Neu in der Kassensoftware PosBill – Ticketdruck (ab Version 8)

Neben dem bereits beschriebenen Etikettendruck wurde auch ein Ticketdruck in die Version 8 der PosBill Kassensoftware eingebunden.

Als erster Schritt muss natürlich ein entsprechender Drucker eingerichtet werden. Sie können z.B. einen Boca L46 oder einen anderen Ticketdrucker verwenden. Nach erfolgter Treiberinstallation können Sie direkt mit dem Anlegen der Tickets bzw. der Ticketartikel starten.

Beginnen sollte man im Backoffice von PosBill unter dem Punkt Listen/Statistik, Drucklayouts, Etiketteneditor. Hier kann mit einem Klick auf “neu” eine neue Vorlage, wahlweise für ein Etikett oder ein Ticket, erstellt werden:

Ticketlayout generieren

Ticketlayout generieren

Anschließend kann man das Ticket, wie schon vom Etikett bekannt, nach eigenen Wünschen gestalten. Auch hier stehen Möglichkeiten eines Hintergrundbildes, Text- und Objektvariablen, Barcodes usw. zur Verfügung. Unser nachfolgendes Beispiel haben wir bewusst einfach gehalten. Es zeit eine Textvariable und mehrere Objektvariablen wie Artikelnummer, Bezeichnung, Angaben zur Firma und eine eindeutige Ticketnummer.

Ticketdesign im Generator individuell anpasse

Ticketdesign im Generator individuell anpasse

Als nächsten legen Sie einfach die gewünschten Ticket-Artikel an. Wahlen Sie Artikelnummer, Text, Preis und Warengruppe frei aus und wechseln dann in der Arrtikelmaske in den Reiter Parameter. Dort finden Sie die Möglichkeit das zuvor erstellte Ticketlayout zuzuweisen.

Ticketlayout dem Artikel zuweisen

Ticketlayout dem Artikel zuweisen

Mehr brauchen Sie nicht zu tun, die Artikel werden in der Kassenfront, wie alle anderen Artikel angezeigt, nur mit dem Unterschied, dass beim buchen der Artikel neben einer Rechnung auch noch das bzw. die entsprechenden Tickets gedruckt werden.

Ticketartikel in der Kassenfront von PosBill Version 8

Ticketartikel in der Kassenfront von PosBill Version 8

Ein intuitive Bedienung die man von der PosBill Kassensoftware bereits kennt, bleibt also auch trotz immer steigenden Funktionsumfangs erhalten. Ob Museum, Sport-, Freizeit oder Tierpark, ob Lösung für Künstlerausstellungen, VIP-Partys oder sonstigen Events – mit der Kassensoftware PosBill V8 ist jeder Kunde in der Lage seine eigenen Tickets für unterschiedlichste Anlässe zu drucken.

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Etikettendruck mit der Kassensoftware PosBill – Version 8

Für das Jahr 2012 hat die Firma PosBill GmbH aus Kehlbach eine ganze Reihe an neuen Funktionen für die Kunden ihrer Kassensoftware parat.

Als erste neue Funktion beschreiben wir hier den in Version 8 integrierten Etikettendruck, welcher sowohl in der Version für den Einzelhandel zur Verfügung stehen wird, als auch in der Gastronomie-Variante.

Zuerst müssen Sie einen entsprechenden Etikettendrucker unter Windows installieren. In unserem Beispiel ist es ein Citizen CL-S521, welcher einfach per USB angeschlossen wird

Einrichtung des Druckers unter Windows

Einrichtung des Druckers unter Windows

In der Kassensoftware PosBill wechselt man nun ins Backoffice, und trägt unter Systemparameter/Drucker einen neuen Drucker ein. In unserem Beispiel heißt dieser “Label”

Druckereinrichtung in PosBill

Druckereinrichtung in PosBill

Nun muss man dem Drucker noch den zuvor installierten Treiber zuweisen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol in der Tastleiste und kommt so in die Druckereinrichtung. Dort wählt man oben den zuvor angelegten Drucker (Label) aus und ordnet den entsprechenden Windows-Druckertreiber zu

