Archiv für Kategorie PosBill Neue Funktionen

Neu in der Kassensoftware PosBill – Ticketdruck (ab Version 8)

Neben dem bereits beschriebenen Etikettendruck wurde auch ein Ticketdruck in die Version 8 der PosBill Kassensoftware eingebunden.

Als erster Schritt muss natürlich ein entsprechender Drucker eingerichtet werden. Sie können z.B. einen Boca L46 oder einen anderen Ticketdrucker verwenden. Nach erfolgter Treiberinstallation können Sie direkt mit dem Anlegen der Tickets bzw. der Ticketartikel starten.

Beginnen sollte man im Backoffice von PosBill unter dem Punkt Listen/Statistik, Drucklayouts, Etiketteneditor. Hier kann mit einem Klick auf “neu” eine neue Vorlage, wahlweise für ein Etikett oder ein Ticket, erstellt werden:

Ticketlayout generieren

Ticketlayout generieren

Anschließend kann man das Ticket, wie schon vom Etikett bekannt, nach eigenen Wünschen gestalten. Auch hier stehen Möglichkeiten eines Hintergrundbildes, Text- und Objektvariablen, Barcodes usw. zur Verfügung. Unser nachfolgendes Beispiel haben wir bewusst einfach gehalten. Es zeit eine Textvariable und mehrere Objektvariablen wie Artikelnummer, Bezeichnung, Angaben zur Firma und eine eindeutige Ticketnummer.

Ticketdesign im Generator individuell anpasse

Ticketdesign im Generator individuell anpasse

Als nächsten legen Sie einfach die gewünschten Ticket-Artikel an. Wahlen Sie Artikelnummer, Text, Preis und Warengruppe frei aus und wechseln dann in der Arrtikelmaske in den Reiter Parameter. Dort finden Sie die Möglichkeit das zuvor erstellte Ticketlayout zuzuweisen.

Ticketlayout dem Artikel zuweisen

Ticketlayout dem Artikel zuweisen

Mehr brauchen Sie nicht zu tun, die Artikel werden in der Kassenfront, wie alle anderen Artikel angezeigt, nur mit dem Unterschied, dass beim buchen der Artikel neben einer Rechnung auch noch das bzw. die entsprechenden Tickets gedruckt werden.

Ticketartikel in der Kassenfront von PosBill Version 8

Ticketartikel in der Kassenfront von PosBill Version 8

Ein intuitive Bedienung die man von der PosBill Kassensoftware bereits kennt, bleibt also auch trotz immer steigenden Funktionsumfangs erhalten. Ob Museum, Sport-, Freizeit oder Tierpark, ob Lösung für Künstlerausstellungen, VIP-Partys oder sonstigen Events – mit der Kassensoftware PosBill V8 ist jeder Kunde in der Lage seine eigenen Tickets für unterschiedlichste Anlässe zu drucken.

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Etikettendruck mit der Kassensoftware PosBill – Version 8

Für das Jahr 2012 hat die Firma PosBill GmbH aus Kehlbach eine ganze Reihe an neuen Funktionen für die Kunden ihrer Kassensoftware parat.

Als erste neue Funktion beschreiben wir hier den in Version 8 integrierten Etikettendruck, welcher sowohl in der Version für den Einzelhandel zur Verfügung stehen wird, als auch in der Gastronomie-Variante.

Zuerst müssen Sie einen entsprechenden Etikettendrucker unter Windows installieren. In unserem Beispiel ist es ein Citizen CL-S521, welcher einfach per USB angeschlossen wird

Einrichtung des Druckers unter Windows

Einrichtung des Druckers unter Windows

In der Kassensoftware PosBill wechselt man nun ins Backoffice, und trägt unter Systemparameter/Drucker einen neuen Drucker ein. In unserem Beispiel heißt dieser “Label”

Druckereinrichtung in PosBill

Druckereinrichtung in PosBill

Nun muss man dem Drucker noch den zuvor installierten Treiber zuweisen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol in der Tastleiste und kommt so in die Druckereinrichtung. Dort wählt man oben den zuvor angelegten Drucker (Label) aus und ordnet den entsprechenden Windows-Druckertreiber zu

Einstellungen in der Druckersteuerung

Einstellungen in der Druckersteuerung

Um nun Etiketten drucken zu können, muss zuerst ein Layout angelegt werden. Dazu finden Sie im Backoffice unter Listen/Statistik und Drucklayouts den Punkt Etiketteneditor. Durch klicken auf “Neu” kommen Sie in die nachfolgende Eingabemaske

neues Etikett anlegen

neues Etikett anlegen

Man vergibt hier einen Namen, wählt die Etikettengröße (hier 76 x 76 mm), definiert ggfs. noch den Abstand zwischen den Etiketten und den gewünschten Seitenrand und wählt “Anlegen”

