Archiv für Kategorie Tips&Tricks-PosBill

Der ultimative Crashtest für mobile Kassen

Der Kassenspezialist PosBill hat sich wieder einmal etwas ganz besonderes ausgedacht: Einen Crashtest! Um die Widerstandskraft und Flexibilität ihrer mobilen Kassen mit Schutzgehäuse zu testen wurden
zwei Realszenen getestet. Erstens: Der Treppensturz. Zwietens: Der Tischsturz. Beides gängige Szenen in der Gastronomie. PosBill wollte es wissen: Hält die mobile Kasse mit Schutzgehäuse solche Stürze unbeschadet aus? Kann man anschließend ganz normal weiterbuchen?

1. Crashtest:
Der Treppensturz
Die mobile Kasse wurde eine 3-Meter tiefe Treppe hinabgeworfen. Sie traf fünfmal die Stufen bis sie endlich unten am Boden ankam und sich nicht mehr bewegte! Ergebnis: Die Kasse lief noch! Der Tester hatte sogar noch den gleichen offenen Tisch am Bildschirm, wie vor dem Sturz und konnte gleich auf diesen weiterbuchen!
kasse1

2. Crashtest:
vom Tisch gefallen
Die mobile Kasse einen etwa 1,50 Meter hohen Tisch heruntergeworfen, während ein Servicemitarbeiter unachtsam sein Tablett auf eben diesen Tisch schob. Hier war der freie Fall viel direkter als beim Treppensturz. Man könnte sagen: Im rechten Winkel. Doch erstaunlicherweise, hatte auch dieser Sturz keinerlei Auswirkungen auf die mobile Kasse. Der Servicemitarbeiter hob das Gerät auf und konnte gleich weiter buchen.

kasse2

Das dazugehörige Crashtest-Video können Sie sich ansehen unter: http://www.posbill.com/de/video/videos-gastro.html
Wir empfehlen allerdings, die im Video gezeigten Szenen nicht nachzustellen.

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Erstellen von Rechnungen und Bonieren auf PosBill mobile

mobile1Es ist modern und so einfach mit einer tragbaren Kasse zu arbeiten. Gerade in der Sommerzeit, wo viele Außenanlagen und Biergärten lange Servicewege mit sich ziehen. Die mobilen Kassen sind nicht nur klein und handlich, sondern auch robust. So halten sie auch schonmal einen Rempler oder Stoß hier und da aus. Doch was können diese kleinen Multitalente eigentlich?

Die Antwort ist simpel: Fast alles, was ihre großen Brüder, die stationären Kassen, auch können!

Hier nur mal ein kleines anschauliches Beispiel.

Nach dem einfachen Einloggen kann der Servicemitarbeiter gleich loslegen mit dem Bonieren. Alle Artikel werden in Hauptgruppen wie zum Beispiel Getränke oder Biere, zusammengefasst und können bequem durch Tastendruck aufgerufen und boniert werden.
mobile2

Garungsarten oder andere Speisenabfragen werden automatisch abgefragt und müssen vom Servicemitarbeiter nur noch ausgewählt werden. Es wird dem Service praktisch alles abgenommen.

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Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich zum Beispiel um Beilagen oder Eissorten handelt. Das System weiß einfach, wann es was abfragen muss.

Automatische Pop-up Informationen erleichtern die Kontrolle erheblich. Dabei ist es spielend einfach mit dem Gerät umzugehen. Gerade neue Mitarbeiter im Service nehmen mobile Kassen dankbar an und auch die Geschäftsleitung sollte an PosBill mobile interessiert sein, denn sie erleichtern nicht nur das Geschäft, sondern kurbeln es auch noch an. Wie? Kürzere Wege bedeuten mehr Zeit zum Verkaufen! Außerdem besteht jetzt keine Gefahr mehr zum Verrechnen, wie es beim guten alten Zettel und Stift noch war.

mobile4
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Das trifft auch auf die Rechnungslegung zu. Mit PosBill, dem mobilen Kassensystem ist Bonieren so einfach wie noch nie und dem Servicemitarbeiter bleibt mehr Zeit für das Wichtige: Seine Gäste!

