Archiv für September, 2010

ResiGo 8 wartet mit neuen Features auf

Besonders im IT-Bereich ist es wichtig, immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Was heißt immer Up-to-date zu sein, die Software aktualisieren und natürlich neue Features einzubauen, die eine höhere Kundenfreundlichkeit implizieren.

Der Hotelsoftware ResiGo 8 ist es gelungen, weitere Upgrades zu entwickeln, welche dem Anwender den Arbeitsalltag enorm vereinfachen.

Zum Einen wäre da das Thema Tagesabschluss. Dies ist jetzt bei ResiGo 8 möglich. Die Auswahl  (Neues Arbeitsdatum) ist natürlich nur dann sichtbar, wenn ein Vorstellen des Datums möglich ist.  Dieses ist der Fall bei saisonalen Betrieben, die einen längeren Zeitraum geschlossen haben und das Arbeitsdatum mit einem Arbeitsgang vorstellen wollen.
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Oder folgende Situation: Sie haben Betriebsurlaub und wollen nicht, dass in dieser Zeit Zimmer gebucht werden können? Kein Problem mehr. In der Reservierungssoftware von ResiGo 8 gibt es den

neuen Menüpunkt unter Zimmer: Alle Zimmer sperren.

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Weitere neue Funktionen sind:

* Geändertes Verhalten beim Auffrischen des Zimmer- und Kategoriespiegels.

Um eine Synchronisation der Zimmer- und  Kategoriespiegel  zu erreichen, wird das Neuzeichnen nicht mehr lokal ausgelöst, sondern automatisiert über eine Timer.  Dadurch ist sichergestellt, dass Reservierungen, die über das Internet oder von einem anderen Netzwerkrechner kommen, sofort sichtbar werden.

* Artikelbuchung à Konto

Vorauszahlungen werden jetzt, bei der Zahlart BAR, in das Kassenbuch als Einnahme und bei einem Storno als Ausgabe gebucht.

* Gruppenaktionen

Das Optionsdatum kann jetzt bestimmt werden.

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* Zimmersperre / Kategorieauslastung

Die Bettenzahl wird mit berücksichtigt. Damit stimmt die Liste Kategorieauslastung.

Ab Version  8.0.85.2

* Internet Schnittstelle Cultuzz und DIRS21

Die Schnittstelle zu Cultuzz ist implementiert.

* Check out

Bei  An- und Abreise am Arbeitstag kann in der Meldung, dass die Reservierung storniert werden muss, der Vorgang komplett abgebrochen werden.


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Neue Funktionen bei Gastrokassen von PosBill

KassensoftwareKassenlade öffnen, kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung und Rechnung für letzten Vorgang drucken.

Bei der 7.2.99.0er Version des Kassensystems von PosBill gibt es wieder neue Features. Aber was heißt das nun genau?
Vor allem im Snackfreeflow besteht sehr viel Laufkundschaft. Stellen Sie sich ein Einkaufscenter vor und sehen Sie die vielen kleinen Gastrobereiche. Angeboten werden Pizzas, Sandwiches und andere Snacks beispielsweise für das Mittagsgeschäft. Hauptkundschaft sind Business- und Shoppinggäste. Gerade hier bietet sich eine Kasse von der Firma PosBill an.

Aber nicht nur die täglichen Abrechnungen und monatlichen Buchungen werden vereinfacht, sondern die vielen kleinen Extras überzeugen letztlich. Ein Augenmerk vor allem die neue Funktion: kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung. Buchungen gehen so viel schneller und außerdem spart man Rechnungspapier. So viele Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen zwischen PosBill-Kassen und anderen Kassen.

