, Bistro 70 Sitzplätze, Biergarten 100 Sitzplätze) können bei der richtigen Koordination der Mitarbeiter mit den drei Mobilteilen und der stationären Kasse gut abgedeckt werden.

Bon- und Rechnungsdrucker in den Bereichen Bistro, Restaurant, Küche und Grill sorgen bei der Bestellung für kurze Wege.
Die Möglichkeit, bei der Bestellung Kommentare zu schreiben, spart ebenfalls Wege und Telefonanrufe z.B. in der Küche.

Ein weiterer Vorteil des Systems: Bei kurzfristigem Bedarf können die Mobilteile und Mitarbeiter sofort in einem anderen Arbeitsbereich eingesetzt werden. Wichtige Vorraussetzung hierbei: Den Mitarbeitern die Arbeitsweise nahebringen und die Möglichkeiten des Systems vermitteln.

Hier noch einige Stichworte
Sehr gut:
- Administrierbarkeit während des laufenden Betriebes (d.h. Änderungen Artikel, Preise, usw.)
- Bedienung am stationären Terminal, Überblick
- Möglichkeit des mobilen Bonierens und Kassierens (Rechnung splitten)
- Bedienung an den Mobilteilen bei “günstigen Bedingungen” (keine direkte Sonne)
– Flexibilität bei Einsatz der Mobilteile in verschiedenen Bereichen.
- Technischer Support durch die Fa. PosBill aus Heidenheim / Kehlbach.”

Jürgen Scheid
Hotel Scheid GmbH
Te.: 06203 6050
www.hotel-scheid.de

Grundrisse der einzelnen Räume:

a_SR2

a_SR3

a_Saal

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Funkabdeckung der mobilen Kassen – bei PosBill Kassensystemen kein Problem

Das Thema der Funkabdeckung von mobilen Kassensystemen in der Gastronomie ist immer ein großes Thema. PosBill setzt hierbei auf professionelle WLAN-Technik. WLAN wird immer häufiger auch in Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern… eingesetzt um eine zuverlässige und sichere Verbindungsmöglichkeit von mobilen Geräten wie Notebooks, PDAs oder Drucker zu realisieren. Auch Hotspot Systeme basieren auf dieser Technik, was ein gutes Beispiel für den unkomplizierten und zuverlässigen Betrieb ist.

PosBill Kassensoftware schöpft die Möglichkeiten der WLAN-Technik voll aus sodass auch größere Installationen, bei welchen mit mehreren Access-Points, auch Sende- / Empfangsstation genannt,  eine optimale Funkabdeckung der Bewirtungsbereiche  realisiert wird,  eine lösbare Aufgabe darstellen.

Repeater, WDS  und Power over Ethernet sind dabei die Techniken, die zum Einsatz kommen. Gilt es, einen Bereich abzudecken der nur erschwerlich mit einem Datenkabel angefahren werden kann, wird ein weiterer Access-Point einfach an geeigneter Stelle an das Stromnetz angeschlossen, per WLAN mit dem anderen Access-Point verbunden und so der Empfangsbereich vergrößert. Natürlichen werden im Vorfeld die optimalen Punkte für die Anbringung der Access-Points mit Messprogrammen bestimmt.

Eine weiter Möglichkeit ist es mehrer Empfangsstationen zwar mit Datenkabeln anzufahren, dafür aber auf die Steckdose zu verzichten. Der spezielle Access-Point wird mit einer geringen Spannung über das Datenkabel versorgt und bietet so die Möglichkeit auch in steckdosenarmen Umgebungen eine ausreichende Versorgung der WLAN-Signale sicher zu stellen. Wetterfeste Outdoor-Access-Points (Sende- / Empfangsstation) vergrößern das Einsatzszenario von PosBill Kassensysteme dahin, dass auch “luftige” Umgebungen wie große Biergärten nicht durch das Raster des mobilen Kassensystems fallen.

Im gesamten Empfangsbereich ist es möglich WLAN Bondrucker zu betreiben.  Dadurch gewinnen unsere Kunden große Flexibilität. Zum Beispiel kann an Veranstaltungen ein Drucker an geeigneter Stelle ohne Kabelaufwand positioniert werden um die Laufwege noch besser zu optimieren.