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Leichtes Bonieren auf PosBill Mobile

mobileBonieren mit einer PosBill Funkkasse ist kinderleicht. Es ist so simpel und problemlos, dass durch den Einsatz von 4 mobilen Kassen an nur einem Tag beispielsweise satte 800 Essensportionen in nur zwei Stunden abgewickelt werden konnten.
Wenn ein neuer Gast kommt, wird zuerst einmal ein neuer Tisch aufgemacht.
Anschließend geht es zur Auswahl der Speisen und Getränke, also der Artikel.
Bei der mobilen Kasse werden alle angebotenen Speisen und Getränke ersichtlich auflistet. Deshalb erfreuen sich auch unerfahrene Mitarbeiter über ein solches Gerät, denn es entlastet ihnen dem Gast seine Auswahlmöglichkeiten und die jeweiligen Preise aufzuzählen ohne vorher groß die Karte erlernt zu haben.
Auch viele Größen eines Gerichtes, wie zum Beispiel ein kleines und ein großes Schnitzel, ist in der Funkkasse sofort ersichtlich. Die Kassensoftware fragt die vom Gast gewünschte Größe automatisch ab und leitet diese wichtige Information an die Küche weiter.
Außerdem sind unterschiedliche Garungsstufen oder Eissorten kein Problem. Bei Abfragen ist PosBill Mobile Spitzenreiter. 
Das Gute daran ist, dass die Bestellung gleich automatisch per Funk auf den Drucker zum Beispiel in die Küche gesendet wird. Der Servicemitarbeiter erspart sich also den zeitraubenden Weg zur Küche, um dort den Kollegen die Bestellung weiterzugeben. Stattdessen kann er sich schon jetzt um einen anderen Gast kümmern, eine andere Bestellung aufnehmen oder freigewordene Tische abräumen.
Mobile Kassen sind darüber hinaus leicht und liegen bequem in der Hand. Dennoch bieten sie die nötige Robustheit, die ein solches Gerät einfach haben muss. Geht es dann zum Bezahlen, zeigt sich ein weiterer Vorteil, den mobile Kassen bieten: Der Servicemitarbeiter muss den Gesamtbetrag nicht selbst ausrechnen und ein Risiko des Verrechnens eingehen, sondern lässt ihn sich mit einem Klick von seiner Funkkasse anzeigen. Auf Wunsch, kann der Servicemitarbeiter ihm natürlich auch eine Quittung ausdrucken lassen. Sollten einmal mehrere Gäste an einem Tisch sitzen und getrennt bezahlen wollen, ist das mit der Funktion „Rechnung splitten“ auch kein Problem. Kurz gesagt: Mobile Kassen sind in der heutigen Zeit einfach ein Muss!

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Mobile Kassensysteme sind klar im Vorteil

mobile-Kasse1Die Skeptiker einer mobilen Kasse bemerken häufig zuerst ihre Lieblingsargumente, die gegen die Anschaffung eines solchen Gerätes liegen. Punkt eins, weil sie klein und weniger bruchsicher sind gehen sie evt. schneller kaputt. Punkt zwei, die Anschaffungskosten für mobile Geräte sind zu hoch und drittens, die Funkreichweite ist nicht so weit, so dass der Kellner öfter offline arbeiten muss.
 Die Frage hierbei sollte allerdings lauten: Ist das eigentlich alles noch richtig?
Denkt man nur einmal nach, wie viel Kritiker früher gegen das Drahtlosnetzwerk waren. Es wurden Unkerufe getönt, dass solche Netzwerke unsicher und nicht konstant seien. Jedoch heute, weiß man es besser. Sind wir doch mal ehrlich: Wer möchte schon noch auf diese technische Errungenschaft verzichten?
Zuerst beleuchten wir doch mal die Vorteile einer mobilen Kasse. Sie sind effizienter und schneller in der Bedienung der Gäste im Außenbereich. Ohne Zweifel.
 Der Servicemitarbeiter hat eine enorme Einsparung von zusätzlichen Wegen zum Ausdrucken von Bons. Zudem leitet die Kasse die Bestellung direkt an die vorgesehenen Stationen (Küche, Bar usw.)weiter. Es gibt keine Kabelwirtschaft und die Anwendung ist sehr einfach durch den Touchscreen und die simple Artikelstruktur.  Sicher, auch die Anschaffungskosten müssen erst einmal aufgebracht werden, aber sind die Geräte heutzutage längst nicht mehr so kostspielig, wie vor ein paar Jahren, als sie neu auf den Markt kamen. Nach unseren Erfahrungen haben sich mobile Systeme in 12 – 18 Monaten amortisiert.
Und die Funkreichweite? Wenn nicht gerade ein Hurrikan über Deutschland fegt, besteht damit auch kein Problem mehr. Die Netzabdeckung, also das uns bekannte WLAN unterliegt weltweiten Standards und wird in fast allen Branchen eingesetzt. Außerdem kann das lokale Netz durch Accesspoints, also mehr Antennen erweitert werden und somit eine ständige Verbindung garantieren.
Mobile Kassen von PosBill sind also unter dem Strich garantiert die Anschaffung wert!

