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Neu in der Kassensoftware PosBill – Ticketdruck (ab Version 8)

Neben dem bereits beschriebenen Etikettendruck wurde auch ein Ticketdruck in die Version 8 der PosBill Kassensoftware eingebunden.

Als erster Schritt muss natürlich ein entsprechender Drucker eingerichtet werden. Sie können z.B. einen Boca L46 oder einen anderen Ticketdrucker verwenden. Nach erfolgter Treiberinstallation können Sie direkt mit dem Anlegen der Tickets bzw. der Ticketartikel starten.

Beginnen sollte man im Backoffice von PosBill unter dem Punkt Listen/Statistik, Drucklayouts, Etiketteneditor. Hier kann mit einem Klick auf “neu” eine neue Vorlage, wahlweise für ein Etikett oder ein Ticket, erstellt werden:

Ticketlayout generieren

Ticketlayout generieren

Anschließend kann man das Ticket, wie schon vom Etikett bekannt, nach eigenen Wünschen gestalten. Auch hier stehen Möglichkeiten eines Hintergrundbildes, Text- und Objektvariablen, Barcodes usw. zur Verfügung. Unser nachfolgendes Beispiel haben wir bewusst einfach gehalten. Es zeit eine Textvariable und mehrere Objektvariablen wie Artikelnummer, Bezeichnung, Angaben zur Firma und eine eindeutige Ticketnummer.

Ticketdesign im Generator individuell anpasse

Ticketdesign im Generator individuell anpasse

Als nächsten legen Sie einfach die gewünschten Ticket-Artikel an. Wahlen Sie Artikelnummer, Text, Preis und Warengruppe frei aus und wechseln dann in der Arrtikelmaske in den Reiter Parameter. Dort finden Sie die Möglichkeit das zuvor erstellte Ticketlayout zuzuweisen.

Ticketlayout dem Artikel zuweisen

Ticketlayout dem Artikel zuweisen

Mehr brauchen Sie nicht zu tun, die Artikel werden in der Kassenfront, wie alle anderen Artikel angezeigt, nur mit dem Unterschied, dass beim buchen der Artikel neben einer Rechnung auch noch das bzw. die entsprechenden Tickets gedruckt werden.

Ticketartikel in der Kassenfront von PosBill Version 8

Ticketartikel in der Kassenfront von PosBill Version 8

Ein intuitive Bedienung die man von der PosBill Kassensoftware bereits kennt, bleibt also auch trotz immer steigenden Funktionsumfangs erhalten. Ob Museum, Sport-, Freizeit oder Tierpark, ob Lösung für Künstlerausstellungen, VIP-Partys oder sonstigen Events – mit der Kassensoftware PosBill V8 ist jeder Kunde in der Lage seine eigenen Tickets für unterschiedlichste Anlässe zu drucken.

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Etikettendruck mit der Kassensoftware PosBill – Version 8

Für das Jahr 2012 hat die Firma PosBill GmbH aus Kehlbach eine ganze Reihe an neuen Funktionen für die Kunden ihrer Kassensoftware parat.

Als erste neue Funktion beschreiben wir hier den in Version 8 integrierten Etikettendruck, welcher sowohl in der Version für den Einzelhandel zur Verfügung stehen wird, als auch in der Gastronomie-Variante.

Zuerst müssen Sie einen entsprechenden Etikettendrucker unter Windows installieren. In unserem Beispiel ist es ein Citizen CL-S521, welcher einfach per USB angeschlossen wird

Einrichtung des Druckers unter Windows

Einrichtung des Druckers unter Windows

In der Kassensoftware PosBill wechselt man nun ins Backoffice, und trägt unter Systemparameter/Drucker einen neuen Drucker ein. In unserem Beispiel heißt dieser “Label”

Druckereinrichtung in PosBill

Druckereinrichtung in PosBill

Nun muss man dem Drucker noch den zuvor installierten Treiber zuweisen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol in der Tastleiste und kommt so in die Druckereinrichtung. Dort wählt man oben den zuvor angelegten Drucker (Label) aus und ordnet den entsprechenden Windows-Druckertreiber zu