Nun kann das zuvor erstelle Etikett individuell formatiert werden. Mit der rechten Maustaste auf das Etikett erscheint eine Auswahlbox (nachfolgendes Bild, rechte Box). Hier können Textobjekte (immer gleiche Information), Variablenobjekte, Lienienobjekte, Bild- und Barcodeobjekte erzeugt werden. Welche Daten jeweils gedruckt werden, bestimmen Sie, indem Sie aus der XML-Dateien-Box (nachfolgendes Bild, linke Box) die gewünschte Information einfach per drag&drop (linke Maustaste gedrückt halten) auf die erstellte Variable ziehen.
Mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Objekt erhalten Sie weitere Möglichkeiten der Formatierung (z.B. Schriftaart, Schriftgröße usw.). Mit einem Doppelklick auf das Objekt können Sie es markieren und beliebig auf dem Etikett verschieben bzw. darauf anordnen.

Der Etikettengenerator in der PosBill Version 8

Der Etikettengenerator in der PosBill Version 8

Nach diesem Schritt ist alles getan und Sie können Ihre Etiketten drucken. Gehen Sie dazu ebenfalls unter Listen/Statistik und Drucklayouts zum Menüpunkt Etikettendruck.

Drucken von Etiketten

Drucken von Etiketten

Hier können Sie zwischen Artikel- und Kundendaten (oberer Bereich) wählen.
Nun nur noch in der Auswahlliste, in diesem Beispiel Artikel, wählen, Anzahl und Drucklayout (siehe Reportname aus vorherigem Schritt) bestimmen und auf “Drucken” klicken.

Tip:
Es ist auch möglich in der Auswahl mehrere Artikel gleichzeitig zu selektieren. Halten Sie dazu einfach die “Strg-Taste” beim markieren gedrückt.

Das fertig Etikett

Das fertig Etikett

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Kassensoftware PosBill Fibu-Export – Step by Step

Um den Fibu-Export in der Kassensoftware PosBill nutzen zu können sind einige Vorbereitungen notwendig:

1) Installation fibuman, 2) Abklärung der Konten und Rahmenpläne mit Steuerberater und Fibuman, 3) Anpassung PosBill Export Maske.

In dieser Anleitung wird lediglich der dritte, letzte Punkt – Anpassung der Kassensoftware PosBill Export Maske beschrieben. Die Einstellungen für den Export findet man im PosBill Backoffice über den Menüpunkt Datenexport, Fibu-Export.

bExport 1

Maske Export - Zeitraum und Speicherortauswahl; Format

bExport 2

Maske Einstellungen - Konten

In der Maske Export kann der Zeitraum der Umsätze in der Kasse bestimmt werden, die nun in eine Exportdatei für Fibuman exportiert werden. In der Regel wird das monatlich durchgeführt, gewählt werden kann aber auch ein kürzer Zeitraum. Es wird der Speicherort bestimmt sowie weitere Infos und das Ascii Format gewählt. Über die Schaltfläte Export starten, wird die Datei mit den ausgewählten Parametern erstellt und im angegebene Speicherort abgelegt. Bevor allerdings der erste Export gemacht werden kann, sind die Werte und Konten in der Maske Einstellungen auszufüllen und zu bestimmen. Diese Informationen erhalten Sie vom Steuerberater und dem Fibuman Support.

Die Konten der nachfolgenden Beschreibung sind demnach Beispielkonten und können so nicht 1:1 übernommen werden.

Zunächst muss gekärt werden, ob es für 19% Umsätze, 7% Umsätze jeweils nur ein gesamtes Erlöskonto gibt, oder ob es notwendig ist für verschiedene Sparten eigene Erlöskonten anzugeben. Diese Grundeinstellung der Maske wird über den kleinen Haken “Warengruppenerlöse auf Erlöskonten zusammenfassen” eingestellt. 1) Bei gesetztem Haken erscheinen bei 3 die zusammengefassten Erslöskonten und das Fenster bei 2 für die einzelnen Artikelgruppen wird deaktiviert.

bExport 211

Ist der Haken in einer leeren Maske gesetzt, müssen die umrahmten Informationen (Konten) bei A und B ausgefüllt und über Einstellung speichern bei C gesichert werden.

Die Konten in der oberen Reihe in A definieren die reinen Erlöskonten für die Merwertsteuerbeträge, also die 19, 7 oder 0% in Euro. Die Reihe darunter sind die Konten der Netto Eurobeträge aus den einzelnen 0, 7 oder 19% Umsätzen, die über die Kasse verkauft wurden. Die Werte in B sind allgemeine Konten, die der Steuerberater definieren muss.

b1Leer

Tätigen Sie also sowohl 19% Umsätze wie auch 7% Umsätze sind bei A die jeweils ersten beiden Felder der oberen und unteren Reihe mit unterschiedlichen Konten auszufüllen. An dieser Stelle muss natürlich gewährt sein, dass die Kasse in ihrer Grundkonfiguration auch doppelte Steuersätze zulässt und die einzelnen Artikeln auch mit dem richtigen Steuerstatz in der Arikeltabele angelegt wurden. Weitere Infos hierzu. Mit einem Klick auf Einstellung speichern sind die Konten definiert und der Export kann durchgeführt werden.