Einstellungen in der Druckersteuerung

Einstellungen in der Druckersteuerung

Um nun Etiketten drucken zu können, muss zuerst ein Layout angelegt werden. Dazu finden Sie im Backoffice unter Listen/Statistik und Drucklayouts den Punkt Etiketteneditor. Durch klicken auf “Neu” kommen Sie in die nachfolgende Eingabemaske

neues Etikett anlegen

neues Etikett anlegen

Man vergibt hier einen Namen, wählt die Etikettengröße (hier 76 x 76 mm), definiert ggfs. noch den Abstand zwischen den Etiketten und den gewünschten Seitenrand und wählt “Anlegen”

Nun kann das zuvor erstelle Etikett individuell formatiert werden. Mit der rechten Maustaste auf das Etikett erscheint eine Auswahlbox (nachfolgendes Bild, rechte Box). Hier können Textobjekte (immer gleiche Information), Variablenobjekte, Lienienobjekte, Bild- und Barcodeobjekte erzeugt werden. Welche Daten jeweils gedruckt werden, bestimmen Sie, indem Sie aus der XML-Dateien-Box (nachfolgendes Bild, linke Box) die gewünschte Information einfach per drag&drop (linke Maustaste gedrückt halten) auf die erstellte Variable ziehen.
Mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Objekt erhalten Sie weitere Möglichkeiten der Formatierung (z.B. Schriftaart, Schriftgröße usw.). Mit einem Doppelklick auf das Objekt können Sie es markieren und beliebig auf dem Etikett verschieben bzw. darauf anordnen.

Der Etikettengenerator in der PosBill Version 8

Der Etikettengenerator in der PosBill Version 8

Nach diesem Schritt ist alles getan und Sie können Ihre Etiketten drucken. Gehen Sie dazu ebenfalls unter Listen/Statistik und Drucklayouts zum Menüpunkt Etikettendruck.

Drucken von Etiketten

Drucken von Etiketten

Hier können Sie zwischen Artikel- und Kundendaten (oberer Bereich) wählen.
Nun nur noch in der Auswahlliste, in diesem Beispiel Artikel, wählen, Anzahl und Drucklayout (siehe Reportname aus vorherigem Schritt) bestimmen und auf “Drucken” klicken.

Tip:
Es ist auch möglich in der Auswahl mehrere Artikel gleichzeitig zu selektieren. Halten Sie dazu einfach die “Strg-Taste” beim markieren gedrückt.

Das fertig Etikett

Das fertig Etikett

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Neue Kulturförderabgabe (Bettensteuer) ab 2012 in weiteren Städten

Zum Jahresanfang wird es in der Hotellerie wieder viel Arbeit geben.
In Aachen, Bremen, Lücken und Berlin wurde die Erhebung einer kommunalen Abgabe ab dem 01. Januar 2012 beschlossen. In Abhängigkeit vom Übernachtungspreis müssen die Hoteliers zwischen 25 Cent und 5 Euro pro Nacht abführen.
Mitte 2012 wird auch auf die Hotelbetreiber in Hamburg ähnliches zukommen, für Berlin wurde eine sog. City-Tax ab 2013 beschlossen.

Im Folgenden dieses Berichtes finden Sie ein Konfigurationsbeispiel, zusätzlich finden Sie weitere Informationen am Beispiel der Stadt Köln ebenfalls hier im Blog

Die Hotelsoftware ResiGo hat bereits seit einiger Zeit eine Lösung bzgl. der neu eingefügten Bettensteuer parat. Es gilt eigentlich im Wesentlichen nur folgendes zu tun:

1. Neue Umsatzgruppe anlegen im Bereich Sonstiges. (Nicht unter Übernachtungen)

hotel

2.  Neue Leistung (Artikel) anlegen
hotel2

WICHTIG!

Den Verkaufspreis auf  0,00 € setzen und den MwSt.-Schüssel auf den Wert für 7%

Den Artikel auf Inaktiv setzen, damit die Leistung nicht manuell gebucht werden kann.

Der Artikel darf auf keinem Fall der Umsatzgruppe Logis zugeordnet werden.

Die Abgabe wird aus der Summe aller gebuchten Leistungen der Gruppe Logis berechnet.

3.  Die Datei KTax.ini in das ResiGo Verzeichnis kopieren.

Der Dateiinhalt kann mit dem Windows Editor bearbeitet werden. Der Angelegte Artikel muss in den Parameter Artikel=XXXXXXX eingetragen werden. Auch der Prozentsatz, aus dem sich die Bettensteuer errechnet, kann verändert werden.