Einstellungen in der Druckersteuerung

Einstellungen in der Druckersteuerung

Um nun Etiketten drucken zu können, muss zuerst ein Layout angelegt werden. Dazu finden Sie im Backoffice unter Listen/Statistik und Drucklayouts den Punkt Etiketteneditor. Durch klicken auf “Neu” kommen Sie in die nachfolgende Eingabemaske

neues Etikett anlegen

neues Etikett anlegen

Man vergibt hier einen Namen, wählt die Etikettengröße (hier 76 x 76 mm), definiert ggfs. noch den Abstand zwischen den Etiketten und den gewünschten Seitenrand und wählt “Anlegen”

Nun kann das zuvor erstelle Etikett individuell formatiert werden. Mit der rechten Maustaste auf das Etikett erscheint eine Auswahlbox (nachfolgendes Bild, rechte Box). Hier können Textobjekte (immer gleiche Information), Variablenobjekte, Lienienobjekte, Bild- und Barcodeobjekte erzeugt werden. Welche Daten jeweils gedruckt werden, bestimmen Sie, indem Sie aus der XML-Dateien-Box (nachfolgendes Bild, linke Box) die gewünschte Information einfach per drag&drop (linke Maustaste gedrückt halten) auf die erstellte Variable ziehen.
Mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Objekt erhalten Sie weitere Möglichkeiten der Formatierung (z.B. Schriftaart, Schriftgröße usw.). Mit einem Doppelklick auf das Objekt können Sie es markieren und beliebig auf dem Etikett verschieben bzw. darauf anordnen.

Der Etikettengenerator in der PosBill Version 8

Der Etikettengenerator in der PosBill Version 8

Nach diesem Schritt ist alles getan und Sie können Ihre Etiketten drucken. Gehen Sie dazu ebenfalls unter Listen/Statistik und Drucklayouts zum Menüpunkt Etikettendruck.

Drucken von Etiketten

Drucken von Etiketten

Hier können Sie zwischen Artikel- und Kundendaten (oberer Bereich) wählen.
Nun nur noch in der Auswahlliste, in diesem Beispiel Artikel, wählen, Anzahl und Drucklayout (siehe Reportname aus vorherigem Schritt) bestimmen und auf “Drucken” klicken.

Tip:
Es ist auch möglich in der Auswahl mehrere Artikel gleichzeitig zu selektieren. Halten Sie dazu einfach die “Strg-Taste” beim markieren gedrückt.

Das fertig Etikett

Das fertig Etikett

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Neue Kulturförderabgabe (Bettensteuer) ab 2012 in weiteren Städten

Zum Jahresanfang wird es in der Hotellerie wieder viel Arbeit geben.
In Aachen, Bremen, Lücken und Berlin wurde die Erhebung einer kommunalen Abgabe ab dem 01. Januar 2012 beschlossen. In Abhängigkeit vom Übernachtungspreis müssen die Hoteliers zwischen 25 Cent und 5 Euro pro Nacht abführen.
Mitte 2012 wird auch auf die Hotelbetreiber in Hamburg ähnliches zukommen, für Berlin wurde eine sog. City-Tax ab 2013 beschlossen.

Im Folgenden dieses Berichtes finden Sie ein Konfigurationsbeispiel, zusätzlich finden Sie weitere Informationen am Beispiel der Stadt Köln ebenfalls hier im Blog

Die Hotelsoftware ResiGo hat bereits seit einiger Zeit eine Lösung bzgl. der neu eingefügten Bettensteuer parat. Es gilt eigentlich im Wesentlichen nur folgendes zu tun:

1. Neue Umsatzgruppe anlegen im Bereich Sonstiges. (Nicht unter Übernachtungen)

hotel

2.  Neue Leistung (Artikel) anlegen
hotel2

WICHTIG!

Den Verkaufspreis auf  0,00 € setzen und den MwSt.-Schüssel auf den Wert für 7%

Den Artikel auf Inaktiv setzen, damit die Leistung nicht manuell gebucht werden kann.

