Archiv für März, 2010

Anbindung eines seriellen Druckers TM200 in der Kassensoftware PosBill

Im Kassensystem werden serielle Drucker normalerweise direkt über die serielle Schnittstelle (Com-Port) angeschlossen. Diese Einstellungen gilt für alle gängigen seriellen Drucker, wie TM200, Epson TMT88, Bixxolon, Metapace… Der Drucker muss lediglich Epson-Kompatibel sein. Für die serielle Anbindung ist kein Hersteller oder Druckertreiber notwendig. Der Vorteil ist, das der Druck aus der Kassensoftware direkt über die Schnittstelle ohne “Windows-Umweg” erfolgt. Das ermöglicht auch eine Druckkontrolle im Kassensystem. Wenn z.B. das Papier alle ist oder der Drucker nicht verfügbar ist, kann ein Not-Bon an einer anderen Station gedruckt werden. Die Einstellungen sollten dann folgendermaßen aussehen.
druckermaske

Überprüfen Sie an welchem Com-Port Ihr Drucker angeschlossen ist. Fast alle Drucker haben folgende Einstellungen:

Parität = None
Datenbits = 8
Stopbits = One
Protokoll = None (kann bei notwendiger Druckkontrolle, falls es der Drucker und das Kabel unterstützen auf RTS gestellt werden)
Baudrate = 19200 oder 9600 (neuere Modelle verwenden fast durchgängig 19200 Baud, ältere normalerweise 9600).

Um die Einstellungen an Ihrem Drucker zu überprüfen schalten Sie diesen bitte aus, drücken die Feed-Taste und schalten ihn bei gedrückter Feed-Taste wieder ein. Der Drucker macht dann einen Selbsttest und druckt seine Schnittstellenparameter aus.

Sollten Sie auf dem Com-Port einen Windowstreiber installiert haben, der die Schnittstelle überwacht, kann es sein dass keine Ausdrucke über die Schnittstelle möglich sind. In diesem Falle bitte unbedingt den Windows-Treiber deinstallieren!

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Kundenstamm mit Depotverwaltung im Kassensystem

Die Verwaltung von Stammgästen oder Mitgliedern ist in einer Gastronomie Kassensoftware immer wichtiger geworden. Die Gründe hierfür sind vielfälltig:

Clubs (Golfclub, Yachclubs, Sportvereine) arbeiten häufig mit Mitgliedsnummern und geben ihren Mitglieder eventuell einen Kreditrahmen, der dann regelmäßig ausgeglichen wird. Das dabei der Name auf dem Bon erscheint und auf der Rechnung zusätzlich der aktuelle Kredit- / Guthabenbetrag ausgewiesen wird, kann sehr hilfreich für den Ablauf und für die Transparenz mit dem Mitglied sein. Die Nutzung von entsprechenden  Magnet- Mitgliedkarten identifizieren dabei das jeweilige Mitglied.

Persönlichkeiten (Regional oder auch Überreginal) möchte man eventuell im Restaurant besonders indivuell bedienen.  Da ist es wichtig, dass der Kellern z.B sehen kann, welchen Wein der Gast zuletzt gewählt hat oder der Koch die Information erhält, dass dieses Gericht für diesen Kunden bestimmt ist. So kann er eventuell gleich einen “besonderen Gruß” mit schicken.

Anderweitig können bestimmte Gäste mit einem Rabatt “ausgestattet” werden, der dann bei jedem Besuch automatisch berücksichtig wird.

Ein modernes Kassensystem, welches eine umfangreiche Stammgastverwaltung beinhaltet, kann dem Gastronom neue Möglichkeiten liefern, wie er persönlicher und damit freundlicher mit seinen wiederkehrenden Kunden umgehen kann.

Im PosBill Kassensystem können Sie diese Anforderungen einfach und effizient umsetzen.

Einen Kunden im Backoffice anlegen:

Kundenreiter

Adressen: Anlegen eines neuen Kunden oder Änderung eines bestehenden Kunden vornehemen

Titel: Anlegen von Zusatztitel (Dr. Prof. usw.)

