Archiv für April, 2010
Die Warenwirtschaft im PosBill Kassensystem – Teil 1
Verfasst von Gruenvogel unter Allgemein, Version 7 am 29. April 2010
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die integrierte Warenwirtschaft von PosBill Kassensysteme grundsätzlich nutzen können.
Um die Warenwirtschaft in PosBill Kassensoftware zu nutzen müssen zunächst verschieden Daten angelegt werden. Sie benötigen eine Liste der Lieferanten, der Verkaufseinheiten (Flasche, Glas, Krug) und der Bestelleinheiten (Kasten, Flasche, Faß). Wir empfehlen dies zuerst in einer Excel- oder Word Liste anzulegen damit es leichter ist die Übersicht zu behalten.

Lieferanten, Artikel und Einheiten in Excel / Word vorbereiten
Anhand dieser Liste werden nun die Lieferanten und Einheiten in PosBill angelegt. Füllen Sie für jeden Lieferanten die Maske unter Artikeldaten | Lieferanten aus und legen Sie unter Artikeldaten | Einheiten die verschiedenen Einheiten an.

Im Backoffice: Artikeldaten | Lieferanten

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Einkaufseinheit Faßbier
Sie kaufen z.B. Ihr Flaschenbier in einem Kasten zu 24 Flaschen ein – Sie benötigen also eine Einheit die „Kasten 24 Stk.“ lautet. Sie verkaufen allerdings die einzelnen Flaschen und benötigen deshalb auch eine Einheit mit der Bezeichnung „Flasche 0,5 Liter“. Die Aufteilung, wie viel Flaschen Sie aus einem Kasten bekommen, also wie viel Verkaufseinheiten Sie aus einer Bestelleinheit bekommen, wird bei dem Artikel angelegt. Genauso verhält es sich mit Faßbier oder anderen Bestell / Einkaufseinheiten und Verkaufseinheiten. Ein Faß zu 100 Liter ist die Bestelleinheit, die Halbe zu 0,5 Liter ist die Verkaufseinheit.

Im Backoffice: Artikeldaten | Einheiten - Verkaufseinheit Faßbier
Haben Sie alle Lieferanten und Einheiten angelegt, müssen nun die Artikel, die in die Warenwirtschaft einlaufen, bearbeitet werden. Hierfür rufen Sie Artikel für Artikel in der Artikel PLU –Ansicht auf (Artikeldaten | Artikel PLU) und wählen den Artikel mittels „Suchen“ aus. Wechseln Sie auf den Reiter WaWi und setzten den Haken bei „Für den Artikel soll ein Inventurbestand geführt werden“ und stellen die Auswahlfelder für den Inventurbestand entsprechend ein.

Bsp. Bitburger Bier: Einkauf in Kasten zu 24 Stk.; Verkauf im Glas
Im Beispiel der “Halbe” ist die Bestelleinheit das 100 Liter Faß, die Verkaufseinheit die 0,5 L Halbe. Die Verkaufseinheit je Bestelleinheit muß dann auf 200 gesetzt werden, da Sie aus einm 100 Liter Faß eben 200 Halbe je 0,5 Liter heraus bekommen.
Die Felder Bestand, Soll-Bestand und Melde-Bestand bedeuten folgendes:
Bestand:
Zeigt Ihnen den aktuellen Bestand des Artikels an. Aktuelle Bons werden dabei berücksichtigt. Diesen Wert sehen Sie auch in der Bestellvorschlags- und Inventurliste.
Soll-Bestand:
Dieser Wert gibt an, welche Menge mindestens verfügbar sein sollte.
Melde-Bestand:
Dieser Wert gibt an, ab welchem Bestand der Artikel in die Bestellvorschlagsliste aufgeführt wird.
Der Haken bei “Kein Verkauf…” wird in diesem Artikel weiter unten erläutert.
Speichern Sie die Einstellungen und gehen zum nächsten Artikel.
Haben Sie alle Artikel eingestellt, haben Sie nun die Möglichkeiten unter Listen / Statistiken Ihre erste Inventurliste bzw. Bestellvorschlagsliste anzeigen lassen oder gleich die erste Warenbewegung zu buchen. Rufen Sie das Fenster Warenbewegung unter Artikeldaten | Warenbewegung auf. Hier sehen Sie alle Inventurartikel – sortiert nach den Lieferanten.
Wählen Sie den Artikel, den Sie bestellt haben aus (oder dann, wenn die Lieferung erfolgt ist) und tragen sie unten rechts die Menge (Bestelleinheit) ein, die Sie erhalten haben und drücken anschließen auf „ in Liste eintragen“. Die bestellt Menge erscheint nun in der Artikelzeile.