Der Artikel darf auf keinem Fall der Umsatzgruppe Logis zugeordnet werden.

Die Abgabe wird aus der Summe aller gebuchten Leistungen der Gruppe Logis berechnet.

3.  Die Datei KTax.ini in das ResiGo Verzeichnis kopieren.

Der Dateiinhalt kann mit dem Windows Editor bearbeitet werden. Der Angelegte Artikel muss in den Parameter Artikel=XXXXXXX eingetragen werden. Auch der Prozentsatz, aus dem sich die Bettensteuer errechnet, kann verändert werden.

[Koeln]

Artikel=BETTSTEUER

Prozent=20,0

Anzeige im Konto:
hotel3


Selbstverständlich lässt sich die Hotelsoftware ResiGo auch mit der Kassensoftware PosBill verbinden. Somit wird die Buchung vom Restaurant aufs Zimmer zum Kinderspiel.

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PosBill – die zukunftsichere Kassensoftware

Aktuell läuft die Kassensoftware PosBill (sowohl Gastronomie, als auch Einezlhandel) u.a. unter Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows POSready usw. – natürlich schaut man bei PosBill immer voraus und testet frühzeitig kommende Betriebssysteme. Unsere ersten Tests mit dem 2012 erscheinenden Windows 8 von Microsoft zeigten, dass PosBill bereits auf dem richtigen Weg. Hier sehen Sie einen Screenshot der gestarteten Software

PosBill auf einer Microsoft Windows 8 Testinstallation

PosBill auf einer Microsoft Windows 8 Testinstallation

Das PosBill auf dem Screenshot in englisch dargestellt ist, liegt an der englischen Testversion von Windows 8. Selbstverständlich wird PosBill auch hier in den vielen unterschiedlichen Sprachen nutzbar sein.

Neben dem Blick auf aktuelle Software beschäftigt sich PosBill auch mit unterschiedlichster Kassenhardware um eine maximale Kompatibilität bieten zu können. So wird z.B. ein Kassensystem-Blog unterstützt, der Kunden hilft ihre gewünschte Hardware mit der PosBill Kassensoftware in Betrieb nehmen zu können. Selbstverständlich bietet PosBill auch selbst betriebsfertige Komplettpakete im hauseigenen Webshop an

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Mobile Funkkasse von PosBill nun mit mehr Zubehör verfügbar

Kassensoftware für die Gastronomie von PosBill ist bei vielen Kunden bereits erfolgreich im Einsatz.
Auch dieses Jahr zeigte einen weiter ansteigenden Trend zu mobilen Kellnerterminals – wie der Posbill mobile Funkkasse.

PosBill hat zur Saison 2011 ein neues Modell vorgestellt und bereits viele Installationen bei zufriedenen Kunden durchgeführt. Nun ist neben dem Powerakku auch eine praktische Ladestation im Webshop erhältlich. Wie auch unsere “Pro-Version” verfügt auch dieses Modell über einen Fallschutz von 1,50 Metern Höhe und ein entspiegeltes, im Sonnenlicht lesbares Touchdisplay.
Die Möglichkeit in der Ladestation direkt einen Ersatzakku parallel zu laden und der enorm schnelle Wechsel eines Akkus sorgen dafür, dass Ihre Gäste nicht lange auf ihre Bestellung warten müssen.

Hier sehen Sie eine Zusammenstellung im “Wunschlos-Glücklich-Paket” für jeden Kellner

PosBill mobile Funkkasse inkl. optionalem Powerakku und Ladestation

PosBill mobile Funkkasse inkl. optionalem Powerakku und Ladestation

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Ermäßigter Mehrwertsteuersatz an Imbissbuden

In der Pressemitteilung Nr. 67 vom 24.08.2011 hat der Bundesfinanzhof bekannt gegeben, dass die Regelungen für den ermäßigten Steuersatz (7% statt 19%) nun vereinfacht wurden. Die komplette Mitteilung finden Sie auf der Homepage des Bundesfinanzhofs unter folgendem Link

So einfach nun die offizielle Regelung ist, so einfach lassen sich auch die Steuersätze in der Kassensoftware PosBill anpassen. Nähere Informationen dazu finden Sie im PosBill Handbuch oder direkt hier in diesem Blogbericht

Alle Kassensysteme in unserem Onlineshop bieten diese Möglichkeit, unser Topseller, die Gastrokasse Touch ist gleichzeitig der perfekte Artikel, wenn (wie in einer Imbissbude) nur wenig Platz für ein Kassensystem gegeben ist.