Anrede: Es sind schon Briefanreden hinterlegt, es können aber neue angelegt oder bestehene verändert werden.

Selektion: Anlegen von Selektion (Auswahl) Kriterien.

// Adresse

adresse

Legen Sie Ihre Gastadressen an. Anreden und Titel können Sie in separaten Menüpunkten anlegen. Über ein Auswahlmenü können diese zugeordnet werden. Ebenso können Sie ein Bild des Gastes hinterlegen. Wenn der Gast einem Tisch zugeordnet wird, sehen Sie den Gastnamen in der Tischübersicht, das Bild falls vorhanden und die Gastadresse wird automatisch auf der Rechnung gedruckt. Stammgästen kann auch ein Kundenrabatt eingeräumt werden. Der Rabatt gilt für alle rabattfähigen Artikel.

// Persönliche Daten

Persöhliche Daten

Hier können Sie Telefonnummern, Email Adresse Geburtsdatum usw anlegen. Bei einem Firmenkunden besteht sogar die Möglichkeit Umsatzsteuer ID usw. zu hinterlegen. Persönliche Daten erscheinen nicht auf den Bons oder Rechnungen. Ausserdem kann die „Einzugsermächtigung aktiv gesetzt werden“.

einzugsermächtigung

Dort können Sie die Bankdaten des Kunden hinterlegen.

// Selektion

selektion

Unter dem Punkt Selektion, werden vorher angelegte Auswahlkriterien aktiviert oder deaktiviert. Dies eignet sich besonders für das erstellen von Serienbriefen.

// Historie

historie

Hier werden alle Besuche und Umsätze des Kunden angezeigt.

//Depotverwaltung

depotverwaltung

Es besteht die Möglichkeit für jeden Kunden eine Depotverwaltung zu nutzen. Entwerder auf Guthabenbasis oder mit einem Kreditlimit. In diesen Fenster können Sie sich alle Buchungen des Depots anzeigen lassen. Im oberen Rechten Eck sehen Sie den aktuellen Saldo des Depots.

Nun müssen Sie lediglich noch die vorgesehen Zahlart für die Depotverwaltung unter den Stammdaten zuweisen

Zahlartzuweisung für Depotverwaltung

Zahlartzuweisung für Depotverwaltung

Die Nutzung der Gastverwaltung in der Kassenfront:

In der Kassenfront können Bedienungen ebenfalls Kunden anlgegen. Die Maske für einen neuen Kunden kann komplett über den Touch-Monitor bedient werden und ist mit der Maske “Adresse” (s. Bild weiter oben) identisch.

Im PosBill Kassensystem gibt es zwei Varianten, wie Sie mit den angelegten Gästen umgehen können.

1. Sie legen einen Tisch für den Gast an. D.h., dass der Gast an keinem Tisch sitzt, sondern er selbst (der Gast – Kurzname) der Tischname ist.

tischgastanlegen

gastadresse

2. Sie ordnen einen Tisch (eine vorhandene Tischnummer) einem angelegten Gast zu. Diese Variante ist natürlich auch von allen PosBill Mobil Kassen möglich.

tischeinemgastzuordnennb

Tisch einem Gast zuordnen: Gast bekommt ausgewählten Tisch zugeordnet alle Buchungen auf diesem Tisch werden auf den Gast gebucht.

Neu Adresse ohne Tischzuordnung: Neuen Gast anlegen ohne einen Tisch zuzuweißen

Neue Adresse mit Tischzuordnung: Neuen Gast anlegen und gleichzeitig ausgewählten Tisch zuordnen

Depot Einzahlung: Wen für den (dem zugeordneten Tisch) Gast ein Depot aktiviert ist kann hier eine Einzahlung vorgenommen werden.

tischeinemgastzuordnen

Unter „Tisch einem Gast zuordnen“ wird der ausgewählte Tisch einem Gast zugeordnet.