[Koeln]

Artikel=BETTSTEUER

Prozent=20,0

Anzeige im Konto:
hotel3


Selbstverständlich lässt sich die Hotelsoftware ResiGo auch mit der Kassensoftware PosBill verbinden. Somit wird die Buchung vom Restaurant aufs Zimmer zum Kinderspiel.

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Neue digitale Aufbewahrungspflicht für Kassenarbeitsplätze

Wichtige Information für alle Registrierkassen-Nutzer:

Verschärfung der Aufbewahrungspflichten und Zugriffsmöglichkeiten bzgl. der Aufzeichnung von Bargeschäften durch Registrierkassen

Neue gesetzliche Vorgaben lt. Bundesfinanzministerium vom 26.11.2010 (Link) für alle Kassenarbeitsplätze:

  • Laut § 147, Abs. 2 der Abgabeverordnung (Link) müssen alle Unterlagen, die mittels einer Kasse erstellt werden, für die Dauer von zehn Jahren jederzeit verfügbar und unverzüglich lesbar, sowie maschinell auswertbar sein.
  • Alle Geräte, auch die nachgeordneten Datenverarbeitungssysteme, müssen den Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchhaltung (GoBS) und den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) entsprechen.
  • Eine Verdichtung der Daten ist unzulässig . Somit müssen alle Daten vollständig und unveränderbar aufbewahrt werden. Dies gilt auch für alle Auswertungsdaten, Programmierdaten, Journaldaten und Stammdatenänderungen.
  • Ebenso müssen alle Bedienungs- und Programmieranleitungen aufbewahrt werden. Sowie die Zeiträume und Orte des Einsatzes aller Kassen.

Eine Übergangsregelung ist vorhanden und gilt bis 2016.  Allerdings sind diese Anforderungen sehr zeitintensiv und der manuelle Aufwand birgt enorme Fehlerquellen. Weiterhin gilt diese Ausnahmeregelung nur für Systeme, die vor dem 26.11.2010 bereits in Betrieb waren!

Lösungen und weitere wichtige Hinweise:

Ihr Vorteil bei PosBill ist, dass wir aufgrund der hauseigenen Softwareentwicklung bisher und natürlich auch zukünftig schnell auf gesetzliche Neuerungen reagieren konnten und können. Somit sind Sie mit Ihren Softwareprodukten und Updates von PosBill immer auf der Sicheren Seite.

Alle genannten Informationen ersetzen keine fachkundige Beratung (Steuerberater/Rechtsanwalt). Für alle Angaben wird keine Gewähr übernommen. Jegliche Haftung ist ausgeschlossen.

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Kassensoftware PosBill Fibu-Export – Step by Step

Um den Fibu-Export in der Kassensoftware PosBill nutzen zu können sind einige Vorbereitungen notwendig:

1) Installation fibuman, 2) Abklärung der Konten und Rahmenpläne mit Steuerberater und Fibuman, 3) Anpassung PosBill Export Maske.

In dieser Anleitung wird lediglich der dritte, letzte Punkt – Anpassung der Kassensoftware PosBill Export Maske beschrieben. Die Einstellungen für den Export findet man im PosBill Backoffice über den Menüpunkt Datenexport, Fibu-Export.

bExport 1

Maske Export - Zeitraum und Speicherortauswahl; Format

bExport 2

Maske Einstellungen - Konten

In der Maske Export kann der Zeitraum der Umsätze in der Kasse bestimmt werden, die nun in eine Exportdatei für Fibuman exportiert werden. In der Regel wird das monatlich durchgeführt, gewählt werden kann aber auch ein kürzer Zeitraum. Es wird der Speicherort bestimmt sowie weitere Infos und das Ascii Format gewählt. Über die Schaltfläte Export starten, wird die Datei mit den ausgewählten Parametern erstellt und im angegebene Speicherort abgelegt. Bevor allerdings der erste Export gemacht werden kann, sind die Werte und Konten in der Maske Einstellungen auszufüllen und zu bestimmen. Diese Informationen erhalten Sie vom Steuerberater und dem Fibuman Support.

Die Konten der nachfolgenden Beschreibung sind demnach Beispielkonten und können so nicht 1:1 übernommen werden.