Warenbewegung: Artikel wählen | gelieferte Menge RECHTS UNTEN eingtragen (Im Bsp.: 3)

Warenbewegung: Nach einem Klick auf "in Liste eintragen" erscheint die Menge beim Artikel
Wenn nun noch die Schaltfläche “Warenbewegung buchen” geklickt wird, wird der Warenzugang beim Artikel zugebucht. Hier erfolgt die Umrechnung “Bestelleinheit x Verkaufseinheit je Bestelleinheit”.
In der Artikel PLU Ansicht (beim bebuchten Artikel) unter WaWi sehen Sie nun eine Bestandsmenge in der Verkaufseinheit sowie in der Inventurliste in der Bestelleinheit.

Inventurbestand beim Artikel (PLU), Reiter WaWi nach einer Warenbewegung

Im Backoffice: Listen Statistiken, Inventurlisten, Inventurliste
Die Bestellvorschlagsliste im Backoffice unter Listen Statistiken, Inventurlisten Bestellvorschlag gibt Ihnen einen Übersicht welche Bestellungen zu in welcher Menge tätigen müssen um auf den Soll-Bestand zu kommen.

Bestellvorschlagsliste
Kein Verkauf falls de Bestand nicht ausreicht…
Wurde der Haken bei „Kein Verkauf falls der Bestand nicht ausreicht“ gesetzt, kann der Bestand des Artikels nicht ins Minus laufen und der Kellner erhält eineMeldung, dass der Artikel nicht mehr verkauft werden kann.

Diese Meldung erscheint selbstverständlich auch auf der PosBill mobile Kasse.
Einkaufswerte definieren…
Um später aussagekräftige Informationen zu erhalten, tragen Sie unter Artikeldaten | Artikel PLU auf dem Reiter „Artikel“ den Einkaufswert des Artikels ein.

Einkaufswerte im Backoffice angeben: Arikel (PLU), Reiter Arikel
Diese Werte sehen Sie in den Inventur- bzw. Bestellvorschlagslisten sowie in der Umsatzliste | Wareneinsatz.

Im Backoffice: Listen Statistiken, Umsatzlisten, Wareneinsatz
Kompaktes Kassensystem mit Touchdisplay und Thermobondrucker für den Einzelhandel
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Allgemein am 23. April 2010
Mit dem LCD-PC mit Touchdisplay stellt die Firma PosBill GmbH ein kompaktes Kassensystem mit der vorinstallierten PosBill Kassensoftware und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten vor. Das alles schon zu EUR 1.299 zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Das robuste Kassensystem ist in einem widerstandsfähigen Aluminiumgehäuse untergebracht und verfügt neben einem Intel® Celeron® M Prozessor mit 1,5 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher über ein Touchdisplay mit einer Bildschirmdiagonale 15,1 Zoll. Der resistive Touchscreen mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel ermöglicht – auch mit Handschuhen – eine komfortable Bedienung und bietet somit vielseitige Einsatzmöglichkeiten im Handel.
Dank seines Standfußes und der kompakten Abmessungen kann der LCD-PC direkt am Point-of-Sale bzw. am Verkaufstresen platziert werden. Der Neigungswinkel des Displays ist stufenlos verstellbar und ermöglicht eine bequeme Bedienung für alle Mitarbeiter. Zusätzlich verfügt das System über VESA-Bohrungen die eine Wandmontage oder den Betrieb an einem Schwenkarm ermöglichen.
Unter anderem werden von der PosBill Kassensoftware für Einzelhandel folgende Branchen unterstützt:
Angelladen Angelbedarf
Arztpraxis und Heilpraxis
Autowerkstatt
Bäckerei / Bäckereien
Baumärkte
Bibliotheken
Bioladen
Boutiquen
Buchhandlung / Buchhandel
Dienstleistungsgewerbe
Geschenkeladen
Getränkehandel
Handel und Handwerk
Handyshops
Kioske
Lebensmittelhandel
Möbel Einzel- und Großhandel
Modehandel
Modehäuser
Naturkostladen
Reisebüros
Schmuckladen
Spielwarenhandel bzw. Spielzeugladen
Sportfachgeschäfte
Stadtverwaltungen
Tante Emma Laden
Dorfladen
Textil Einzelhandel und Modeboutiquen
Touristikbüros
Zeitschriften und Zeitungsladen
Zoobranche
und viele mehr….
Kassensoftware PosBill: Installation eines A4 Druckers
Verfasst von Gruenvogel unter Tips&Tricks-PosBill, Version 6 am 16. April 2010
Um einen A4 Drucker in Ihr Posbill Kassensystem zu integrieren müssen Sie zuerst die Druckertreiber auf Ihren Computer installieren.
Wenn dies erfolgt ist muss er nur noch im Backoffice der Kassensoftware eingestellt werden.
Systemparameter –> Drucker