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Wie kann ich die Bezeichnung der Artikel auf dem PosBill mobilen Kassensystem ändern

Eine wichtige Anforderung von mobilen Kassensystemen ist sicherlich die Bedienbarkeit des mobilen Gerätes. Neben den ergonomischen Anforderungen muss der Bonier- und Kassiervorgang schnell und unbedingt übersichtlich sein. Fehlt die Übersichtlichkeit kann (vor allem bei Saisonkräften) schnell Nervosität statt Souveränität am Gast überwiegen – und das fällt negativ auf.

Das Problem ist dabei ganz klar. Auf einem 4″ Display lassen sich eben weniger Informationen und Texte anzeigen, als es auf einem 15″ Display der Fall ist. Wo auf der Hauptkasse der Artikel “Schnitzel Mailänder Art” gut in ein Artikelfeld passt, wird auf der mobilen Kasse der Artikel “abgeschnitten” weil das Artikelfeld zu klein ist. Das kann zu Verwirrungen führen.

Lange Artikel Kasse Lange Artikel Pocket

Als Lösung können Sie in PosBill Kassensoftware einem Artikel einfach eine Artikelbezeichnung nur für das PosBill Mobile vergeben. Die Bezeichnung auf dem Bon und der Rechnung bleiben dabei unverändert.

Starten Sie hierfür das PosBill Backoffice über Funktion | Backoffice starten aus der PosBill Kassenoberfläche. (Menü erscheint nur, wenn der angemeldete Kellner die Berechtigung hierfür hat).

Im Backoffice:

Menü: Artikeldaten | Artikel PLU

Gehen Sie im Menü über “Suchen” und wählen den Artikel aus, dem Sie eine andere Bezeichnung auf dem PosBill Mobile geben möchten.

Menü - suchen

Artikel suchen

Artikel suchen

Klicken Sie dann links unten auf “Übernehmen” – Der Artikel öffnet sich in der PLU-Ansicht.

Wählen Sie den Reiter “Parameter”, klicken im Fenster-Menü auf Edit und schreiben in das Feld “Buttontext für Mobile” den gewünschten Kurzbegriff für den Artikel ein. – Im Beispiel wurde nur “Mailänder” gewählt. Speichern Sie die Änderung mit einem Klick auf ” Speichern”.

PLU Text geändert

Beispiel: Buttontext für Mobile - das was auf dem Mobilen Gerät angezeigt wird

Mobile Mailänder

Beispiel Mailänder auf PosBill Mobile

In diesem Beispiel erkennen Sie, den Artikel “Mailänder”. Nach dem bonieren erscheint in der Aufnahmeliste der eigentliche Artikel Schnitzel “Mailänder Art”, der dann auch so auf dem Koch-Bon sowie der Rechnung erscheint. Diese einfache und plausible Konfigurations-Einstellung zeigt nicht nur wie einfach es ist mit PosBill Kassensystemen detaillierte Veränderungen selbst durchzuführen, sondern gibt Ihnen auch die Möglichkeit Ihr System so anzupassen, dass in diesem Beispiel, der Teil – “Bedienbarkeit und Übersicht” für ein perfektes Kassensystem – , verbessert werden kann.

Hat man viele Artikel die etwas länger sind ist es hilfreich mit dem Kellner eine optimale Bezeichnung für die Artikel zu finden.

Mobile Alle kurz Lange Artikel Kasse Lange Artikel Pocket

Für weiter Optimierungen im Bereich Bedienbarkeit und Übersicht lesen Sie bitte unseren Bericht:
Wie verbessere ich die Übersicht und Bedienbarkeit meiner Posbill-Kasse

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Wie verbessere ich die Übersicht und Bedienbarkeit meiner PosBill Kasse

Ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung welches Kassensystem gekauft wird sollte immer auch der Aspekt der tatsächlichen Nutzbarkeit im täglichen Geschäft sein. Ebenso wichtig wie die Möglichkeiten die man mit einer beliebigen Kasse hat, ist es, diese Anpassungen selbst einstellen zu können. PosBill bietet eine sowohl technisch leicht umzusetzende wie auch logische aufgebaute Struktur, die es seinen Kunden sehr einfach macht das Kassensystem auf seine individuellen Bedürfnisse anzupassen.

Hierfür müssen zunächst der Artikelstamm, sowie die Anzahl der Haupt und Untergruppen fertig gegeben sein. Zeichnet man die Struktur der zusammenhängenden Haupt und Untergruppen auf kann man sehr leicht mit Zahlen die Reihenfolge der Kategorien zunächst auf Papier erstellen – und danach in PosBill konfigurieren.

Im Beispiel haben wir 3 Hauptgruppen und maximal 5 Untergruppen (unter einer Hauptgruppe), die bis dahin noch unsortiert erscheinen.