In der Variante mit einzelnen Erlöskonten (Haken nicht gesetzt) sind mehrere Konten bei den jeweiligen Hauptgruppen anzugeben. Die Liste der Hauptgruppen ist idealer weise optimal an den Verkaufsvorgang und den Auswertungsvorgängen angepasst. Das heißt, dass in einer Hauptgruppe Artikel abgelegt sein können, die sowohl 19% und auch 7 oder 0%-tige Steuersätze haben. Zum Beispiel befinden sich unter Souvernirs eine Figur, die mit 19% MwSt hinterlegt ist und ein Buch zum Urlaubsort mit 7% MwSt.

Aus diesem Grund ist es notwendig, der Hauptgruppe Souvenirs 2 Konten (19 und 7 %) zuzuweisen, in dem

1) die Zeile Souvernirs angeklickt wird, sodass Souvenirs in der Zeile darunter angezeigt wird. (1)
2) in das erste Feld rechts daneben das Konto für die 19% Erlöse aus der Gruppe Souvenirs (2)
3) in das zweite Feld das Konto für die 7% Erlöse aus der Gruppe Souvenirs (3)
4) auf die Schaltfläche “Zeile übernehmen” (4) geklickt wird und die gesamte Maske über “Einstellungen speichern” (5) gesichert wird.
5) bei (6) die jweiligen MwSt. Konten der 19 und 7% Umsätze eintragen

HG Erlöskonten11

Es müssen ALLE Konten in ALLEN Haupgruppen definiert werden

Je nachdem wieviel Hauptgruppen Sie in PosBill angelegt haben MUSS für JEDE Hauptgruppe das Erlöskonto für Umsätze mit 19% Umsätzen, 7% Umsätze und ggf. 0% Umästze definiert werden!! Wenn eine Hauptgruppe nicht definiert ist, wird der Export nicht korrekt durchgeführt. Es müssen ALLE Haupgruppen definiert sein !!  Dabei kann ein Erlöskonto auch in mehreren Hauptgruppen angegeben werden.

Sind alle Konten für alle Haupgruppen definiert und sind die Einstellungen über (5) gespeichert, kann ein Export gemacht werden, der dann idealerweise als csv-Datei abgelegt wird (Maske Export). Diese csv-Datei muss nun über eine Fibu-Import-Maske aus novoplan ausgeählt und in die Fibu importiert werden. Die reine csv-Datei lässt sich über Excel öffnen und liefert eben alle Tagesumsätze im angegebenen Zeitraum aufgeschlüsselt nach den einzelnen Konten die angegeben wurden.

Excel-Export

Beispiel Export CSV nach dem Posbill Fibu Export

Zusatzinformation:

Eine andere Möglichkeit die Konten der einzelnen Hauptgruppen in der Kassensoftware zu definieren findet man direkt bei den Hauptgruppen im PosBill Backoffic unter Artikeldaten | Hauptgruppen an gekennzeichneter Stelle. Werden hier die Konten zur jeweiligen Hauptgruppen angegeben finden sie sich automatisch in der FiBu Einstellungs Maske wieder. Die Erlöskonten für die MwSt-Beträge können ebenfalls in der Maske Stammdaten | Firmendaten – Reiter Mehrwertsteuer an gekennzeichneter Stelle angegeben werden.

Hauptgruppe

Hauptgruppen - Kontenangabe für die jeweiligen Umsätze

MwSt.

Konten der Mehrwertsteuerbeträge definieren

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Neuerungen beim PosBill Kassensystem – FiBu-Export

Bei den Gastrokassen von PosBill gibt es wieder viel Neues. Vor allem sticht der neue Prototyp einer Finanzbuchhaltungs-Schnittstelle ins Auge. Hierfür mussten zwar einige Masken geändert werden, aber der Aufwand hat sich gelohnt. Damit können Sie viel Zeit und Kosten sparen.

Fibu1

Mit der Version 7 hat sich PosBill wieder ein Stück weiterentwickelt. Gemäß dem Motto: Fortschritt ist Bewegung – wurden viele Neuerungen eingearbeitet, die dem Anwender die Arbeit  erleichtern sollen. Die Integration des Finanzbuchhaltungsexports in ihre Kassensoftware ist ein weiterer Meilenstein von PosBill. Mit der neuen Schnittstelle, können Sie monatlich die Daten exportieren und z.B. in der Finanzbuchhaltung von fibuman DATEV verwenden.