Vor allem die Kundennähe im Blick zu behalten sei wichtig, so PosBill. Daher entwickelte der Kassenspezialist auch die Funktion Rechnungsdruck für letzten Vorgang drucken, aufgrund vieler Kundenanfragen, die diese Funktion als sehr wichtig einstuften. Hier kann schnell und simpel nochmals eine Rechnungskopie gedruckt werden.

mobiles-kassensystem-PosBill-250
Die Firma PosBill verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung. Die PosBill GmbH bietet weltweit Kunden Kassensoftware und Kassensysteme „zum Anfassen“ – für Gastronomie, Hotellerie, Handel. Verschiedene Komplettpakete für verschiedene Kunden, so lautet das Motto.

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Kennen Sie schon den Kategoriespiegel?

Schnell Zahlen zur Hand zur haben ist in den meisten Hotels extrem wichtig. Speziell Auslastung und Zimmerübersicht sind dabei sehr gefragt. Doch ist nicht bei allen Hotels das Berichtswesen bzw. die Reservierung so gut strukturiert. Manchmal werden traditionell noch Reservierungen mit Büchern per handschriftlichen Einträgen geführt oder ein Monatskalender gibt Auskunft über die belegten Zimmer pro Tag. Dabei könnte es doch so einfach sein, seine Reservierung und gleichzeitig die gesamte Verwaltung des Hotels unter Kontrolle zu haben.

Immerhin gibt es schon eine Vielzahl an modernen Systemen, die schnell und einfach zu handhaben sind, aber dabei sehr effizient arbeiten. Eines dieser Reservierungs- bzw. Hotelsysteme ist ResiGo. Beispielhaft ist dabei die einfache Handhabung der Hotelsoftware. Eine Funktion ist der sogenannte Kategoriespiegel.

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Der Kategoriespiegel zeigt nicht nur eine schnelle Übersicht über Auslastung und Zimmer, sondern auch Betten und andere Optionen werden berücksichtigt. Ein weiterer Pluspunkt dieses Tools ist die Schnellreservierung. Mit einem Doppelklick auf das gewünschte Datum bzw. Zeitraum und Zimmer geht alles wie von Zauberhand. Schon öffnet sich ein weiteres kleines Fenster zur Eingabe der Kundendaten.

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Nach der Eingabe einfach abspeichern und schon sind alle Daten im System. Im Zimmerspiegel können Sie sich nochmals von der Reservierung überzeugen.

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Zeitgleich mit dem Abspeichern der Daten wird eine Reservierungsbestätigung fertig gestellt, die zum Ausdruck bereit steht.

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Letztlich dauert somit eine Reservierung alles in allem nur noch wenige Sekunden und dennoch ist alles erledigt. Eine tolle Sache. Übrigens: Wer ResiGo vor dem Kauf noch testen möchte, dem steht eine kostenlose Downloadversion zur Verfügung. Einfach herunterladen, installieren und ausprobieren.


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Artikel rabattfähig machen

Stellen Sie sich folgendes vor: Ein Stammgast hatte vielleicht mal einen schlechten Tag und lässt es nun ausgerechnet an ihrer Kellnerin aus. Plötzlich hat das Essen nicht geschmeckt und der Kaffee war auch kalt. Um die ganze Sache zu entschärfen bekommt Ihr Stammgast natürlich ein kostenloses Dessert und auf den kalten Kaffee einen 50- prozentigen Rabatt.

Oder ein anderes Beispiel: Sie haben dieses Wochenende ein Grillfest und wollen alle Grillartikel mit 10-prozentigem Rabatt verkaufen. Das lockt nicht nur mehr Gäste an, sondern ist auch nützlich für Ihren Ruf.

Ist es nicht ein schönes Wort: Rabatt? Alle lieben es, denn es bedeutet, dass man etwas günstiger bekommt. Man erhält sozusagen ein Geschenk, einen Bonus! Doch wie kann man bestimmte Artikel zeitweilig oder dauerhaft rabattierbar machen?

Wir zeigen Ihnen, wie einfach das Kassensystem von PosBill diese Situation löst.

Zuerst starten Sie das Back Office in Ihrer Kasse.