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Mitarbeiter und Berechtigungen im PosBill Kassensystem anlegen

Unsere PosBill Kassensoftware ermöglicht es auf sehr einfache Art neue Mitarbeiter, die mit der Kasse arbeiten, selbstständig anzulegen und die gewünschten Berechtigungen zu vergeben.

Grundsätzlich ist 1 Mitarbeiter, der Manager, mit vollen Zugriffsrechten in der Grundinstallation angelegt und hat das Kennwort “1″.

Mit diesem Benutzer können im Backoffice neue Mitarbeiter angelegt werden. Über das Backoffice Menü: Stammdaten | Personal | Mitarbeiter kann über die Schaltfläche „Neu leer“ ein neues, leeres Mitarbeiterprofil angelegt werden. Vergeben Sie die Kennung für den Mitarbeiter, also den Namen des Mitarbeiters der auch auf den Abschlägen und Rechnungen stehen wird und ein beliebiges Kennwort welches gut zu merken ist. Die Berechtigungsgruppe wird später geändert und bleibt beim „Manager“. Die Textzeile für Mitarbeiter ist optional, ebenso die Kommunikationsdaten.

Menü | Stammdaten | Personal | Mitarbeiter

Menü | Stammdaten | Personal | Mitarbeiter

Auf den Reitern Adresse und Persönliche Daten können Detailinformationen zum Mitarbeiter angelegt werden, haben aber keine Auswirkungen auf die Kassenfunktion und können auch unausgefüllt bleiben.

Wichtige Einstellungen findet man außerdem auf dem Reiter Einstellungen.

Reiter Einstellungen in der Mitarbeiter Maske

Reiter Einstellungen in der Mitarbeiter Maske

Manager:
Soll der neue Mitarbeiter grundsätzlich Managerrechte haben, dann wird der Haken gesetzt.

Tischschutz:
Tische, die dieser Mitarbeiter geöffnet hat können auch nur von diesem Mitarbeiter oder einem Manager bedient und abgerechnet werden.

Trainingskellner
Mit Trainingskellner Einstellungen können Übungsbuchen durchgeführt werden und neue Mitarbeiter eingelernt werden.

Klicken Sie abschließend auf Speichern – der Mitarbeiter ist angelegt und kann durch Eingabe des Kennworts verwendet werden.

Berechtigungen für einen Mitarbeiter einstellen und Funktionen ausblenden.

In PosBill Kassensoftware können detaillierte Berechtigungen für einzelne Mitarbeiter definiert werden. Welcher Mitarbeiter darf welche Vorgänge ausführen? Als Beispiel ist natürlich die Berechtigung einen Stornovorgang auszuführen heranzuziehen.

Um Berechtigungen zu vergeben, benötigt man zunächst eine sog. Benutzergruppe, in der alle Berechtigungen definiert werden. Dem Mitarbeiter wird dann die Gruppe zugewiesen, sodass er diese Einstellungen verwendet.

Im Menü: Stammdaten | Personal | Benutzergruppen öffnen und über „Neu Leer“ eine Kennung für die neue Gruppe eingeben.

Neue Benutzergruppe

Anschließend im Menü: Stammdaten | Personal | Berechtigungen die neue Berechtigungsgruppe auswählen.

