Beiträge getagged mit Effizienz
Eine Kasse für das italienische Restaurant
Verfasst von Franziska unter Kassensysteme am 8. Oktober 2010

Besonders die Italiener lieben es in ihren Restaurants! Die Rede ist von Gästezufriedenheit und eine entspannte Atmosphäre. Zufriedene Gäste bedeuten wiederkehrende Kunden und natürlich auch Umsatz. Die Mehrheit der italienschen Gastwirte setzt auf freundlichen, kompetenten Service, der ihnen – wie es manchmal scheint – wie angeboren ist. Aber auch Qualitätskontrollen, sich ständig ändernde Speisekarten und Menüs sowohl ein ausgereiftes Kassensystem gehören zum Betrieb. Was nützt schließlich ein boomendes Geschäft, wenn die Abrechnung nicht stimmt oder der Service durch zu lange Wartezeiten verdorben wird?
Entscheidend dazu beitragen kann eine gute Kasse , dass sowohl Service, als auch Umsatz stimmen. Bons werden zur richtigen Stelle an Küche oder Theke weiter geleitet und die mobilen Kassen beschleunigen den Ablauf. Eine detaillierte Abrechnung und ein ausgefeiltes Berichtssystem lassen kaum noch Raum für Schwund zu. Die Kontrollmöglichkeiten und damit Effizienz eines modernen Kassensystems sind schon enorm.
Vor allem beim gemütlichen Italiener, der bei den Gästen sowohl für Qualität, als auch Freundlichkeit steht, lohnt es sich in ein gutes Kassensystem zu investieren. Dabei muss es gar nicht kostenintensiv sein. PosBill bietet sogar eine kostenlose Testsoftware an, welche über alle Funktionen verfügt. Sehr schön, um sich erst einmal schrittweise einem solchen System zu nähern.
Für die Gastronomie mit Außenbereich gibt es sogenannte mobile Kassen. Handygroß, aber leistungsstark wie eine stationäre Kasse. Die große Funkabdeckung reicht bis in die kleinsten Winkel. So macht Bedienen richtig Spaß.Wer möchte schließlich heutzutage noch mit Zettel und Stift arbeiten?
Wie man sich seinen Büroarbeitsplatz in der Kassensoftware PosBill einrichtet
Möchte man seinen Büroarbeitsplatzes im Kassensystem einrichten, müssen Hauptkasse und Büro-PC miteinander vernetzt sein. Dafür müssen beide mindestens Windows XP Professional, Windows Vista (nicht Home Basic) oder Windows 7 (nicht Starter-Edition) als Betriebssystem haben. Dem User im Betriebssystem sollte auch auf jeden Fall ein Passwort zugeordnet sein.
Zuerst müssen Sie das Verzeichnis C:\programme\idv\PosBill freigeben, damit der Büro-PC darauf zugreifen kann. Als Freigabenamen sollten Sie PosBill verwenden.

Danach müssen Sie die gleiche Programmversion von PosBill Kassensoftware auf dem Büro-PC installieren.
Es folgt das Kopieren von der Datei netdrive.dat in das PosBill-Verzeichnis auf dem Büro-PC. Sollte diese jedoch nicht vorliegen kann Sie einfach über den Windows-Editor (Start/Alle Programme/Zubehör/Editor) erstellt werden. Ändern Sie beim Speichern auf jeden Fall den Dateityp, sonst erstellen Sie versehentlich eine netdrive.dat.txt die von PosBill nicht erkannt wird.



Nun müssen Sie in die netdrive.dat den PC-Namen des Hauptkassen-PC´s eintragen und den Namen des von Ihnen freigegebenen PosBill-Verzeichnisses. Also wenn Ihre PC Kasse heißt müsste der Eintrag \\Kasse\PosBill lauten.
Als letzten Schritt können Sie direkt eine Verknüpfung zur PosBillBackOffice.exe herstellen. Diese startet sofort den kostenfreien Büroarbeitsplatz.
Eine Verknüpfung erstellen Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Desktop klicken und Neu Verknüpfung auswählen.

Gehen Sie auf “Durchsuchen” und wählen Sie auf Ihrem Computer die PosBillBackOffice.exe im Verzeichnis C:\programme\idv\posbill aus.


Jetzt nur noch auf Weiter / Fertigstellen bestätigen und Ihre Verknüpfung ist erstellt. Sie erscheint jetzt mit folgendem Symbol auf dem Desktop.