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Eine weitere Neuerung ist beispielsweise der neue Parameter: Kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung. Wird dieses kleine Häkchen gesetzt, wird keine Rechnung mehr gedruckt, wenn die Funktion Sofortrechnung benutzt wird. Das spart natürlich auch enorm viel Rechnungspapier.

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Weiterhin gibt es im Rechnungsmenü zwei neue Buttons(Knöpfe). Der Erste: Kassenlade öffnen – ist für das manuelle Öffnen der Kassenschublade gedacht. So muss nun nicht immer umständlich die Kasse bedient werden, nur wenn mal neues Wechselgeld eingefüllt werden soll oder ähnliches. Der Zweite: Rechnung für letzten Vorgang drucken – ist ein weiterer Meilenstein, denn er ermöglicht es eine Rechnung mehrfach zu drucken.

kasse

Auch das Layout wurde von PosBill nicht vergessen. Hier wurde zum Beispiel der Parameter: Mehrbedienermodus aktivieren eingeführt. Dieser Parameter ist nur im Handels- oder Snackmodus gültig. Bei eingeschaltetem Mehrbedienermodus wird in der Front das Parken und Ausparken abgeschaltet. Alle angemeldeten Bediener werden in einer Leiste oberhalb der Artikel angezeigt. Zwischen den Bedienern kann mit einem Klick gewechselt werden. Der in Arbeit befindliche Vorgang wird automatisch geparkt und bei erneuter Anmeldung wieder aktiviert. Es sind maximal 8 gleichzeitige Bediener zugelassen.

mbmodus

Der Button für die Mitarbeiterwechsel ist aus dem Funktionsmenü entfernt. Stattdessen gibt es im unteren Statusmenü den Button Anmeldung.

Die Buttons für Zusatztext und Zusatzartikel sind in der Handelsversion jetzt freigegeben.

Ein neues Fenster ermöglicht weitere Erleichterungen für den Bediener. In dem Fenster Gegeben wird der Rechnungsbetrag in das Gegeben Feld vorbelegt. Wenn der Kunde passend bezahlt muss der Betrag nicht mehr manuell eingegeben werden.

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Eine Kassensoftware für den Lieferservice geeignet

Wieder eine neue Funktion in der PosBill Kassensoftware. PosBill ist nun auch die optimale Wahl für jegliche Art von Lieferservice in der Gastronomie. Mit uns sind die Speisen schnell beim Gast – egal ob bei ihm zuhause oder in Ihrem Restaurant. Egal ob Pizzeria, Schnitzel-Taxi, China-Restaurant oder Sushi-To-Go, das folgende Szenario beschreibt den Ablauf bzw. die neuen Funktionen:

Bei der Pizzeria um die Ecke boomt das Geschäft. Eine Bestellung nach der nächsten. Zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft, fallen etliche außer Haus Lieferungen an. Gerade hier ist es von Vorteil ein gutes Kassensystem im Hintergrund zu haben, denn Außer-Haus-Lieferungen werden nur mit 7 Prozent versteuert. Um nicht jeden Artikel noch einmal neu anlegen zu müssen, hat PosBill nun eine neue Funktion speziell für den Lieferservice eingerichtet. Dazu wurde im Backoffice, in der Maske Parameter, ein weiteres Register hinzugefügt mit dem Namen weitere Parameter. Zusätzlich dazu ist in der Maske Mitarbeiter ein neuer Mitarbeiterstatus hinzu gekommen, der ‚ Auslieferungsfahrer‘.

kasse1kasse2

xxxxxxx

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Ist das Häkchen bei ‚Modus für Kundenbestellung aktivieren‘ gesetzt, wird in der Front der Button ‚Neuer Tisch‘ in ‚Neue Bestellung‘ umbenannt und hat ein anderes Verhalten. Beim Klick auf ‚Neue Bestellung‘ öffnet sich eine neue Maske für die Kundenzuordnung.kasse3

In dieser Maske kann in allen Feldern und Kombinationen gesucht werden. Die ESC Taste löscht die Eingaben. Mit ‚Übernehmen‘ wird ein neuer Tisch erzeugt der automatisch den Außer-Haus-Status erhält und entsprechend der Parameter angezeigt wird. Aus dieser Maske heraus kann auch eine neue Adresse erfasst werden.

kasse4kasse5

Die Taste ‚Außer Haus Tisch‘ hat jetzt einen geänderten Funktionsablauf.kasse6

Der Außer-Haus-Status des Tisches bleibt jetzt erhalten. Alle weiteren Posten, die auf diesen Tisch gebucht werden, sind im Außer Haus Status, allerdings nur dann wenn ein für den Artikel ein Außer-Haus- Steuersatz bestimmt wurde. Die Umschalt-Funktion bleibt erhalten (Außer Haus an oder aus).  Die Tischanzeige wird bei manueller Außer-Haus-Zuweisung ebenfalls angepasst und erhält den Status ‚abholen‘.