Neue Gruppe Berechtigungen klein

Über die Schaltfläche „Alle setzten“ können zunächst alle Berechtigungen gegeben werden, ehe dann die nicht erwünschten Funktionen abgehakt werden. Dies ist sinnvoll wenn Sie nur einige Funktionen unterbinden möchten. Durch das anklicken des +-Zeichens öffnen sich die Details der Hauptgruppe. Gehen Sie Schritt für Schritt die Möglichkeiten durch ehe Sie anschließend auf speichern klicken.

Neue Gruppe Berechtigungen groß

Im Menü: Stammdaten | Personal | Mitarbeitern können Sie dann über den Reiter Mitarbeiter die neue Berechtigungsgruppe definieren. Achten Sie darauf, dass sie den richtigen Mitarbeiter ausgewählt haben.

Mitarbeiter Berechtigungsgruppe zuweisen

Im Beispiel wurden einige Berechtigungen für die „Neue Gruppe“ abgehakt und dem Mitarbeiter Jochen zugeordnet. In der Front ist zu erkennen, dass es z.B. keinen Eintrag für Backoffice Starten oder Tischreservierung gibt. Da Jochen im Parameter ein Linkshänder ist, erscheit sein Profil eben als Linkshänder.

Standard Berechtigungen für den Manager

Standard Berechtigungen für den Manager

Benutzer Jochen, mit eingeschränkten Berechtigungen (und eigener Parameterkonfiguration)

Benutzer Jochen, mit eingeschränkten Berechtigungen (und eigener Parameterkonfiguration, Linkshänger)

Durch eine detaillierte Berechtigung für einzelne Mitarbeiter werden also Funktionen ausgeblendet. Ein Vorteil ist, dass dadurch unterbundenen Funktionen einfach aus der Oberfläche ausgeblendet werden und sich die Kasse dadurch wesentlich übersichtlicher darstellt – genau richtig für einen Mitarbeiter mit geringen Berechtigungen.

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Funkabdeckung der mobilen Kassen – bei PosBill Kassensystemen kein Problem

Das Thema der Funkabdeckung von mobilen Kassensystemen in der Gastronomie ist immer ein großes Thema. PosBill setzt hierbei auf professionelle WLAN-Technik. WLAN wird immer häufiger auch in Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern… eingesetzt um eine zuverlässige und sichere Verbindungsmöglichkeit von mobilen Geräten wie Notebooks, PDAs oder Drucker zu realisieren. Auch Hotspot Systeme basieren auf dieser Technik, was ein gutes Beispiel für den unkomplizierten und zuverlässigen Betrieb ist.

PosBill Kassensoftware schöpft die Möglichkeiten der WLAN-Technik voll aus sodass auch größere Installationen, bei welchen mit mehreren Access-Points, auch Sende- / Empfangsstation genannt,  eine optimale Funkabdeckung der Bewirtungsbereiche  realisiert wird,  eine lösbare Aufgabe darstellen.

Repeater, WDS  und Power over Ethernet sind dabei die Techniken, die zum Einsatz kommen. Gilt es, einen Bereich abzudecken der nur erschwerlich mit einem Datenkabel angefahren werden kann, wird ein weiterer Access-Point einfach an geeigneter Stelle an das Stromnetz angeschlossen, per WLAN mit dem anderen Access-Point verbunden und so der Empfangsbereich vergrößert. Natürlichen werden im Vorfeld die optimalen Punkte für die Anbringung der Access-Points mit Messprogrammen bestimmt.

Eine weiter Möglichkeit ist es mehrer Empfangsstationen zwar mit Datenkabeln anzufahren, dafür aber auf die Steckdose zu verzichten. Der spezielle Access-Point wird mit einer geringen Spannung über das Datenkabel versorgt und bietet so die Möglichkeit auch in steckdosenarmen Umgebungen eine ausreichende Versorgung der WLAN-Signale sicher zu stellen. Wetterfeste Outdoor-Access-Points (Sende- / Empfangsstation) vergrößern das Einsatzszenario von PosBill Kassensysteme dahin, dass auch “luftige” Umgebungen wie große Biergärten nicht durch das Raster des mobilen Kassensystems fallen.

