Archiv für August, 2010

Ein Reservierungssystem, welches keine Wünsche offen lässt

hotelMehrfach erzwingt der Wettbewerbsdruck über die Möglichkeit einer schlichten Reservierungsanfrage hinaus zu einem Verfügbarkeits-Check und einer Buchungsmöglichkeit in Echtzeit. Dafür stehen technische Lösungen, mit denen Hotels online buchbar werden, bereit wie:
• webbasierte Buchungsplattformen
• Über die einfache Internet-Seite
• professioneller Vertrieb durch Hotelreservierungssysteme

Mit ResiGo Global wird Ihr Hotel weltweit buchbar.
Dabei ist die Bedienung ganz simpel. Wir möchten hier mal ein Beispiel dafür zeigen:
1. Reservierung Option
Gehen Sie im rechten oberen Bezirk der Reservierung auf Option. Setzen Sie bei Reservierung für diesen Gast auf Option ein Häkchen. Das Optionsdatum für die Reservierung kann eingegeben werden. Sie können aber auch sagen, die Option läuft 7 Tage vor Anreise ab. Das Datum wird dann automatisch aktualisiert. Bei Bedarf kann die Option automatisch nach Ablauf des Optionsdatums gelöscht werden.
2. Reservierung Deposit
Wenn Sie vom Gast Anzahlungen verlangen machen Sie ein Häkchen bei Depositbetrag anfordern. Sie können das gewünschte Eingangsdatum, Betrag und evtl. auch einen %-ualen Teil vom Gesamtbetrag eingeben. Die Informationen werden automatisch auf die Reservierungsbestätigung übernommen. Bei Zahlungseingang kann der Depositbetrag als a-conto-Zahlung im Gastkonto eingegeben werden.
Eine Hotelsoftware ist dazu gedacht die Mitarbeiter zu entlasten und Ihnen mehr Zeit zu geben, sich um Ihre Gäste zu kümmern. Das eigentliche des Jobs! Nicht nur Beherbergungs-, Umsatzstatistiken und der Schriftverkehr werden vom System erleichtert. ResiGo verschafft auch eine Verbindung zu dem angehörigen Restaurantbetrieb mit der hauseigenen Kassensoftware und Kassensystem von PosBill.

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Kassen mit Videoüberwachung

videoWas macht Gastronomen, Hoteliers und Händler am meisten zu schaffen? Ausbleibende Gäste und Kunden! Und was kommt gleich danach? Häufige Fehler in der 
Abrechnung und hohen Schwundraten. Viele Restaurant- und Gaststättenbesitzer jammern vielfach über Verluste, die häufig durch diese Fehler entstehen. Tippt der Servicemitarbeiter zwei Gläser Bier in die Kasse, aber lässt sich danach drei Gläser ein, so ist sicherlich ein Fehler eingetreten. Betrug? Vielleicht auch! Solche Fehler jedenfalls summieren sich auf Dauer. Gerade bei Gaststätten ohne Schankanlage sind solche Szenen wie die obere häufig an der Tagesordnung. Eine sogenannte Videoüberwachung soll Abhilfe schaffen. Über eine serielle Schnittstelle können die registrierten Kassendaten in das Videobild eingeblendet werden (falls vom jeweiligen Hersteller unterstützt, Kompatibilität auf Anfrage) damit sollen Fehler des Servicepersonals entdeckt und vor allem vorgebeugt werden. Big Brother lässt grüßen.
Es gilt dabei zu u nterscheiden zwischen reiner Videoüberwachung oder Videoüberwachung mit Journalanbindung.
Manche Videosysteme können die Kameras auch über eine Handyverbindung per UMTS ansteuern. Somit kann der Inhaber die Videoüberwachung von unterwegs oder daheim steuern und beeinflussen.
Aber nicht nur für Gastronomie, sondern auch für den Handel sind solche Videosysteme schon heute Gang und Gebe. Live-Bilder aus Ihrer Filiale oder dem Hauptgeschäft? Kein Problem. Über Internet oder UMTS mit dem Handy kann jederzeit überwacht werden, was gerade passiert. Kassensysteme sind somit nicht nur durch Berichte und Journale abgesichert, sondern auch durch persönliche Kontrolle.

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Leichtes Bonieren auf PosBill Mobile

mobileBonieren mit einer PosBill Funkkasse ist kinderleicht. Es ist so simpel und problemlos, dass durch den Einsatz von 4 mobilen Kassen an nur einem Tag beispielsweise satte 800 Essensportionen in nur zwei Stunden abgewickelt werden konnten.
Wenn ein neuer Gast kommt, wird zuerst einmal ein neuer Tisch aufgemacht.
Anschließend geht es zur Auswahl der Speisen und Getränke, also der Artikel.
Bei der mobilen Kasse werden alle angebotenen Speisen und Getränke ersichtlich auflistet. Deshalb erfreuen sich auch unerfahrene Mitarbeiter über ein solches Gerät, denn es entlastet ihnen dem Gast seine Auswahlmöglichkeiten und die jeweiligen Preise aufzuzählen ohne vorher groß die Karte erlernt zu haben.
Auch viele Größen eines Gerichtes, wie zum Beispiel ein kleines und ein großes Schnitzel, ist in der Funkkasse sofort ersichtlich. Die Kassensoftware fragt die vom Gast gewünschte Größe automatisch ab und leitet diese wichtige Information an die Küche weiter.
Außerdem sind unterschiedliche Garungsstufen oder Eissorten kein Problem. Bei Abfragen ist PosBill Mobile Spitzenreiter. 
Das Gute daran ist, dass die Bestellung gleich automatisch per Funk auf den Drucker zum Beispiel in die Küche gesendet wird. Der Servicemitarbeiter erspart sich also den zeitraubenden Weg zur Küche, um dort den Kollegen die Bestellung weiterzugeben. Stattdessen kann er sich schon jetzt um einen anderen Gast kümmern, eine andere Bestellung aufnehmen oder freigewordene Tische abräumen.
Mobile Kassen sind darüber hinaus leicht und liegen bequem in der Hand. Dennoch bieten sie die nötige Robustheit, die ein solches Gerät einfach haben muss. Geht es dann zum Bezahlen, zeigt sich ein weiterer Vorteil, den mobile Kassen bieten: Der Servicemitarbeiter muss den Gesamtbetrag nicht selbst ausrechnen und ein Risiko des Verrechnens eingehen, sondern lässt ihn sich mit einem Klick von seiner Funkkasse anzeigen. Auf Wunsch, kann der Servicemitarbeiter ihm natürlich auch eine Quittung ausdrucken lassen. Sollten einmal mehrere Gäste an einem Tisch sitzen und getrennt bezahlen wollen, ist das mit der Funktion „Rechnung splitten“ auch kein Problem. Kurz gesagt: Mobile Kassen sind in der heutigen Zeit einfach ein Muss!