Doch keine Sorge – ein Klick, auf einen leeren Tisch-Button, öffnet, wie vorher auch,  das Fenster Neuer Tisch.

Wer möchte kann zudem beim Drucken der Rechnung einen Auslieferungsfahrer abfragen lassen.

kasse7

Die Abfrage erscheint automatisch wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. Es ist mehr als ein Mitarbeiter als Auslieferungsfahrer gekennzeichnet (Mitarbeiter). Ist nur ein Mitarbeiter als Fahrer gekennzeichnet, wird dieser ohne Abfrage zugewiesen.
  2. Der abzurechnende Tisch ist ein Außer-Haus-Tisch mit dem Status ‚Bringen‘ und ein Kunde ist zugewiesen.

WICHTIG!

Es ist nicht möglich einen Fahrer bereits im Vorhinein festzulegen. Die Fahrerzuweisung kann ausschließlich bei der Rechnungserstellung erfolgen.

Die ideale Lösung für Kassen in der Gastronomie (Pizza, Schnitzel, Sushi) mit Lieferservice

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Artikel anlegen und bearbeiten, direkt in der Kassensoftware über den Touchmonitor

Sie können in der PosBill Kassensoftware ab Version 7 die Artikel direkt beim Verkaufsvorgang anlegen, ohne in den Bürobereich wechseln zu müssen. Das Anlegen der Artikel kann ohne Maus und Tastatur direkt über den Touchmonitor erfolgen.
Artikel-bearbeiten-in-PosBill-Kassensoftware

Es können sowohl neue Artikel angelegt werden als auch bestehende geändert. Über die Funktion Suchen kann der gewünschte Artikel ausgewählt werden.


Zusätzlich können zu den Artikeln in der Touchkasse Zwangsabfragen für die Garungsart oder Preise für kleine oder große Portionen hinterlegen.

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Die Warenwirtschaft im PosBill Kassensystem – Teil 1

Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die integrierte Warenwirtschaft von PosBill Kassensysteme grundsätzlich nutzen können.

Um die Warenwirtschaft in PosBill Kassensoftware zu nutzen müssen zunächst verschieden Daten angelegt werden. Sie benötigen eine Liste der Lieferanten, der Verkaufseinheiten (Flasche, Glas, Krug) und der Bestelleinheiten (Kasten, Flasche, Faß). Wir empfehlen dies zuerst in einer Excel- oder Word Liste anzulegen damit es leichter ist die Übersicht zu behalten.

Excel

Lieferanten, Artikel und Einheiten in Excel / Word vorbereiten

Anhand dieser Liste werden nun die Lieferanten und Einheiten in PosBill angelegt. Füllen Sie für jeden Lieferanten die Maske unter Artikeldaten | Lieferanten aus und legen Sie unter Artikeldaten | Einheiten die verschiedenen Einheiten an.

LF anlegen

Im Backoffice: Artikeldaten | Lieferanten

Einheiten anlegen

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Einkaufseinheit Faßbier

Sie kaufen z.B. Ihr Flaschenbier in einem Kasten zu 24 Flaschen ein – Sie benötigen also eine Einheit die „Kasten 24 Stk.“ lautet. Sie verkaufen allerdings die einzelnen Flaschen und benötigen deshalb auch eine Einheit mit der Bezeichnung „Flasche 0,5 Liter“. Die Aufteilung, wie viel Flaschen Sie aus einem Kasten bekommen, also wie viel Verkaufseinheiten Sie aus einer Bestelleinheit bekommen, wird bei dem Artikel angelegt. Genauso verhält es sich mit Faßbier oder anderen Bestell / Einkaufseinheiten und Verkaufseinheiten. Ein Faß zu 100 Liter ist die Bestelleinheit, die Halbe zu 0,5 Liter ist die Verkaufseinheit.

Einheit Halbe

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Verkaufseinheit Faßbier

Haben Sie alle Lieferanten und Einheiten angelegt, müssen nun die Artikel, die in die Warenwirtschaft einlaufen, bearbeitet werden. Hierfür rufen Sie Artikel für Artikel in der Artikel PLU –Ansicht auf (Artikeldaten | Artikel PLU) und wählen den Artikel mittels „Suchen“ aus. Wechseln Sie auf den Reiter WaWi und setzten den Haken bei „Für den Artikel soll ein Inventurbestand geführt werden“ und stellen die Auswahlfelder für den Inventurbestand entsprechend ein.

Inventurbestand

Bsp. Bitburger Bier: Einkauf in Kasten zu 24 Stk.; Verkauf im Glas

Im Beispiel der “Halbe” ist die Bestelleinheit das 100 Liter Faß, die Verkaufseinheit die 0,5 L Halbe. Die Verkaufseinheit je Bestelleinheit muß dann auf 200 gesetzt werden, da Sie aus einm 100 Liter Faß eben 200 Halbe je 0,5 Liter heraus bekommen.