Im gesamten Empfangsbereich ist es möglich WLAN Bondrucker zu betreiben.  Dadurch gewinnen unsere Kunden große Flexibilität. Zum Beispiel kann an Veranstaltungen ein Drucker an geeigneter Stelle ohne Kabelaufwand positioniert werden um die Laufwege noch besser zu optimieren.

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Wie kann ich die Bezeichnung der Artikel auf dem PosBill mobilen Kassensystem ändern

Eine wichtige Anforderung von mobilen Kassensystemen ist sicherlich die Bedienbarkeit des mobilen Gerätes. Neben den ergonomischen Anforderungen muss der Bonier- und Kassiervorgang schnell und unbedingt übersichtlich sein. Fehlt die Übersichtlichkeit kann (vor allem bei Saisonkräften) schnell Nervosität statt Souveränität am Gast überwiegen – und das fällt negativ auf.

Das Problem ist dabei ganz klar. Auf einem 4″ Display lassen sich eben weniger Informationen und Texte anzeigen, als es auf einem 15″ Display der Fall ist. Wo auf der Hauptkasse der Artikel “Schnitzel Mailänder Art” gut in ein Artikelfeld passt, wird auf der mobilen Kasse der Artikel “abgeschnitten” weil das Artikelfeld zu klein ist. Das kann zu Verwirrungen führen.

Lange Artikel Kasse Lange Artikel Pocket

Als Lösung können Sie in PosBill Kassensoftware einem Artikel einfach eine Artikelbezeichnung nur für das PosBill Mobile vergeben. Die Bezeichnung auf dem Bon und der Rechnung bleiben dabei unverändert.

Starten Sie hierfür das PosBill Backoffice über Funktion | Backoffice starten aus der PosBill Kassenoberfläche. (Menü erscheint nur, wenn der angemeldete Kellner die Berechtigung hierfür hat).

Im Backoffice:

Menü: Artikeldaten | Artikel PLU

Gehen Sie im Menü über “Suchen” und wählen den Artikel aus, dem Sie eine andere Bezeichnung auf dem PosBill Mobile geben möchten.

Menü - suchen

Artikel suchen

Artikel suchen

Klicken Sie dann links unten auf “Übernehmen” – Der Artikel öffnet sich in der PLU-Ansicht.

Wählen Sie den Reiter “Parameter”, klicken im Fenster-Menü auf Edit und schreiben in das Feld “Buttontext für Mobile” den gewünschten Kurzbegriff für den Artikel ein. – Im Beispiel wurde nur “Mailänder” gewählt. Speichern Sie die Änderung mit einem Klick auf ” Speichern”.

PLU Text geändert

Beispiel: Buttontext für Mobile - das was auf dem Mobilen Gerät angezeigt wird

Mobile Mailänder

Beispiel Mailänder auf PosBill Mobile

In diesem Beispiel erkennen Sie, den Artikel “Mailänder”. Nach dem bonieren erscheint in der Aufnahmeliste der eigentliche Artikel Schnitzel “Mailänder Art”, der dann auch so auf dem Koch-Bon sowie der Rechnung erscheint. Diese einfache und plausible Konfigurations-Einstellung zeigt nicht nur wie einfach es ist mit PosBill Kassensystemen detaillierte Veränderungen selbst durchzuführen, sondern gibt Ihnen auch die Möglichkeit Ihr System so anzupassen, dass in diesem Beispiel, der Teil – “Bedienbarkeit und Übersicht” für ein perfektes Kassensystem – , verbessert werden kann.

Hat man viele Artikel die etwas länger sind ist es hilfreich mit dem Kellner eine optimale Bezeichnung für die Artikel zu finden.

Mobile Alle kurz Lange Artikel Kasse Lange Artikel Pocket

Für weiter Optimierungen im Bereich Bedienbarkeit und Übersicht lesen Sie bitte unseren Bericht:
Wie verbessere ich die Übersicht und Bedienbarkeit meiner Posbill-Kasse

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Wie verbessere ich die Übersicht und Bedienbarkeit meiner PosBill Kasse

Ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung welches Kassensystem gekauft wird sollte immer auch der Aspekt der tatsächlichen Nutzbarkeit im täglichen Geschäft sein. Ebenso wichtig wie die Möglichkeiten die man mit einer beliebigen Kasse hat, ist es, diese Anpassungen selbst einstellen zu können. PosBill bietet eine sowohl technisch leicht umzusetzende wie auch logische aufgebaute Struktur, die es seinen Kunden sehr einfach macht das Kassensystem auf seine individuellen Bedürfnisse anzupassen.