Zunächst muss gekärt werden, ob es für 19% Umsätze, 7% Umsätze jeweils nur ein gesamtes Erlöskonto gibt, oder ob es notwendig ist für verschiedene Sparten eigene Erlöskonten anzugeben. Diese Grundeinstellung der Maske wird über den kleinen Haken “Warengruppenerlöse auf Erlöskonten zusammenfassen” eingestellt. 1) Bei gesetztem Haken erscheinen bei 3 die zusammengefassten Erslöskonten und das Fenster bei 2 für die einzelnen Artikelgruppen wird deaktiviert.

bExport 211

Ist der Haken in einer leeren Maske gesetzt, müssen die umrahmten Informationen (Konten) bei A und B ausgefüllt und über Einstellung speichern bei C gesichert werden.

Die Konten in der oberen Reihe in A definieren die reinen Erlöskonten für die Merwertsteuerbeträge, also die 19, 7 oder 0% in Euro. Die Reihe darunter sind die Konten der Netto Eurobeträge aus den einzelnen 0, 7 oder 19% Umsätzen, die über die Kasse verkauft wurden. Die Werte in B sind allgemeine Konten, die der Steuerberater definieren muss.

b1Leer

Tätigen Sie also sowohl 19% Umsätze wie auch 7% Umsätze sind bei A die jeweils ersten beiden Felder der oberen und unteren Reihe mit unterschiedlichen Konten auszufüllen. An dieser Stelle muss natürlich gewährt sein, dass die Kasse in ihrer Grundkonfiguration auch doppelte Steuersätze zulässt und die einzelnen Artikeln auch mit dem richtigen Steuerstatz in der Arikeltabele angelegt wurden. Weitere Infos hierzu. Mit einem Klick auf Einstellung speichern sind die Konten definiert und der Export kann durchgeführt werden.

In der Variante mit einzelnen Erlöskonten (Haken nicht gesetzt) sind mehrere Konten bei den jeweiligen Hauptgruppen anzugeben. Die Liste der Hauptgruppen ist idealer weise optimal an den Verkaufsvorgang und den Auswertungsvorgängen angepasst. Das heißt, dass in einer Hauptgruppe Artikel abgelegt sein können, die sowohl 19% und auch 7 oder 0%-tige Steuersätze haben. Zum Beispiel befinden sich unter Souvernirs eine Figur, die mit 19% MwSt hinterlegt ist und ein Buch zum Urlaubsort mit 7% MwSt.

Aus diesem Grund ist es notwendig, der Hauptgruppe Souvenirs 2 Konten (19 und 7 %) zuzuweisen, in dem

1) die Zeile Souvernirs angeklickt wird, sodass Souvenirs in der Zeile darunter angezeigt wird. (1)
2) in das erste Feld rechts daneben das Konto für die 19% Erlöse aus der Gruppe Souvenirs (2)
3) in das zweite Feld das Konto für die 7% Erlöse aus der Gruppe Souvenirs (3)
4) auf die Schaltfläche “Zeile übernehmen” (4) geklickt wird und die gesamte Maske über “Einstellungen speichern” (5) gesichert wird.
5) bei (6) die jweiligen MwSt. Konten der 19 und 7% Umsätze eintragen

HG Erlöskonten11

Es müssen ALLE Konten in ALLEN Haupgruppen definiert werden

Je nachdem wieviel Hauptgruppen Sie in PosBill angelegt haben MUSS für JEDE Hauptgruppe das Erlöskonto für Umsätze mit 19% Umsätzen, 7% Umsätze und ggf. 0% Umästze definiert werden!! Wenn eine Hauptgruppe nicht definiert ist, wird der Export nicht korrekt durchgeführt. Es müssen ALLE Haupgruppen definiert sein !!  Dabei kann ein Erlöskonto auch in mehreren Hauptgruppen angegeben werden.

Sind alle Konten für alle Haupgruppen definiert und sind die Einstellungen über (5) gespeichert, kann ein Export gemacht werden, der dann idealerweise als csv-Datei abgelegt wird (Maske Export). Diese csv-Datei muss nun über eine Fibu-Import-Maske aus novoplan ausgeählt und in die Fibu importiert werden. Die reine csv-Datei lässt sich über Excel öffnen und liefert eben alle Tagesumsätze im angegebenen Zeitraum aufgeschlüsselt nach den einzelnen Konten die angegeben wurden.