Die Felder Bestand, Soll-Bestand und Melde-Bestand bedeuten folgendes:
Bestand:
Zeigt Ihnen den aktuellen Bestand des Artikels an. Aktuelle Bons werden dabei berücksichtigt. Diesen Wert sehen Sie auch in der Bestellvorschlags- und Inventurliste.
Soll-Bestand:
Dieser Wert gibt an, welche Menge mindestens verfügbar sein sollte.
Melde-Bestand:
Dieser Wert gibt an, ab welchem Bestand der Artikel in die Bestellvorschlagsliste aufgeführt wird.

Der Haken bei “Kein Verkauf…” wird in diesem Artikel weiter unten erläutert.
Speichern Sie die Einstellungen und gehen zum nächsten Artikel.

Haben Sie alle Artikel eingestellt, haben Sie nun die Möglichkeiten unter Listen / Statistiken Ihre erste Inventurliste bzw. Bestellvorschlagsliste anzeigen lassen oder gleich die erste  Warenbewegung zu buchen. Rufen Sie das Fenster Warenbewegung unter Artikeldaten | Warenbewegung auf. Hier sehen Sie alle Inventurartikel – sortiert nach den Lieferanten.

Wählen Sie den Artikel, den Sie bestellt haben aus (oder dann, wenn die Lieferung erfolgt ist) und tragen sie unten rechts die Menge (Bestelleinheit) ein, die Sie erhalten haben und drücken anschließen auf „ in Liste eintragen“. Die bestellt Menge erscheint nun in der Artikelzeile.

Bestellung 1

Warenbewegung: Artikel wählen | gelieferte Menge RECHTS UNTEN eingtragen (Im Bsp.: 3)

Bestellung 2

Warenbewegung: Nach einem Klick auf "in Liste eintragen" erscheint die Menge beim Artikel

Wenn nun noch die Schaltfläche “Warenbewegung buchen” geklickt wird, wird der Warenzugang beim Artikel zugebucht. Hier erfolgt die Umrechnung “Bestelleinheit x Verkaufseinheit je Bestelleinheit”.

In der Artikel PLU Ansicht (beim bebuchten Artikel) unter WaWi sehen Sie nun eine Bestandsmenge in der Verkaufseinheit sowie in der Inventurliste in der Bestelleinheit.

Bestand nach Bestellung

Inventurbestand beim Artikel (PLU), Reiter WaWi nach einer Warenbewegung

Inventurliste2

Im Backoffice: Listen Statistiken, Inventurlisten, Inventurliste

Die Bestellvorschlagsliste im Backoffice unter Listen Statistiken, Inventurlisten Bestellvorschlag gibt Ihnen einen Übersicht welche Bestellungen zu in welcher Menge tätigen müssen um auf den Soll-Bestand zu kommen.

Bestellvorschlagliste

Bestellvorschlagsliste

Kein Verkauf falls de Bestand nicht ausreicht…

Wurde der Haken bei „Kein Verkauf falls der Bestand nicht ausreicht“ gesetzt, kann der Bestand des Artikels nicht ins Minus laufen und der Kellner erhält eineMeldung, dass der Artikel nicht mehr verkauft werden kann.

Meldung Bestand nicht ausreichend

Diese Meldung erscheint selbstverständlich auch auf der PosBill mobile Kasse.

Einkaufswerte definieren…

Um später aussagekräftige Informationen zu erhalten, tragen Sie unter Artikeldaten | Artikel PLU auf dem Reiter „Artikel“ den Einkaufswert des Artikels ein.

Einkaufswert

Einkaufswerte im Backoffice angeben: Arikel (PLU), Reiter Arikel

Diese Werte sehen Sie in den Inventur- bzw. Bestellvorschlagslisten sowie in der Umsatzliste | Wareneinsatz.

Umsatzliste Wareneinsatz

Im Backoffice: Listen Statistiken, Umsatzlisten, Wareneinsatz

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Kassensoftware PosBill: Installation eines A4 Druckers

Um einen A4 Drucker in Ihr Posbill Kassensystem zu integrieren müssen Sie zuerst die Druckertreiber auf Ihren Computer installieren.

Wenn dies erfolgt ist muss er nur noch im Backoffice der Kassensoftware eingestellt werden.

Systemparameter –> Drucker

drucker

Einfach eine individuelle Druckererkennung eingeben (z.B. A4).

3 Haken setzten wie in der Abbildung oben.

Als Windowsdrucklayout einfach das im Dokumenteneditor erstellte Rechnungslayout einfügen. (z.B. Rechnung mit Kopf)

–>Speichern

Als nächstes muss nur noch der Drucker in der PosBill Printersteuerung eingestellt werden.