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Rechnungsdruck deaktivieren = Papier, Geld & Zeit sparen

Jeder Gastronom kennt es – der Kunde möchte zahlen, benötigt aber keine Rechnung  -gedruckt wird Sie aber trotzdem. Auch wenn Sie im PosBill Kassenshop günstig Bonrollen kaufen können, der Ausdruck kann Umwelt und Geldbeutel zu Liebe aber gespart werden.
Besonders beliebt ist diese Funktion in Kombination mit mobilen Funkkassen – der Gast sitzt im Biergarten oder auf der Terrasse  und muss nicht auf die Rechnung warten. Der Kellner spart den Weg zum Drucker, der Gastronom spart das Geld fürs Papier und vor allem kann der nächste Gast schneller bedient werden.
Eingestellt ist dies bei er Kassensoftware PosBill denkbar einfach:

Einstellung im Backoffice

Einstellung im Backoffice

Wie auf dem obigen Screenshot zu sehen, haben wir eine Parameter-Datei mit dem Namen “PosBillMobile” angelegt, da wir hier den Rechnungsdruck deaktivieren möchten. Einfach die Option “kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung” aktivieren und speichern.
Anschließend wechseln Sie im Backoffice zu den Stammdaten/Arbeitsplätze und wählen dort die Parameterdatei aus

Arbeitsplatz Parameter

Arbeitsplatz Parameter

Alternativ können Sie die Parameter auch einzelnen Mitarbeitern zuweisen, dies machen Sie dann über Stammdaten/Mitarbeiter.
Möchten Sie nun doch eine Rechnung drucken, haben Sie 2 Möglichkeiten:
1) Der Kellner an der Kassestation hat eine Parameterdatei inkl. Sofortdruck, oder es wird ein Nachdruck der gewünschten Rechnung angefertigt
2)  Der Kellner mit der mobilen Funkkasse macht einen Nachdruck der Rechnung, diese kann einfach in der Oberfläche der Funkkasse ausgewählt werden

Auswahl von Rechnungen

Auswahl von Rechnungen

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Kassensoftware PosBill läuft unter Apple MacOS X

Als Lösung benötigen Sie 2 Dinge:

1. eine Virtualisierungssoftware wie Parallels oder VMware Fusion
2. eine gültige Windows-Lizenz

Nach Installation der Virtualisierungssoftware können Sie einen, wie der Name schon sagt, virtuellen Windows-PC einrichten. Dieser läuft in einem Fenster direkt auf dem MAC und nutzt auch dessen Anschlüsse. Wie man z.B. einen USB-Thermobondrucker einrichtet finden Sie im Kassensoftware-Blog von PosBill

Hier noch ein Bild, wie es danach auf Ihrem MAC aussehen kann:

PosBill unter virtuellem Windows auf einem Apple Macbook Pro

PosBill unter virtuellem Windows auf einem Apple Macbook Pro

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1 Kommentar

Datensicherung mit der Kassensoftware PosBill

Das Thema Datensicherung in Ihrer Kassensoftware ist im digitalen Zeitalter von enormer Bedeutung. Einen hohen Beitrag leistet die Kassensoftware PosBill ohne das Sie es direkt mitbekommen. Die Kassensoftware führt beim Tagesabschluss automatisch eine Sicherung der Datenbank durch. Die Einstellungen dazu finden Sie im Backoffice unter Tools.