Mit Hilfe mobiler Kassen mehr Umsatz erzeugen
Verfasst von Franziska unter Mobile-Kassen am 1. Oktober 2010

Bonieren mittels Funkkassen ist mittlerweile keine Neuheit mehr und hat sich in der letzten Zeit schon sehr durchgesetzt. Mit einer mobilen Kasse können die Bestellungen direkt am Tisch eingegeben werden. Die Bons werden dabei automatisch an die Küche bzw. Getränkestation weitergeleitet. Das spart sehr viel Zeit. Der Servicemitarbeiter muss dadurch seine Getränke oder bestellten Speisen nur noch abzuholen und hat so mehr Zeit, sich um die Gäste zu kümmern. Aber nicht nur dies. Es bietet sich geradezu an, mit einer mobilen Kasse aktiver zu bedienen. Aktionen und Angebote können schnell vom Servicepersonal aufgezählt, Preise mal eben nachgeschaut und Rechnungen direkt am Tisch ausgedruckt werden.
Nicht zuletzt die Gäste bermerken diese Flexibilität mit dem Fazit: Höhere Zufriedenheit durch individuellere Betreuung. Dazu steigt begleitend natürlich auch der Umsatz. Zusatzverkäufe lautet hier das Stichwort. Womit sich der Kreis letztlich wieder schließt und sich die Anschaffung einer mobilen Kasse ausgezahlt hat.
Dies gilt vor allem für die Komplettpakete wie zum Beispiel PosBill mobile. Es sind bereits alle Anwendungen und Gerätschaften vorinstalliert, so dass es vor Ort schneller und einfacher geht, die neuen Geräte in Betrieb zu nehmen. Die robuste kleine Funkkasse liegt gut in der Hand und mit wenigen Klicks ist die Bestellung abgeschlossen. Dabei spielt natürlich auch das Design eine Rolle. Eine übersichtliche Gestaltung der Speisen und Getränke helfen eine schnellere Bestellabwicklung zu veranlassen.
Die Bestellung bei PosBill können entweder persönlich oder über den Shop getätigt werden. Wer noch nicht so recht weiß, was er eigentlich für sein Geschäft benötigt, der kann sich gern persönlich mit PosBill in Verbindung setzen. Manchmal ist es der einfachste Weg einfach von Mensch zu Mensch die Entscheidung voranzutreiben.
Kennen Sie schon den Kategoriespiegel?
Verfasst von Franziska unter Hotelsoftware am 23. September 2010
Schnell Zahlen zur Hand zur haben ist in den meisten Hotels extrem wichtig. Speziell Auslastung und Zimmerübersicht sind dabei sehr gefragt. Doch ist nicht bei allen Hotels das Berichtswesen bzw. die Reservierung so gut strukturiert. Manchmal werden traditionell noch Reservierungen mit Büchern per handschriftlichen Einträgen geführt oder ein Monatskalender gibt Auskunft über die belegten Zimmer pro Tag. Dabei könnte es doch so einfach sein, seine Reservierung und gleichzeitig die gesamte Verwaltung des Hotels unter Kontrolle zu haben.
Immerhin gibt es schon eine Vielzahl an modernen Systemen, die schnell und einfach zu handhaben sind, aber dabei sehr effizient arbeiten. Eines dieser Reservierungs- bzw. Hotelsysteme ist ResiGo. Beispielhaft ist dabei die einfache Handhabung der Hotelsoftware. Eine Funktion ist der sogenannte Kategoriespiegel.

Der Kategoriespiegel zeigt nicht nur eine schnelle Übersicht über Auslastung und Zimmer, sondern auch Betten und andere Optionen werden berücksichtigt. Ein weiterer Pluspunkt dieses Tools ist die Schnellreservierung. Mit einem Doppelklick auf das gewünschte Datum bzw. Zeitraum und Zimmer geht alles wie von Zauberhand. Schon öffnet sich ein weiteres kleines Fenster zur Eingabe der Kundendaten.

Nach der Eingabe einfach abspeichern und schon sind alle Daten im System. Im Zimmerspiegel können Sie sich nochmals von der Reservierung überzeugen.

Zeitgleich mit dem Abspeichern der Daten wird eine Reservierungsbestätigung fertig gestellt, die zum Ausdruck bereit steht.