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Mobile Kassensysteme sind klar im Vorteil

mobile-Kasse1Die Skeptiker einer mobilen Kasse bemerken häufig zuerst ihre Lieblingsargumente, die gegen die Anschaffung eines solchen Gerätes liegen. Punkt eins, weil sie klein und weniger bruchsicher sind gehen sie evt. schneller kaputt. Punkt zwei, die Anschaffungskosten für mobile Geräte sind zu hoch und drittens, die Funkreichweite ist nicht so weit, so dass der Kellner öfter offline arbeiten muss.
 Die Frage hierbei sollte allerdings lauten: Ist das eigentlich alles noch richtig?
Denkt man nur einmal nach, wie viel Kritiker früher gegen das Drahtlosnetzwerk waren. Es wurden Unkerufe getönt, dass solche Netzwerke unsicher und nicht konstant seien. Jedoch heute, weiß man es besser. Sind wir doch mal ehrlich: Wer möchte schon noch auf diese technische Errungenschaft verzichten?
Zuerst beleuchten wir doch mal die Vorteile einer mobilen Kasse. Sie sind effizienter und schneller in der Bedienung der Gäste im Außenbereich. Ohne Zweifel.
 Der Servicemitarbeiter hat eine enorme Einsparung von zusätzlichen Wegen zum Ausdrucken von Bons. Zudem leitet die Kasse die Bestellung direkt an die vorgesehenen Stationen (Küche, Bar usw.)weiter. Es gibt keine Kabelwirtschaft und die Anwendung ist sehr einfach durch den Touchscreen und die simple Artikelstruktur.  Sicher, auch die Anschaffungskosten müssen erst einmal aufgebracht werden, aber sind die Geräte heutzutage längst nicht mehr so kostspielig, wie vor ein paar Jahren, als sie neu auf den Markt kamen. Nach unseren Erfahrungen haben sich mobile Systeme in 12 – 18 Monaten amortisiert.
Und die Funkreichweite? Wenn nicht gerade ein Hurrikan über Deutschland fegt, besteht damit auch kein Problem mehr. Die Netzabdeckung, also das uns bekannte WLAN unterliegt weltweiten Standards und wird in fast allen Branchen eingesetzt. Außerdem kann das lokale Netz durch Accesspoints, also mehr Antennen erweitert werden und somit eine ständige Verbindung garantieren.
Mobile Kassen von PosBill sind also unter dem Strich garantiert die Anschaffung wert!

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Kassensysteme sind unverzichtbar

bild1Kassensysteme und Netzwerkkassen nehmen den Markt immer weiter für sich ein. Immer leistungsfähigere Kassensoftware eröffnet Betrieben allerhand Vorteile durch diverse Arbeitserleichterungen und spart dadurch wiederum immense Kosten.

Selbst in kleineren Geschäften wie etwa einer Pizzeria, Eisdiele oder einem Tabakladen können viele Arbeitsschritte erleichtert und somit Personal reduziert werden. Dieser Trend wird immer klarer.

Schaut man mal zu den Handelsbetrieben, wo mehr als nur eine Kasse genutzt wird, ist schnell klar worin der Vorteil besteht. Schnelligkeit, Effizienz und Kontrolle.

Kommen dann auch noch Waagen zum Einsatz, wie es mehrfach im Lebensmitteleinzelhandel  der Fall ist, ist ein fortschrittliches Kassensystem fast unverzichtbar geworden.

Aber welche Punkte sprechen zusätzlich für die Ablösung von Zettel und Stift – dem guten alten Kopfrechnen?

Menschen machen Fehler! Software eher selten, es sei denn, der Mensch hat sie nicht richtig eingestellt. Die Zahlen des Kassensystems können nicht lügen oder täuschen. Sie können auch kein Geld in die eigene Tasche wirtschaften. Es ist also nicht nur kostensparend, sondern auch ziemlich betrugssicher mit einem modernen Kassensystem zu arbeiten. Abrechnungen sind so einfach und schnell wie nie. Artikelbestellungen gehen in Sekunden von Statten, dank moderner Tochscreentechnik. Aber das Beste ist und bleibt der Kontrollfaktor. Ein Gastronom ohne modernes Kassensystem wird nie die Sicherheit haben, wie sein Konkurrent, der die genauen Zahlen und Fakten in der Hand hat.

Schaut man also mal von den anfänglichen Anschaffungskosten weg, rechnet sich solch ein System auf längere Sicht. Das Kassensystem von PosBill ist ein leistungsstarkes, erprobtes System, welches zudem als zuverlässiger Partner gilt. Außerdem zu attraktiven Preisen, bei sehr guter Leistung und Qualität.

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