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Unter dem Menüpunkt Artikeldaten finden Sie Artikel PLU. Hier den oder die erforderlichen Artikel heraussuchen, die rabattierbar sein sollen und unter den Parametern das nötige Häkchen setzen.

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So, dass war eigentlich schon alles. Schauen wir mal, ob es auch funktioniert hat.

Nachdem der Rabatt-Artikel ganz normal gebucht wurde, gehen Sie auf Preise und auf den Punkt: Rabatt für Artikel vergeben.

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Anschließend den Rabatt prozentual eintippen und der Rabattbetrag wird abgezogen.

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Schnell, einfach und gut. Übrigens, sollte das Häkchen im Backoffice für den Artikel nicht gesetzt sein, bekommt der Anwender an der Kasse folgende Meldung:

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Neue Funktionen bei PosBill Kassen

Vor allem in heutigen Zeiten ist es wichtig nicht auf der Stelle zu treten und mit dem technischen Fortschritt mitzukommen. Der Kassenspezialist PosBill ist genau aus diesem Grunde stets bemüht seine Soft- und Hardware anzupassen, kundenfreundlicher zu gestalten und technische Prozesse zu vereinfachen. Egal ob es nun ein neuer Bericht für Kellneraktivitäten ist, der eine einfache Kontrolle der Mitarbeiter ermöglicht oder ob es die Möglichkeit ist, bei Sofortrechnungen keinen Rechnungsdruck auszuwählen. Es sind die Details auf die es ankommt!

Zusätzlich werden ab Version sieben zahlreiche solcher neuen Features angeboten. Ich denke da an die Kassenlade öffnen oder den Rechnungsdruck für den letzten Vorgang auf der Kasse. Alles Anpassungen, die von PosBill für den Servicemitarbeiter getroffen wurden. Schließlich ist er es, der letztlich mit dem Gerät arbeiten muss. Eine neue Artikelsuche vereinfacht in Version 7.3.102.0 den Prozess erheblich. Ein neuer Menüpunkt bietet die Möglichkeit direkt aus der Kasse in das Barkassenbuch Ausgaben zu buchen. Und nicht zuletzt auch noch die brandneue Fibu-Schnittstelle.

Aber wie gesagt, letztlich muss der Anwender überzeugt werden. Ich habe mich mal umgesehen und habe zwei Anwendungen bzw. Funktionen gefunden, die mich beeindruckt haben. Zum einen die Funktion: Geldzählliste. Hier müssen bei der Abrechnung nur noch die einzelnen Scheine und Münzen gezählt werden. Alles andere erledigt die Kasse. Eine tolle Sache, wie ich finde.

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Ein ganz besonderes Augenmerk verdient auch die Kassenfunktion: Extras. Hier findet man Funktionen wie Trinkgeld buchen, Gastauslage, Gutschein einlösen, Artikel als Gutschein buchen usw. Für mich überaus wichtige Punkte, gerade in der Gastronomie.

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Letztlich muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Jedoch kann sich die PosBill Kassensoftware durchaus mit anderen Größen aus dieser Branche messen und ist eine Nachfrage auf jeden Fall wert.

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Mobile Kassen im Einsatz – Klein aber oho

kasse3Kennen Sie das nicht auch? Das Restaurant ist voll, der Biergarten bis auf den letzten Platz besetzt und die Gäste hungrig und durstig!

Vor allem im Sommer oder in der sogenannten Saison haben Gastronomen alle Hände voll zu tun ihren Gästen den nötigen Komfort und Service zu bieten, die sie gewohnt sind oder gern hätten. Welch ein Segen ist es da mobile Kassen im Einsatz zu haben! Schluss mit langen Servicewegen und belastenden Bonweitergaben. Die kleinen Geräte können alles genauso gut erledigen wie ihre großen Brüder, die stationären Kassen. Dabei sind sie nur handygroß und überhaupt nicht schwer. Der Kassenprofi PosBill hat hier hervorragende und kostengünstige Modelle auf dem Markt.