Letztlich dauert somit eine Reservierung alles in allem nur noch wenige Sekunden und dennoch ist alles erledigt. Eine tolle Sache. Übrigens: Wer ResiGo vor dem Kauf noch testen möchte, dem steht eine kostenlose Downloadversion zur Verfügung. Einfach herunterladen, installieren und ausprobieren.
Mobile Kassen im Einsatz – Klein aber oho
Verfasst von Franziska unter Mobile-Kassen am 16. September 2010
Kennen Sie das nicht auch? Das Restaurant ist voll, der Biergarten bis auf den letzten Platz besetzt und die Gäste hungrig und durstig!
Vor allem im Sommer oder in der sogenannten Saison haben Gastronomen alle Hände voll zu tun ihren Gästen den nötigen Komfort und Service zu bieten, die sie gewohnt sind oder gern hätten. Welch ein Segen ist es da mobile Kassen im Einsatz zu haben! Schluss mit langen Servicewegen und belastenden Bonweitergaben. Die kleinen Geräte können alles genauso gut erledigen wie ihre großen Brüder, die stationären Kassen. Dabei sind sie nur handygroß und überhaupt nicht schwer. Der Kassenprofi PosBill hat hier hervorragende und kostengünstige Modelle auf dem Markt.
Ein anderes Beispiel – in der Eisdiele nebenan: Es sind 30 Grad Celsius und alle Gäste sehnen sich nach einer leckeren kalten Erfrischung. Erdbeereis mit Sahne oder Bananensplit. Doch die Servicemitarbeiterin kommt gar nicht hinterher mit den Bestellungen. Darüber hinaus muss sie noch eine Hand voll Tische abräumen, denn die neuen Gäste warten schon zum Platz nehmen. Wie schön wäre es auch hier, eine tragbare Minikasse zu haben, welche nicht nur enorme Laufwege einspart, sondern auch noch Nerven!
Das Konzert ist ausverkauft, die Stimmung auf ihrem Höhepunkt. Eine halbe Stunde Pause steht an und alle Gäste stürmen hinaus in die Lobby, um sich mit Getränken zu versorgen oder neu zu bestücken. Die Kellner räumen ab und nehmen neue Bestellungen an. Doch an der stationären Kasse gibt es Stau. Zu viele Kellner, zu viele Bestellungen. Wie schön wäre es auch hier wieder, wenn jeder Kellner eine mobile Kasse hätte und entspannt nur noch seine fertigen Bestellungen am Tresen abholen und zum Gast liefern muss?
Es gibt noch so viel mehr solcher Beispiele: auf Messen, in Tanzclubs, in Einkaufszentren und so weiter, wo mobile Kassen ein wahrer Segen für den Service und letztlich auch für den Gast darstellen.
Das Einzige was zu tun ist: Die Anschaffung!
Mobile Kassen von PosBill sind überall einsetzbar! Sie sind kleine Alleskönner und dabei nicht mal teuer. Informieren Sie sich einfach auf: www.posbill.com oder schauen Sie direkt im Shop unter: http://www.myposshop.com/funkkassen/fk-pb.html
Eine beispielhafte Reservierung mittels Zimmerspiegels
Hotelbuchungssystem ist sicher nicht gleich Hotelbuchungssystem. Obwohl es heutzutage massig Hotelsoftware gibt, ist es noch immer schwer sich in diesem Dschungel an unterschiedlichen Systemen zurechtzufinden und sich für ein geeignetes Reservierungssystem zu entscheiden.
Was sollte eine Reservierungssoftware alles mitbringen und was ist wichtig?
Im Vordergrund steht für die meisten Hoteliers die Stabilität und natürlich auch der Preis. Die Reservierungsmitarbeiter wollen ein System, was gut verständlich und schön grafisch aufgebaut ist. Und darüber hinaus – sollte die Reservierungssoftware sicher und flexibel sein!
Mit ResiGo Hotelsoftware findet man alle diese Punkte vereint.
Mittels eines Beispiels wird im Anschluss gezeigt, wie einfach die Anwendung mit ResiGo Hotelsoftware ist.
Thema des Anschauungsbeispiels ist: Umzug des Gastes von Zimmer A nach Zimmer B.
In dem ersten Bild sieht man die anschauliche grafische Darstellung des Zimmerspiegels von ResiGo.