Für beide Varianten gilt, dass nun alle Buchungen in die Historie des Gastes gespeichert werden.

Der Gastname ist auf dem Bon ersichtlich.

bon

Bei der Rechnung kann jetzt entschieden werden ob er Bar zahlt oder sein Depot verwendet werden soll.

Rechnung –> Rechnung drucken dann die Zahlart auswählen. In unserem Beispiel verwenden wir das Depot.

rechnung

Auf der Rechnung wird nun der Kundenname, Adresse und der neue Depotstand angezeigt.

Meldung bei ungenügender Deckung                         Meldung bei nicht aktivierter Depotverwaltung

mangelnde deckungkeindepot

Natürlich können Sie die Zuordnung von Gästen auch über das mobile Kassensystem von PosBill bewerkstelligen.

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Mobile Kassensysteme in der „holländischen Mühle“

Unser Video über das Gasthaus “Holländische Mühle” zeigt Ihnen, wie das mobile Kassensystem PosBill(R) im Gastronomiealltag eingesetzt wird und welche Vorteile es für die Kellner und Gäste bietet.
YouTube Preview Image

In der Gastronomie ist nichts wichtiger als zufriedene Gäste. Nur wenn der Gast rundum überzeugt worden ist, kommt er gerne wieder und sorgt so für regelmäßige Umsätze. Die Gäste erwarten aber nicht nur gutes Essen und eine freundliche Bedienung, sondern auch, dass sie nicht lange warten müssen. Das ist aber insbesondere zu den Spitzenzeiten mit vielen hungrigen und durstigen Gästen gar nicht so einfach. Wenn Sie dann nur wenig Personal zur Verfügung haben, wird es schwierig, die Gäste in angemessener Zeit bedienen zu können. Im schlimmsten Fall werden Gäste in der Hektik vergessen und warten vergeblich auf ihre Bestellung. So etwas darf nicht passieren, denn verärgerte Gäste kommen nicht wieder, sondern gehen demnächst lieber zur Konkurrenz.

Dabei liegt die Problematik meist nicht an einer zu dünnen Personaldecke, sondern vielmehr darin, dass die Kellner ständig zwischen den Gästen und der Küche hin- und herlaufen müssen. Sie holen nicht nur das fertige Essen aus der Küche, sondern laufen diesen Weg auch, um die neuen Bestellungen an die Küche weiterzuleiten. Das Bedienpersonal ist also nicht voll und ganz für die Gäste da, sondern verbringt sehr viel Zeit mit der Weiterleitung der Bestellungen. Dieses Problem ist umso größer, je größer der Betrieb ist, denn umso weiter sind dann auch die Wege von den Tischen an die Ausgabestationen.

Doch wie unser Film zeigt, können Sie Ihre Mitarbeiter aus diesem Hamsterrad befreien, und zwar mit den PosBill Funkkassen. Statt die Bestellung mit dem Notizblock aufzunehmen und sie dann persönlich zur Küche zu bringen, wird sie am Tisch des Gastes in die mobile Kasse eingegeben und drahtlos an einen Drucker in der Küche oder an der Theke weitergeleitet. Der Kellner kann sich somit den Gang zur Küche sparen und sich schon gleich im Anschluss an eine Bestellung um die Wünsche anderer Gäste kümmern. So wird die Zufriedenheit aller Ihrer Gäste deutlich erhöht, da sie viel schneller bedient werden können.

Wie Sie im Video sehen können, sind die Funkkassen von PosBill so klein wie ein Handy und passen daher in jede Tasche. Aufgrund der übersichtlichen und intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche können Sie die PosBill Kassensysteme auch dann einsetzen, wenn Ihr Personal überwiegend aus kurzzeitig beschäftigten Aushilfskräften besteht. Die PosBill Kassensoftware bietet neben leichter Bedienbarkeit aber auch viele Zusatzfunktionen, die bei modernen Gastronomie-Kassen nicht fehlen dürfen, z.B. eine Tischplan-Anzeige oder die Möglichkeit, die Rechnung zu splitten.

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