Ein anderes Beispiel – in der Eisdiele nebenan: Es sind 30 Grad Celsius und alle Gäste sehnen sich nach einer leckeren kalten Erfrischung. Erdbeereis mit Sahne oder Bananensplit. Doch die Servicemitarbeiterin kommt gar nicht hinterher mit den Bestellungen. Darüber hinaus muss sie noch eine Hand voll Tische abräumen, denn die neuen Gäste warten schon zum Platz nehmen. Wie schön wäre es auch hier, eine tragbare Minikasse zu haben, welche nicht nur enorme Laufwege einspart, sondern auch noch Nerven!

Das Konzert ist ausverkauft, die Stimmung auf ihrem Höhepunkt. Eine halbe Stunde Pause steht an und alle Gäste stürmen hinaus in die Lobby, um sich mit Getränken zu versorgen oder neu zu bestücken. Die Kellner räumen ab und nehmen neue Bestellungen an. Doch an der stationären Kasse gibt es Stau. Zu viele Kellner, zu viele Bestellungen. Wie schön wäre es auch hier wieder, wenn jeder Kellner eine mobile Kasse hätte und entspannt nur noch seine fertigen Bestellungen am Tresen abholen und zum Gast liefern muss?

Es gibt noch so viel mehr solcher Beispiele: auf Messen, in Tanzclubs, in Einkaufszentren und so weiter, wo mobile Kassen ein wahrer Segen für den Service und letztlich auch für den Gast darstellen.

Das Einzige was zu tun ist: Die Anschaffung!

Mobile Kassen von PosBill sind überall einsetzbar! Sie sind kleine Alleskönner und dabei nicht mal teuer. Informieren Sie sich einfach auf: www.posbill.com oder schauen Sie direkt im Shop unter: http://www.myposshop.com/funkkassen/fk-pb.html

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Mit PosBill Kassensoftware tolle Gutscheine erstellen

kasse1Neulich hatte ich angestrengt überlegt, was ich wohl meiner Mutter zum Geburtstag schenken könne. Ich wollte ihr diesmal etwas Einzigartiges schenken und nicht nur irgendein Gegenstand, der dann wieder einstaubt. Davon hatte sie schon genug. Dann endlich fiel mir das passende Geschenk ein: Ein Romantikdinner bei ihrem Lieblingsitaliener! Sie liebte dieses kleine Restaurant einfach. Es war so herrlich gemütlich und das Essen immer hervorragend.

Ich machte mich also auf zu Alfredo und teilte ihm mein Anliegen mit. Für solche Sachen hatte er etwas ganz Spezielles, wie er mir sagte. Er hatte sich vor kurzem ein neues Kassensystem zugelegt, mit dem man ganz einfach Gutscheine erstellen kann. Gutscheinverwaltung nannte sich das. Wir gingen also in sein Büro und dort zeigte er mir alles. Derzeit hatte Alfredo gerade eine ganz spezielle Gutscheinaktion erstellt: Die zwei Herzen Menü`s. Hier hatte Alfredo einfach aus seiner Karte ein paar Artikel herausgesucht und diese als Gutschein eingegeben, verriet er mir. Er zeigte mir auch die vielen Gutscheinvorlagen und ich konnte mir für meine Mutter einen ganz eigenen aussuchen.

„Aber was ist, wenn sie sich entscheidet erst nach der Gutscheinaktion zu kommen? Verfällt dann der Gutschein?“, fiel mir plötzlich ein.

Aber nein. Zum Glück nicht, sagte Alfredo. Sein neues Kassensystem kann eingelöste, ausgegebene, noch nicht eingelöste und verfallene Gutscheine verwalten, so dass es zu keinen Verwechslungen kommen kann. Mir hat er einen immer gültigen Gutschein ausgegeben. Also konnte meine Mutter auch zu einem späteren Zeitpunkt kommen.