Anfang_kasse Anfang

Im Beispiel erscheinen sowohl auf der Hauptkasse wie auch auf der mobilen Kasse “Blätter”-Pfeile, die zeigen, dass die gewählte Hauptgruppe mehr Untergruppen hat wie angezeigt werden können. Diese Pfeile verschwinden, wenn eine Hauptgruppe gewählt ist, die weniger Untergruppen hat als die eingestellten und verfügbaren 4 Felder.

Wenn Sie nun wissen, dass die Hauptgruppe Getränke 5 Untergruppen hat, muss nun die Anzahl der verfügbaren Felder von 4 auf 5 erhöht werden. Dies könne Sie im Backoffice einstellen indem:

Menü: Systemparameter | Parameter auswählen

Wählen Sie den Reiter “Layout” und klicken im Fenstermenü auf Edit. In dem Bereich “Rastergrößen”, können die verschienen Parameter gewählt werden.

Parmeter Untergruppen

Anzahl der Felder für die Untergruppen einstellen

Für die Lösung, dass 5 statt 4 Felder für die Anzeige der Untergruppen verfügbar sein sollen, setzen Sie in den Wert bei den Spalten für die Zeile Untergruppen von 4 auf 5. Klicken Sie anschließend im Fenstermenü auf Speichern. Das Ergebnis ist sofort auf der Hauptkasse sowie mobilen Kasse ersichtlich. Sie haben 5 Untergruppen in der Anzeige.

Untergruppen angepasst

Hier wurden die Werte für Hauptgruppe auf 5 und Untergruppe auf 6 verändert, sowie die Artikel in 4 Zeilen und 4 Spalten aufgelistet (Sind die Felder leer, gelten die Standardwerte 5 / 5) und gespeichert.

Rastergröße 1

In der Kassenfront der Hauptkasse ist zu sehen, wie zwei leere Felder im Hauptmenü sowie 1 leeres Feld in den Untergruppen angezeigt werden. Ebenso die Teilung der Artikel auf 4 Spalten und Reihen. Dies hat zur Folge, dass die einzelnen Flächen größer werden. Auf dem PosBill Mobile wird die Hauptgruppe automatisch angepasst – hier erscheinen erst zwei neue Felder, wenn entsprechende Hauptgruppen dazu existieren.

Haupt verändert 2 Pocket verändert 2

Wir empfehlen anhand Ihrer Strukturzeichnung die max. Anzahl der jeweiligen Gruppen zu definieren und die exakten Werte in der Rastergröße einzustellen. Dadurch wir der jeweilige Bildschirm optimal ausgenutzt.

Die Werte für Tisch ohne Raumplan bezeichnen die Anzahl der Tische die angezeigt werden. Im Beispiel unten wurde jeweils der Wert 3 im anderen Bild der Wert 7 vergeben.

Tisch 3 Tisch 7

Sortierung der Reihenfolge:

Hat man die Anzahl der Haupt- und Untergruppen bestimmt, können die jeweiligen Gruppen noch sortiert werden. Im Beispiel oben soll die Hauptgruppe wie folgt sortiert werden: Speisen | Getränke | Souvenirs. Hierzu startet man das Backoffice, wählt im Menü: Artikel | Hauptgruppen und klickt auf Edit im Seitenmenü. Beim Parameter “Sortierung für Anzeige” – Größter Wert wird zuerst angezeigt, kann nun die Nummerierung der Hauptgruppen erfolgen. “Zuerst angezeigt” heißt “wir ganz links angezeigt”. Speisen benötigt also den Wert 3, Getränke 2 und Souvenirs 1. Durch klicken auf Vor und Zurück im Seitenmenü wählen Sie die Hauptgruppenelemente aus. Nach der Eingaben des Wertes speichern nicht vergessen. Die Sortierung der Hauptgruppe erfolgt dann bei der nächsten Anmeldung an der Kasse.

Hauptgruppen sortierung Hauptgruppen sortierung Pocket

Für die Sortierung der Untergruppen muss über das Menü: Artikeldaten | Untergruppen dieselbe Methode wie bei den Hauptgruppen angewendet werden. Da mehr Untergruppen wie Hauptgruppen existieren fängt man am Besten mit dem Wert 30 an und sortiert zuerst alle Untergruppen der ersten Hauptgruppe. Aus dem Bild oben werden nun die Untergruppen sortiert. Vorspeise | Hauptgericht | Beilagen | Dessert. Vorspeise erhält also den Wert 30, Hauptgereicht 29, etc. Das Ergebnis ist ebenfalls nach einer erneuten Anmeldung an der Kasse sofort ersichtlich.