Mit ALT+TAB gelangen Sie in die Printersteuerung. Klicken Sie dort auf

–> Drucker einrichten

printersteuerungüberarbeitet

1.  Drucker in der Kassensoftware wählen

2.  Haken setzten

3.  Standardlayouts wählen

4.  Treiber Ihres Druckers wählen und den Haken bei “Treiber ist ein Nur Text Treiber” setzen.

Speichern und fertig

Um auf eine Rechnung auf A4 zu drucken.

In der Kassenfront

Rechnung –> Rechnung drucken

rechnungsdruck

1. Zahlungsweg wählen

2. Rechnungsdrucker = A4

3. Drucken

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Erkennung von Waagen-Barcodes in der Kassensoftware

Es gibt diverse Möglichkeiten Waagen-Barcodes in der Kassensoftware PosBill oder im Kassensystem zu scannen. Das hängt ganz davon ab ob die Waage Codes mit Artikelnummer und Preis, Preis oder Gewicht ausgibt. Alle 3 Fälle können im PosBill Kassensystem ab Version 7.1 gelöst werden. Anbei 3 Beispiele

1. Der Artikel ist bereits in PosBill mit der Waagen-Artikelnummer angelegt und es sollen automatisch der Artikelpreis und der Artikel gescannt werden. Den Artikel können Sie direkt in der Artikeltabelle der PosBill Kassensoftware anlegen. Die ersten 3 Stellen des Barcodes sind ein interner Code. Die Artikelnummer finden Sie an Stell 4-7, in unserem Fall hat der Gouda also die Nummer 1727. Wenn der Preis im Artikel enthalten ist muss dieser mit dem Betrag 0 angelegt werden.

Barcode Käse in Kassensoftware

Barcode Käse in Kassensoftware


Ihr PosBill Kassensystem hat sowohl den Preis als auch den Artikel automatisch erkannt.

2. Der Artikel kann dem Kassensystem von der Waage nur mit dem Gewicht und ohne Preis geliefert werden, die Artikelnummer ist aber im EAN-Code enthalten. In diesem Fall legen Sie in der Kasse bitte den Artikel mit dem Kilogramm-Preis an. In unserem Fall kostet die Poulet Brust je Kilo EUR 12.


Der Artikel mit dem Gewicht wurde in der Kassensoftware automatisch erkannt. Der korrekte Preis 0,461 x EUR 12 = EUR 5,53 wurde ermittelt.

3. Die Waage liefert den Kassensystemen lediglich einen Betrag ohne sinnvolle Artikelnummer. Sie müssen dann den Artikel anlegen und mit 0-Preis eingeben. Bevor Sie den Preis scannen muss der Artikel im Kassensystem über das Touchlayout oder die Artikelnummer manuell ausgewählt werden.

Wenn Sie im Kassensystem den Artikel Blaue Trauben ausgewählt haben, geht das Fenster mit der Preiseingabe auf. Sie haben jetzt den Preis vom EAN-Code gescannt.

Durch diese 3 aufgezeigten Möglichkeiten können sie fast alle Waagen-Varianten in Ihrer Handelskasse ohne mögliche Fehleingaben berücksichtigen.

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Kundenstamm mit Depotverwaltung im Kassensystem

Die Verwaltung von Stammgästen oder Mitgliedern ist in einer Gastronomie Kassensoftware immer wichtiger geworden. Die Gründe hierfür sind vielfälltig:

Clubs (Golfclub, Yachclubs, Sportvereine) arbeiten häufig mit Mitgliedsnummern und geben ihren Mitglieder eventuell einen Kreditrahmen, der dann regelmäßig ausgeglichen wird. Das dabei der Name auf dem Bon erscheint und auf der Rechnung zusätzlich der aktuelle Kredit- / Guthabenbetrag ausgewiesen wird, kann sehr hilfreich für den Ablauf und für die Transparenz mit dem Mitglied sein. Die Nutzung von entsprechenden  Magnet- Mitgliedkarten identifizieren dabei das jeweilige Mitglied.

Persönlichkeiten (Regional oder auch Überreginal) möchte man eventuell im Restaurant besonders indivuell bedienen.  Da ist es wichtig, dass der Kellern z.B sehen kann, welchen Wein der Gast zuletzt gewählt hat oder der Koch die Information erhält, dass dieses Gericht für diesen Kunden bestimmt ist. So kann er eventuell gleich einen “besonderen Gruß” mit schicken.

Anderweitig können bestimmte Gäste mit einem Rabatt “ausgestattet” werden, der dann bei jedem Besuch automatisch berücksichtig wird.

Ein modernes Kassensystem, welches eine umfangreiche Stammgastverwaltung beinhaltet, kann dem Gastronom neue Möglichkeiten liefern, wie er persönlicher und damit freundlicher mit seinen wiederkehrenden Kunden umgehen kann.

Im PosBill Kassensystem können Sie diese Anforderungen einfach und effizient umsetzen.