Dankend wollte ich Alfredo schon verlassen, doch er rief mich zurück und drückte mir ein kleines Heftchen in die Hand. „Hier, für dich und deine Familie!“

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Das Heftchen glich einer dickeren Postkarte. Ich klappte es auf und sah mehrere Gutscheine darin. „Ein Gutscheinheft?“ Das ist doch aber nicht nötig, Alfredo!“, protestierte ich. Mein Gewissen appellierte an mich, ihm das Heftchen zurückzugeben, immerhin war ich nicht gerade ein Stammgast. Doch der gutmütige Italiener lies sich von mir nicht überreden. Später erfuhr ich noch, dass sein neues Kassensystem von der Firma PosBill sei und  er wohl ein Schnäppchen damit gemacht hatte. Er sei insgesamt mit seinen neuen Kassen sehr zufrieden und auch seinen Mitarbeitern mache es Spaß an den neuen Kassen zu buchen. „Beim nächsten Mal gebe ich ihm aber mehr Trinkgeld!“, schwor ich mir und verließ zufrieden sein Lokal.

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Kontrolle der Mitarbeiter in der Kasse – Kellneraktivitäten

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Sie kennen das bestimmt: Es ist Sommer. Es ist heiß und der Biergarten ist gerappelt voll. Es mussten sogar noch drei Aushilfen eingesetzt werden, obwohl schon alle Servicemitarbeiter im Dienst sind. Der Euro rollt und alle erfreuen sich der schönen Sommersonne.

Aber was ist, wenn die Servicemitarbeiter in der Hektik mit ihrer Kasse durcheinander kommen?

Die eigenen Mitarbeiter zu kontrollieren ist sicher ein heikles Thema und kann sogar übertrieben werden, wie wir es von gewissen Einzelhändlern  und deren Videoüberwachung kennen. Ganz anders sieht es dann schon an der Kasse aus. Hier finden schließlich Geld Ein –und Ausgänge statt. Da muss es doch eine Kontrolle geben, oder?

Natürlich, die gibt es! Neben den normalen Berichten, wie Zwischenabrechnung, Umsatzübersicht etc., hat die Kassenfirma PosBill nun ein neues Feature entwickelt: Die Auswertung der Kellner Aktivitäten!

Ein wunderbares Tool um zum Beispiel einen einzelnen Mitarbeiter an der Kasse, aber an unterschiedlichen Tagen zu vergleichen. Oder zwei Mitarbeiter miteinander. Ausgewertet werden im Vergleich die Bonierungsaktivität, die Stornos, der Umsatz, die Anzahl der Tische, die Zeit zwischen den Bons und noch einiges mehr! Ziel ist es hierbei zu sehen, wie sich der einzelne Servicemitarbeiter im Vergleich verhält. Die Auswertung basiert auf den getätigten Bons des Mitarbeiters und kann im Anschluss ausgedruckt werden.

Fazit: Ein schönes Tool, um in der Gastronomie nicht den Überblick über seine Mitarbeiter zu verlieren. Die Auswertung kann im Anschluss auch sehr schön als Hilfe zur Kellnerabrechnung benutzt werden.

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Eine beispielhafte Reservierung mittels Zimmerspiegels

Hotelbuchungssystem ist sicher nicht gleich Hotelbuchungssystem. Obwohl es heutzutage massig Hotelsoftware gibt, ist es noch immer schwer sich in diesem Dschungel an unterschiedlichen Systemen zurechtzufinden und sich für ein geeignetes Reservierungssystem zu entscheiden.

Was sollte eine Reservierungssoftware alles mitbringen und was ist wichtig?

Im Vordergrund steht für die meisten Hoteliers die Stabilität und natürlich auch der Preis. Die Reservierungsmitarbeiter wollen ein System, was gut verständlich und schön grafisch aufgebaut ist. Und darüber hinaus – sollte die Reservierungssoftware sicher und flexibel sein!