Hierfür müssen zunächst der Artikelstamm, sowie die Anzahl der Haupt und Untergruppen fertig gegeben sein. Zeichnet man die Struktur der zusammenhängenden Haupt und Untergruppen auf kann man sehr leicht mit Zahlen die Reihenfolge der Kategorien zunächst auf Papier erstellen – und danach in PosBill konfigurieren.

Im Beispiel haben wir 3 Hauptgruppen und maximal 5 Untergruppen (unter einer Hauptgruppe), die bis dahin noch unsortiert erscheinen.

Anfang_kasse Anfang

Im Beispiel erscheinen sowohl auf der Hauptkasse wie auch auf der mobilen Kasse “Blätter”-Pfeile, die zeigen, dass die gewählte Hauptgruppe mehr Untergruppen hat wie angezeigt werden können. Diese Pfeile verschwinden, wenn eine Hauptgruppe gewählt ist, die weniger Untergruppen hat als die eingestellten und verfügbaren 4 Felder.

Wenn Sie nun wissen, dass die Hauptgruppe Getränke 5 Untergruppen hat, muss nun die Anzahl der verfügbaren Felder von 4 auf 5 erhöht werden. Dies könne Sie im Backoffice einstellen indem:

Menü: Systemparameter | Parameter auswählen

Wählen Sie den Reiter “Layout” und klicken im Fenstermenü auf Edit. In dem Bereich “Rastergrößen”, können die verschienen Parameter gewählt werden.

Parmeter Untergruppen

Anzahl der Felder für die Untergruppen einstellen

Für die Lösung, dass 5 statt 4 Felder für die Anzeige der Untergruppen verfügbar sein sollen, setzen Sie in den Wert bei den Spalten für die Zeile Untergruppen von 4 auf 5. Klicken Sie anschließend im Fenstermenü auf Speichern. Das Ergebnis ist sofort auf der Hauptkasse sowie mobilen Kasse ersichtlich. Sie haben 5 Untergruppen in der Anzeige.

Untergruppen angepasst

Hier wurden die Werte für Hauptgruppe auf 5 und Untergruppe auf 6 verändert, sowie die Artikel in 4 Zeilen und 4 Spalten aufgelistet (Sind die Felder leer, gelten die Standardwerte 5 / 5) und gespeichert.

Rastergröße 1

In der Kassenfront der Hauptkasse ist zu sehen, wie zwei leere Felder im Hauptmenü sowie 1 leeres Feld in den Untergruppen angezeigt werden. Ebenso die Teilung der Artikel auf 4 Spalten und Reihen. Dies hat zur Folge, dass die einzelnen Flächen größer werden. Auf dem PosBill Mobile wird die Hauptgruppe automatisch angepasst – hier erscheinen erst zwei neue Felder, wenn entsprechende Hauptgruppen dazu existieren.

Haupt verändert 2 Pocket verändert 2

Wir empfehlen anhand Ihrer Strukturzeichnung die max. Anzahl der jeweiligen Gruppen zu definieren und die exakten Werte in der Rastergröße einzustellen. Dadurch wir der jeweilige Bildschirm optimal ausgenutzt.

Die Werte für Tisch ohne Raumplan bezeichnen die Anzahl der Tische die angezeigt werden. Im Beispiel unten wurde jeweils der Wert 3 im anderen Bild der Wert 7 vergeben.

Tisch 3 Tisch 7

Sortierung der Reihenfolge:

Hat man die Anzahl der Haupt- und Untergruppen bestimmt, können die jeweiligen Gruppen noch sortiert werden. Im Beispiel oben soll die Hauptgruppe wie folgt sortiert werden: Speisen | Getränke | Souvenirs. Hierzu startet man das Backoffice, wählt im Menü: Artikel | Hauptgruppen und klickt auf Edit im Seitenmenü. Beim Parameter “Sortierung für Anzeige” – Größter Wert wird zuerst angezeigt, kann nun die Nummerierung der Hauptgruppen erfolgen. “Zuerst angezeigt” heißt “wir ganz links angezeigt”. Speisen benötigt also den Wert 3, Getränke 2 und Souvenirs 1. Durch klicken auf Vor und Zurück im Seitenmenü wählen Sie die Hauptgruppenelemente aus. Nach der Eingaben des Wertes speichern nicht vergessen. Die Sortierung der Hauptgruppe erfolgt dann bei der nächsten Anmeldung an der Kasse.