Um nun eine bestehende Reservierung von einem Zimmer auf ein anderes umzubuchen ist folgendes nötig:
1. Reservierung im Zimmerspiegel doppelt anklicken

2. Die Reservierung nun von Zimmer A auf Zimmer B ziehen

3. Nach dem Verschieben auf Ausführen drücken und der Umzug ist fertig!

Es kann so einfach sein eine Reservierung zu führen - mit Resigo Reservierungssoftware! Zudem macht die Freeware Variante es möglich, sich erst einmal mit dem System vertraut zu machen, bevor man wohlmöglich noch die „Katze im Sack“ kauft.
Fazit: ResiGo Reservierungssoftware ist eine gelungene Variante einer kostengünstigen Hotelsoftware!
Der ultimative Crashtest für mobile Kassen
Verfasst von Franziska unter Mobile-Kassen am 3. September 2010
Der Kassenspezialist PosBill hat sich wieder einmal etwas ganz besonderes ausgedacht: Einen Crashtest! Um die Widerstandskraft und Flexibilität ihrer mobilen Kassen mit Schutzgehäuse zu testen wurden
zwei Realszenen getestet. Erstens: Der Treppensturz. Zwietens: Der Tischsturz. Beides gängige Szenen in der Gastronomie. PosBill wollte es wissen: Hält die mobile Kasse mit Schutzgehäuse solche Stürze unbeschadet aus? Kann man anschließend ganz normal weiterbuchen?
1. Crashtest:
Der Treppensturz
Die mobile Kasse wurde eine 3-Meter tiefe Treppe hinabgeworfen. Sie traf fünfmal die Stufen bis sie endlich unten am Boden ankam und sich nicht mehr bewegte! Ergebnis: Die Kasse lief noch! Der Tester hatte sogar noch den gleichen offenen Tisch am Bildschirm, wie vor dem Sturz und konnte gleich auf diesen weiterbuchen!

2. Crashtest:
vom Tisch gefallen
Die mobile Kasse einen etwa 1,50 Meter hohen Tisch heruntergeworfen, während ein Servicemitarbeiter unachtsam sein Tablett auf eben diesen Tisch schob. Hier war der freie Fall viel direkter als beim Treppensturz. Man könnte sagen: Im rechten Winkel. Doch erstaunlicherweise, hatte auch dieser Sturz keinerlei Auswirkungen auf die mobile Kasse. Der Servicemitarbeiter hob das Gerät auf und konnte gleich weiter buchen.

Das dazugehörige Crashtest-Video können Sie sich ansehen unter: http://www.posbill.com/de/video/videos-gastro.html
Wir empfehlen allerdings, die im Video gezeigten Szenen nicht nachzustellen.
Mit ResiGo Hotelsoftware ganz einfach Rechnungen erstellen
Verfasst von Franziska unter Hotelsoftware am 2. September 2010
Oftmals bedarf es einer speziellen Software, um seine Gastdaten ordentlich zu verwalten und einzupflegen: Der Hotelsoftware oder Reservierungssoftware. Natürlich gibt es auf dem heutigen Markt tausende solcher Buchungssoftware zu finden. Aber welche ist die geeignete für den eigenen Betrieb?
Die wichtigste Frage lautet hier doch: Was erwarte ich eigentlich von einer Hotelbuchungssoftware?
Für mich sind es vor allem zwei Dinge: Einfache Bedienung und stabile Datensicherung. Natürlich sollte auch der Preis stimmen. Mit ResiGo Hotelsoftware habe ich solch ein System gefunden. Zum einen, ist es auf Deutsch und fast selbsterklärend und zum anderen ist die Datensicherung auch gewährleistet.
Über Preise lässt sich natürlich streiten, aber ab 6 Euro pro Monat eine Vollversion mit allem Drum-und-Dran ist für mich nicht teuer. Dazu kann man sich noch mit internationalen Buchungswebseiten verlinken lassen, die somit zusätzlich Reservierungen ins Haus holen.
Nun mal ein Beispiel. Ich habe das Reservierungsprogramm ResiGo mal selbst getestet und wollte mal eine Rechnung drucken lassen.
Ich drücke also den Button: Rechnung.
Es wird zuerst gefragt, welche Konten ich mir anzeigen lassen möchte:

Ich entscheide mich für die abgereisten Gäste, aber möchte noch bei einem Gast etwas dazu buchen, weil er noch eine Zeitung gekauft hat.

Mit Konto bearbeiten kann ich problemlos noch Gastauslagen oder Trinkgeld oder weiteres buchen. Anschließend möchte ich eine Rechnung dafür erstellen. Der Gast hat schon ausgecheckt, deshalb ist es seine zweite Rechung.

Gleich kann ich noch zwischen den verschiedenen Zahlungsarten wählen und einen individuellen Text dazu eingeben. In der Vorschau sehe ich die Rechnungsvorlage. Aus wettbewerbstechnischen Gründen, habe ich mal den Briefkopf des Hotels weggelassen. Und sollte einmal etwas nicht gleich funktionieren, dann bietet ResiGo auch einen möglichen Live-Support via Internet an.