Einen Kunden im Backoffice anlegen:

Kundenreiter

Adressen: Anlegen eines neuen Kunden oder Änderung eines bestehenden Kunden vornehemen

Titel: Anlegen von Zusatztitel (Dr. Prof. usw.)

Anrede: Es sind schon Briefanreden hinterlegt, es können aber neue angelegt oder bestehene verändert werden.

Selektion: Anlegen von Selektion (Auswahl) Kriterien.

// Adresse

adresse

Legen Sie Ihre Gastadressen an. Anreden und Titel können Sie in separaten Menüpunkten anlegen. Über ein Auswahlmenü können diese zugeordnet werden. Ebenso können Sie ein Bild des Gastes hinterlegen. Wenn der Gast einem Tisch zugeordnet wird, sehen Sie den Gastnamen in der Tischübersicht, das Bild falls vorhanden und die Gastadresse wird automatisch auf der Rechnung gedruckt. Stammgästen kann auch ein Kundenrabatt eingeräumt werden. Der Rabatt gilt für alle rabattfähigen Artikel.

// Persönliche Daten

Persöhliche Daten

Hier können Sie Telefonnummern, Email Adresse Geburtsdatum usw anlegen. Bei einem Firmenkunden besteht sogar die Möglichkeit Umsatzsteuer ID usw. zu hinterlegen. Persönliche Daten erscheinen nicht auf den Bons oder Rechnungen. Ausserdem kann die „Einzugsermächtigung aktiv gesetzt werden“.

einzugsermächtigung

Dort können Sie die Bankdaten des Kunden hinterlegen.

// Selektion

selektion

Unter dem Punkt Selektion, werden vorher angelegte Auswahlkriterien aktiviert oder deaktiviert. Dies eignet sich besonders für das erstellen von Serienbriefen.

// Historie

historie

Hier werden alle Besuche und Umsätze des Kunden angezeigt.

//Depotverwaltung

depotverwaltung

Es besteht die Möglichkeit für jeden Kunden eine Depotverwaltung zu nutzen. Entwerder auf Guthabenbasis oder mit einem Kreditlimit. In diesen Fenster können Sie sich alle Buchungen des Depots anzeigen lassen. Im oberen Rechten Eck sehen Sie den aktuellen Saldo des Depots.

Nun müssen Sie lediglich noch die vorgesehen Zahlart für die Depotverwaltung unter den Stammdaten zuweisen

Zahlartzuweisung für Depotverwaltung

Zahlartzuweisung für Depotverwaltung

Die Nutzung der Gastverwaltung in der Kassenfront:

In der Kassenfront können Bedienungen ebenfalls Kunden anlgegen. Die Maske für einen neuen Kunden kann komplett über den Touch-Monitor bedient werden und ist mit der Maske “Adresse” (s. Bild weiter oben) identisch.

Im PosBill Kassensystem gibt es zwei Varianten, wie Sie mit den angelegten Gästen umgehen können.

1. Sie legen einen Tisch für den Gast an. D.h., dass der Gast an keinem Tisch sitzt, sondern er selbst (der Gast – Kurzname) der Tischname ist.

tischgastanlegen

gastadresse

2. Sie ordnen einen Tisch (eine vorhandene Tischnummer) einem angelegten Gast zu. Diese Variante ist natürlich auch von allen PosBill Mobil Kassen möglich.

tischeinemgastzuordnennb

Tisch einem Gast zuordnen: Gast bekommt ausgewählten Tisch zugeordnet alle Buchungen auf diesem Tisch werden auf den Gast gebucht.

Neu Adresse ohne Tischzuordnung: Neuen Gast anlegen ohne einen Tisch zuzuweißen

Neue Adresse mit Tischzuordnung: Neuen Gast anlegen und gleichzeitig ausgewählten Tisch zuordnen

Depot Einzahlung: Wen für den (dem zugeordneten Tisch) Gast ein Depot aktiviert ist kann hier eine Einzahlung vorgenommen werden.

tischeinemgastzuordnen

Unter „Tisch einem Gast zuordnen“ wird der ausgewählte Tisch einem Gast zugeordnet.

Für beide Varianten gilt, dass nun alle Buchungen in die Historie des Gastes gespeichert werden.

Der Gastname ist auf dem Bon ersichtlich.

bon

Bei der Rechnung kann jetzt entschieden werden ob er Bar zahlt oder sein Depot verwendet werden soll.

Rechnung –> Rechnung drucken dann die Zahlart auswählen. In unserem Beispiel verwenden wir das Depot.

rechnung

Auf der Rechnung wird nun der Kundenname, Adresse und der neue Depotstand angezeigt.

Meldung bei ungenügender Deckung                         Meldung bei nicht aktivierter Depotverwaltung

mangelnde deckungkeindepot

Natürlich können Sie die Zuordnung von Gästen auch über das mobile Kassensystem von PosBill bewerkstelligen.

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