Hauptgruppen sortierung Hauptgruppen sortierung Pocket

Für die Sortierung der Untergruppen muss über das Menü: Artikeldaten | Untergruppen dieselbe Methode wie bei den Hauptgruppen angewendet werden. Da mehr Untergruppen wie Hauptgruppen existieren fängt man am Besten mit dem Wert 30 an und sortiert zuerst alle Untergruppen der ersten Hauptgruppe. Aus dem Bild oben werden nun die Untergruppen sortiert. Vorspeise | Hauptgericht | Beilagen | Dessert. Vorspeise erhält also den Wert 30, Hauptgereicht 29, etc. Das Ergebnis ist ebenfalls nach einer erneuten Anmeldung an der Kasse sofort ersichtlich.

Es ist sogar Möglich die einzelnen Artikelfelder zu sortieren. Hierfür wird über Menü: Artikeldaten | Artikel (PLU) aufgerufen und der Reiter Parameter geöffnet. Ganz unten im Fenster sehen Sie die Artikelsortierung. Hier gilt: Der niedrigste Wert wird ganz oben links bei den Artikel angezeigt. Der zweitniedrigste rechts daneben. Standardmäßig haben alle Artikel den Wert 0, sodass als im Hintergrund nach Artikelnummer sortiert wird. Wenn eine individuelle Sortierung gemacht werden muss, dann müssen ALLE Artikel einen Wert erhalten, da “0″ grundsätzlich kleiner ist wie alle anderen Werte und somit die 0-Artikel zuerst, also oben links angezeigt werden.

Salatteller

Darstellung vor Sortierung

Salatteller klein Parameter

Sortierung Salat klein auf 10

Salatteller groß Parameter

Sortierung Salat groß auf 11

Salatteller2

Darstellung nach der Sortierung

Für einen weiteren Blog über die Verbesserung der Übersicht ihres PosBill Kassensystems folgen sie diesem Link:
Wie kann ich die Bezeichnung der Artikel auf dem Posbill Mobil ändern?

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Wie kann ich Kassenabschläge oder Mitarbeiterabschläge in PosBill Kassensoftware nachdrucken?

Im Eifer des Gefechts kommt es immer mal wieder vor, dass ein Kassenabschlag verloren geht. Mit ihrem PosBill Kassensystem können Sie innerhalb kurzer Zeit den Abschlag für die Kasse oder für einzelne Kellner nachdrucken.

Hierzu wechseln Sie in das Backoffice über Funktion | Backoffice starten.

Im Backoffice unter Listen Statistik –> Abrechnung

Abschläge nachdrucken

Abschläge nachdrucken3

1. Bereich auswählen.

2. Berichtsart “Abschläge nachdrucken”

3. Gewünschten Abschlag auswählen

4. Drucker auswählen

Auswahlpunkte Bereich:
Wenn “Kasse” ausgewählt ist werden die bereits gedrucken Kassenabschläge angezeigt.
Wenn “Mitarbeiter” ausgewählt ist werden die Abschläge angezeigt, die für den ausgewählten Mitarbeiter gedruckt wurden.

Auswahlpunkte Berichtsart:
Wenn “Abschläge nachdrucken” ausgewählt ist werden die bereits gedruckten Abschläge angezeigt. Unterscheidung zwischen Kasse / Mitarbeiter.
Wenn “periodische Berichte” ausgewählt ist können Sie einen Kassen- oder Mitarbeiterbericht über beliebige Zeiträume zusammengefasst ausdrucken.

Asuwahlpunkte Drucker:
Hier können Sie einen beliebigen Drucker wählen auf den der eingestellte Bericht gedruckt wird. Haben Sie einen A4 Drucker installiert, können Sie diesen ebenfalls auswählen.

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