Mit ResiGo Hotelsoftware Reservierungslisten drucken
Verfasst von Franziska unter Hotelsoftware am 24. August 2010
Meist ist es doch so: Ein kleines Hotel mit nur wenig Zimmern sieht oftmals keine Notwendigkeit sich ein Reservierungssystem anzuschaffen. “Das gute alte Reservierungsbuch tut es doch auch!” Dabei ist es heute so einfach sich eine gute Software ins Haus zu holen. Noch dazu, wenn sie kostenlos ist! ResiGo Free bietet alle wichtigen Funktionen, die man als Hotelbesitzer braucht und ist zudem sehr einfach zu bedienen. Einmal runtergeladen und installiert kann es sofort losgehen.
Somit entstehen keine Schulungs- und Installationskosten, keine Investitionskosten und spätere teure Updates! Auch wertvolle Listen geben Auskunft über die aktuelle Lage. Darunter zählen natürlich die An- und Abreiselisten, aber auch die Reservierungsliste. Im Anschluss ein kleines Anschauungsbeispiel.
Sehen Sie hier die neue Oberfläche von ResiGo Free. Durch die grafische Darstellung und farbliche Abhebung, erkennt man schnell und deutlich seine getätigten Reservierungen. Die Listen erhält man links unter dem Knopf: Front Office Listen.


Wir wollen uns mal eine Reservierungsliste zeigen lassen, mit einem Überblick über alle Reservierungen zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Als Datum wählen wir bis eine kleine Zeitspanne bis zum Ende des Monats. Jetzt sehen wir alle Reservierungen mit An- und Abreisedatum, Zimmernummer, Personenanzahl und Tages- bzw. Gesamtpreis.

Wie man mit nur ein paar kleinen Klicks eine beeindruckende Übersicht bekommt, wurde in diesem Beispiel deutlich. Auch die anderen Funktionen von ResiGo Hotelsfotware sind so simpel in der Anwendung und praktisch selbsterklärend. Zudem können Sie ResiGo auch mit dem Kassensystem PosBill koppeln und somit eine Komplettvernetzung erreichen. Probieren Sie es einfach selbst aus und laden Sie sich die neue Version von ResiGo Free herunter!
Argumente für ein Kassensystem von PosBill
Verfasst von Franziska unter Kassensysteme am 18. August 2010
Welche Gründe sprechen für ein gutes Kassensystem? Klar, es muss zu allererst verlässlich sein und leicht zu bedienen. Aber es muss zusätzlich auch diverse Extras beherrschen, um sich von den herkömmlichen Vorgehensweisen bei der Kassenführung abzuheben. Zudem sollte es zeitgemäß sein, keine zu hohe Kosten verursachen und flexibel für einen modernen Betrieb noch dazu.
Die Posbill-Kassensysteme konnten ihre Nutzer schon häufig durch vielerlei Extras überzeugen, die andere Anbieter nicht in dieser Form bieten können. Da wäre zum einen der Artikelbaukasten zu nennen. Hier kann jeder Gastronomiebetrieb die Artikel schnell und effektiv zusammenstellen, die für sein Geschäft wichtig sind. Durch die einfache grafische Effektiv- Baustein-Vorgehensweise sind schnell flexible Anpassungen des jeweiligen Angebots möglich.

Zum anderen wäre da die Gutscheinverwaltung zu nennen. Es müssen nicht mehr mühsam Gutscheinlayouts oder Grafiken selbst designt werden. PosBill liefert die Muster für die Gutscheinerstellung und bietet somit dem Gastronom die Möglichkeit, seinem Geschäft ein zusätzliches Sternchen einzuheimsen. Ein Gutschein lässt sich schließlich gut verschenken und eröffnet Möglichkeiten zur kostengünstigen Werbung und Mund-zu-Mund Propaganda.
Aber das ist noch immer nicht alles. Das Kassensystem von PosBill verfügt auch über eine sogenannte Gängeverwaltung. Man kann als Gastronomiebetrieb bis zu acht Gänge auf einem und auch auf getrennten Bons anzeigen lassen.
Doch was zählen alle Extras, wenn mal doch eine Störung geschieht?
Letztendlich machen sich moderne Kassensysteme schnell bezahlt. Nicht nur die leichtere Abwicklung und Kontrolle der Umsätze oder die Berichtserstattung, sondern auch die eingesparte Wegezeit durch ein effizientes Bonleitsystem verbessern den Service und die Qualität des Restaurants enorm.

Letzte Kommentare