Datensicherung mit der PosBill Kassensoftware

Datensicherung mit der PosBill Kassensoftware

Bitte beachten Sie, dass dies nicht die einzige Sicherung Ihrer Daten sein sollte. Generell empfehlen wir zusätzliche Sicherungen auf einem externen Medium wie einem USB-Stick, einer USB-Festplatte oder per Netzwerk auf einem anderen PC anzulegen. Die Relevanz von Datensicherungen wird auch im Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 26.11.2010 nochmals verdeutlicht. Die “Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften” ist heute ebenso wichtig wie die Betreuung Ihrer Kunden. Sie sind verpflichtet die Daten 10 Jahre in elektronischer Form aufzubewahren und die Sicherung auf Funktionalität zu prüfen.
Als zusätzlichen Schutz für Ihre Kasse empfehlen wir auch die Anschaffung einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung (kurz USV). Selbst bei einem Stromausfall kann die Kasse so noch gesichert beendet und heruntergefahren werden.

Sollte dennoch mal ein Defekt bzw. Problem auftreten, bzw. Sie eine Datensicherung zurück spielen müssen, so finden Sie die entsprechenden Einstellungen wiederum im Backoffice unter Tools

Rücksicherung von Daten unter PosBill

Rücksicherung von Daten unter PosBill

Im Installationsordner von PosBill gibt es einen Unterordner mit dem Namen BackUp – dort befinden sich alle durchgeführten Datensicherungen. Die Zahlenkombination am Ende gibt Aufschluß auf das Datum der Sicherung (JJMMTT – also in diesem Fall der 23.05.2011).
Sollte der Defekt dazu führen, dass sich die Kasse bzw. das Backoffice nicht mehr starten lässt, so wechseln Sie in den Ordner mit den Sicherungen und kopieren den letzten Stand in den übergeordneten Ordner (in diesem Fall wäre das c:\Program Files (x86)\IDV\PosBill ). Nun müssen Sie die Datei lediglich noch von PosBill_BackUp-110523.mdb nach posbill.mdb umbenennen (eine vorhandene und vermutlich defekte posbill.mdb zuvor löschen) und die Software anschließend neu starten.

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Erstellen eines WLAN-Profiles auf einem Motorola MC55 – Nutzung als mobiles Kassensystem

1. Erstellen eines WLAN-Profiles auf einem Motorola MC55 – Nutzung als mobile Kasse

- Zur Erstellung eines WLAN-Profiles muss das Menü “Find Wlan” über den WLAN-Menüpunkt aufgerufen werden.

Menü2

- Im darauf folgendem Menü muss das entsprechende WLAN selektiert werden (Stift auf WLAN 2 Sek. lassen) und “Create profile” aufgerufen werden

WLAN-CreateProfile

Folgende Einstellungen sind im Profil-Manager vorzunehmen:

- Menü 1: Vergabe eines Profile-Namens und der SSID

Profile-1

- Menü 2:  Die Einstellung “Operating Mode” muss auf “Infrastructure” und die Einstellung “Country” auf “Allow Any Country” gesetzt werden

Profile2

- Menü 3: Der “Security Mode” wir auf “Legacy (Pre-WPA)” gesetzt und der “Authentication Type” auf “None”

Profile3

- Menü 4: Die Verschlüsselungsmethode wird auf “WEP-104 (104/24) und der Key-Typ auf “Hexadecimal Keys” gesetzt

Profile4

- Menü 5: Unter “Key” und “Confirm” muss der entsprechende WLAN-Key de Acces Points eingegeben werden.

ACHTUNG!!!! Bei einer Hexadecimal-Verschlüsselung muss im Access-Point ein “0x” vor den eigentlichen Key gesetzt werden. Dieser muss im Pocket nicht mit angegeben werden.

Profile5

- Menü 6: Die Einstellung “Obtain Device IP Address Automatically” muss deaktiviert werden

Profile6

- Menü 7: Vergabe der IP-Adresse und Subnet Mask

Profile8

- Menü 8: Die Einstellung “Transmit Power” muss auf “Power Plus” gesetzt werden

Profile9

- Menü 9: Die Einstellung “Battery Usage Mode” muss auf “Fast Power Save” gesetzt werden

Profile10

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