Einfach eine individuelle Druckererkennung eingeben (z.B. A4).
3 Haken setzten wie in der Abbildung oben.
Als Windowsdrucklayout einfach das im Dokumenteneditor erstellte Rechnungslayout einfügen. (z.B. Rechnung mit Kopf)
–>Speichern
Als nächstes muss nur noch der Drucker in der PosBill Printersteuerung eingestellt werden.
Mit ALT+TAB gelangen Sie in die Printersteuerung. Klicken Sie dort auf
–> Drucker einrichten

1. Drucker in der Kassensoftware wählen
2. Haken setzten
3. Standardlayouts wählen
4. Treiber Ihres Druckers wählen und den Haken bei “Treiber ist ein Nur Text Treiber” setzen.
Speichern und fertig
Um auf eine Rechnung auf A4 zu drucken.
In der Kassenfront
Rechnung –> Rechnung drucken

1. Zahlungsweg wählen
2. Rechnungsdrucker = A4
3. Drucken
Mobiles Kassensystem schlägt Zettel im Restaurant Burandt
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Kunden-Erfahrungen am 7. April 2010
Der klassische Konkurrenzkampf zwischen Handarbeit und moderner Kassentechnik. Wer wird am Ende gewinnen?
Im Video tritt unser mobiles Kassensystem mit der Kassensoftware PosBill gegen den herkömmlichen Bestellzettel an. Unter Bedingungen des täglichen gastronomischen Alltags beleuchtet das Video die zahlreichen Vorteile einer Funkkasse. Davon durften sich auch die Mitarbeiter des Restaurants “Burandt” überzeugen, bei denen wir für den Praxistest mit dem PosBill Kassensystemen zu Gast waren. Sowohl Gastronomen als auch Gäste sind direkt vom reibungslosen Ablauf der Bestellung abhängig. Erstere hoffen auf zufriedene Kundschaft, die Empfehlungen ausspricht und nicht zuletzt gerne zu einem erneuten Restaurantbesuch wiederkehrt.

Kunden wünschen sich hingegen eine zügige Bewirtung, warmes Essen und einen guten Service. Hakt es an einem dieser Punkte, leidet die Kundenzufriedenheit und damit auch die geschäftliche Bilanz des Gastronomen. Um diese Probleme erst gar nicht aufkommen zu lassen, empfiehlt sich eine mobile Kasse. Für ein solches System sprechen vor allem die Geschwindigkeit und die technische Zuverlässigkeit. Von dem Eingang der Bestellung bis zur Erfassung im System vergeht weniger als eine Sekunde. So schnell kann selbst die schnellste Bedingung keine Bestellung an den Küchenchef oder die Bar weitergeben. Der Faktor Geschwindigkeit summiert sich dabei mit der Anzahl der Bestellungen und der Gäste.
Mit dem althergebrachten Zettel gehen im Trubel schnell wichtige Informationen verloren. Im gastronomischen Ablauf, insbesondere unter Hochdruck, kommt es nicht selten vor, dass die Bestellungen nicht am Bestimmungsort ankommen. Mal ist die Schrift nicht leserlich, Sonderwünsche sind vergessen worden oder der Zettel geht auf dem Weg in die Küche gar verloren. Selbst wenn der Essens- oder Getränkewunsch sein Ziel erreicht, kann er häufig nicht dem richtigen Tisch zugeordnet werden. Dies alles kann zur Folge haben, dass wertvolle Zeit verrinnt, die den durstigen und hungrigen Kunden zum frustrierten Aufbruch zwingt. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie durch die Zettelwirtschaft einen zufriedenen Kunden verloren, mehr noch, er wird Ihnen kein positives Zeugnis ausstellen können. Nutzen Sie daher das mobile und benutzerfreundlichen Kassensystem PosBill. Moderne und zuverlässige Technik unterstützt Sie, auch wenn es mal stressig wird. Sagen Sie der Zettelwirtschaft den Kampf an und lassen Sie verlorene Bestellungen der Vergangenheit angehören, damit jeder Ihrer Kunden stets zufrieden nach Hause gehen kann!



























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