Mit ResiGo Hotelsoftware findet man alle diese Punkte vereint.

Mittels eines Beispiels wird im Anschluss gezeigt, wie einfach die Anwendung mit ResiGo Hotelsoftware ist.

Thema des Anschauungsbeispiels ist: Umzug des Gastes von Zimmer A nach Zimmer B.

In dem ersten Bild sieht man die anschauliche grafische Darstellung des Zimmerspiegels von ResiGo.

resigo1

Um nun eine bestehende Reservierung von einem Zimmer auf ein anderes umzubuchen ist folgendes nötig:

1. Reservierung im Zimmerspiegel doppelt anklicken

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2. Die Reservierung nun von Zimmer A auf Zimmer B ziehen

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3. Nach dem Verschieben auf Ausführen drücken und der Umzug ist fertig!

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Es kann so einfach sein eine Reservierung zu führen  - mit Resigo Reservierungssoftware! Zudem macht die Freeware Variante es möglich, sich erst einmal mit dem System vertraut zu machen, bevor man wohlmöglich noch die „Katze im Sack“ kauft.

Fazit: 
ResiGo Reservierungssoftware ist eine gelungene Variante einer kostengünstigen Hotelsoftware!


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Eine Kasse speziell für die japanische Spezialität Sushi ausgelegt

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Sushi –  diese kleinen Röllchen, bestehend aus gewürztem essigsauren Reis und verschiedenen Beilagen, hauptsächlich Fisch und andere Meerestieren, die bisweilen auch im rohen Zustand gegessen werden – wer kennt sie heutzutage nicht? Gerade in europäischen Breitengraden entwickelte sich die japanische Spezialität zu einem regelrechten Boom. Dabei ist sie überhaupt nicht neu. Sushi-Restaurants gibt es schon sehr lange in Deutschland. Überhaupt – dachte man, der Boom nach asiatischen Spezialitäten sei längst abgeschwollen, doch jetzt scheint eine neue Welle der Genussesser aufzukommen. Immer mehr Deutsche genießen die kleinen Häppchen.

Sicherlich gibt es dafür viele Gründe. Sushi ist sehr gesund und bekömmlich, da es weniger Fett enthält als in anderen Gerichten üblich. Der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren und die Aminosäure Taurin im Fisch hilft zudem Schlaganfällen, Arterienverkalkung  und Herzinfarkten vorzubeugen und es senkt den Cholesterinspiegel. Kalorienarm ist es nebenbei erwähnt auch noch.

Nun eben gerade bei Sushi Restaurants ist es wichtig eine Kasse zu haben, die auch eine grafische Darstellung der angebotenen Artikel erlaubt, um die schnelle Eingabe zu vereinfachen.  Das Kassensystem PosBill Senor Sushi Bar ist zum Beispiel solch ein geeignetes Kassensystem. Es verfügt über einen speziellen Artikelbaukasten, der die Artikelverwaltung und das Bonieren auf der Kasse zum Kinderspiel macht. Der Anwender kann die Artikel schnell und effektiv zusammenstellen, die für sein Geschäft wichtig sind. Durch die einfache grafische Effektiv- Baustein-Vorgehensweise sind schnell flexible Anpassungen des jeweiligen Angebots möglich.

Kassen von PosBill verfügen zudem über eine Gutscheinverwaltung, welche ganz einfach, mithilfe von Vorlagen, schöne Gutscheine erstellen lassen. Außerdem gibt es auch eine sogenannte Gängeverwaltung. Hier kann man bis zu acht Gänge auf einem und auch auf getrennten Bons anzeigen lassen.

“Nigiri-zushi” und “Maki-zushi”? Kein Problem – einfach auf das dazugehörige Bild drücken und der Artikel ist boniert.

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