Es ist sogar Möglich die einzelnen Artikelfelder zu sortieren. Hierfür wird über Menü: Artikeldaten | Artikel (PLU) aufgerufen und der Reiter Parameter geöffnet. Ganz unten im Fenster sehen Sie die Artikelsortierung. Hier gilt: Der niedrigste Wert wird ganz oben links bei den Artikel angezeigt. Der zweitniedrigste rechts daneben. Standardmäßig haben alle Artikel den Wert 0, sodass als im Hintergrund nach Artikelnummer sortiert wird. Wenn eine individuelle Sortierung gemacht werden muss, dann müssen ALLE Artikel einen Wert erhalten, da “0″ grundsätzlich kleiner ist wie alle anderen Werte und somit die 0-Artikel zuerst, also oben links angezeigt werden.

Salatteller

Darstellung vor Sortierung

Salatteller klein Parameter

Sortierung Salat klein auf 10

Salatteller groß Parameter

Sortierung Salat groß auf 11

Salatteller2

Darstellung nach der Sortierung

Für einen weiteren Blog über die Verbesserung der Übersicht ihres PosBill Kassensystems folgen sie diesem Link:
Wie kann ich die Bezeichnung der Artikel auf dem Posbill Mobil ändern?

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Mobile Kassen, Klimawandel und Gastronomie

Sicher gibt es Verlierer und Gewinner des fortschreitenden Klimawandels. Die Gastronomie, vor allem in den nördlichen Breitengraden, kann sich durchaus zu den Gewinnern zählen. Zumindest wenn die Möglichkeit für eine Freischankfläche besteht. Längere und wärmere Sommer locken immer mehr Gäste in den Biergarten oder in ein Straßenrestaurant.

Umso wichtiger ist es für den Gastwirt, sich für den Saisonstart zu rüsten. Dazu gehören als erstes die Konzession für die Freischankflächen einzuholen oder die Konzession zu verlängert und sich mit lärmempfindlichen Nachbarn zu arrangieren.Genau so wichtig ist das Ambiente. Hierzu gehören nicht nur Tisch, Stühle, Blumenkästen, Rankgitter, etc. sondern auch technische Einrichtungen wie: Windschutzsysteme, Schirme, Markisen, Wärmestrahler oder Terrassenheizung.Am häufigsten vernachlässigt wird das richtige Kassensystem. Anstatt den Mitarbeiterstamm für den reibungslosen Service an Spitzentagen zu erhöhen, ist der Einsatz eines Funkterminals wesentlich effizienter. Der Einsatz einer Funkkasse ermöglicht es dem Service öfter und länger in der Nähe der Gäste zu bleiben, da unnötige Wege zur Kellnerkasse wegfallen. Die Vorteile werden umso größer, je weiter der Weg zur Kasse ist. Für viele Kassensysteme werden als Ergänzung, sogenannte Mobilkassen oder Funkkassen mit unterschiedlichen technischen Möglichkeiten angeboten. Das reicht vom Urvater aller Mobilkassen bis zu innovativen Lösungen auf Basis eines modernen und kompakten Pocket PCs, auch PDA genannt. Letztere arbeiten mit dem modernen W-LAN Standard der sich in der Computerwelt etabliert hat.Pocket PCs können durch den Einsatz mehrerer preiswerter Access Points (Antennen), insgesamt, mit geringen Kosten, eine größere Fläche abdecken. Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Kaufpreis. Pocket PCs sind industrielle Massenprodukte und werden in großen Stückzahlen preiswert produziert. Im Gegensatz zu den Firmeneigenen Spezialanfertigungen einiger großer Kassenhersteller. Diese, speziell für den Einsatz in der Gastronomie hergestellten Geräte, sind sicher robuster als handelsübliche Pocket PCs. Aber gegen unsachgemäße Behandlung sind auch diese Geräte nicht gefeit. Für die einmaligen Reparaturkosten eines solchen Gerätes kann man ohne weiteres drei neue Pocket PCs anschaffen. Auch für die Pocket PCs gibt es inzwischen Schutzhüllen zur Fallfestigkeit aus 1,2 m.

Nicht nur das Klima wandelt sich, auch der Markt der Gastronomiekassen Anbieter befindet sich im Umbruch.

Mobile Funkkasse PosBill mobile im Einsatz

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