Excel-Export

Beispiel Export CSV nach dem Posbill Fibu Export

Zusatzinformation:

Eine andere Möglichkeit die Konten der einzelnen Hauptgruppen in der Kassensoftware zu definieren findet man direkt bei den Hauptgruppen im PosBill Backoffic unter Artikeldaten | Hauptgruppen an gekennzeichneter Stelle. Werden hier die Konten zur jeweiligen Hauptgruppen angegeben finden sie sich automatisch in der FiBu Einstellungs Maske wieder. Die Erlöskonten für die MwSt-Beträge können ebenfalls in der Maske Stammdaten | Firmendaten – Reiter Mehrwertsteuer an gekennzeichneter Stelle angegeben werden.

Hauptgruppe

Hauptgruppen - Kontenangabe für die jeweiligen Umsätze

MwSt.

Konten der Mehrwertsteuerbeträge definieren

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PosBill – die zukunftsichere Kassensoftware

Aktuell läuft die Kassensoftware PosBill (sowohl Gastronomie, als auch Einezlhandel) u.a. unter Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows POSready usw. – natürlich schaut man bei PosBill immer voraus und testet frühzeitig kommende Betriebssysteme. Unsere ersten Tests mit dem 2012 erscheinenden Windows 8 von Microsoft zeigten, dass PosBill bereits auf dem richtigen Weg. Hier sehen Sie einen Screenshot der gestarteten Software

PosBill auf einer Microsoft Windows 8 Testinstallation

PosBill auf einer Microsoft Windows 8 Testinstallation

Das PosBill auf dem Screenshot in englisch dargestellt ist, liegt an der englischen Testversion von Windows 8. Selbstverständlich wird PosBill auch hier in den vielen unterschiedlichen Sprachen nutzbar sein.

Neben dem Blick auf aktuelle Software beschäftigt sich PosBill auch mit unterschiedlichster Kassenhardware um eine maximale Kompatibilität bieten zu können. So wird z.B. ein Kassensystem-Blog unterstützt, der Kunden hilft ihre gewünschte Hardware mit der PosBill Kassensoftware in Betrieb nehmen zu können. Selbstverständlich bietet PosBill auch selbst betriebsfertige Komplettpakete im hauseigenen Webshop an

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Mobile Funkkasse von PosBill nun mit mehr Zubehör verfügbar

Kassensoftware für die Gastronomie von PosBill ist bei vielen Kunden bereits erfolgreich im Einsatz.
Auch dieses Jahr zeigte einen weiter ansteigenden Trend zu mobilen Kellnerterminals – wie der Posbill mobile Funkkasse.

PosBill hat zur Saison 2011 ein neues Modell vorgestellt und bereits viele Installationen bei zufriedenen Kunden durchgeführt. Nun ist neben dem Powerakku auch eine praktische Ladestation im Webshop erhältlich. Wie auch unsere “Pro-Version” verfügt auch dieses Modell über einen Fallschutz von 1,50 Metern Höhe und ein entspiegeltes, im Sonnenlicht lesbares Touchdisplay.
Die Möglichkeit in der Ladestation direkt einen Ersatzakku parallel zu laden und der enorm schnelle Wechsel eines Akkus sorgen dafür, dass Ihre Gäste nicht lange auf ihre Bestellung warten müssen.

Hier sehen Sie eine Zusammenstellung im “Wunschlos-Glücklich-Paket” für jeden Kellner

PosBill mobile Funkkasse inkl. optionalem Powerakku und Ladestation

PosBill mobile Funkkasse inkl. optionalem Powerakku und Ladestation

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Ermäßigter Mehrwertsteuersatz an Imbissbuden

In der Pressemitteilung Nr. 67 vom 24.08.2011 hat der Bundesfinanzhof bekannt gegeben, dass die Regelungen für den ermäßigten Steuersatz (7% statt 19%) nun vereinfacht wurden. Die komplette Mitteilung finden Sie auf der Homepage des Bundesfinanzhofs unter folgendem Link

So einfach nun die offizielle Regelung ist, so einfach lassen sich auch die Steuersätze in der Kassensoftware PosBill anpassen. Nähere Informationen dazu finden Sie im PosBill Handbuch oder direkt hier in diesem Blogbericht

Alle Kassensysteme in unserem Onlineshop bieten diese Möglichkeit, unser Topseller, die Gastrokasse Touch ist gleichzeitig der perfekte Artikel, wenn (wie in einer Imbissbude) nur wenig Platz für ein Kassensystem gegeben ist.

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Tischplan in Kassensoftware PosBill: Aktivieren, deaktivieren – sichern und austauschen von Tischplänen

Tischpläne sind etwas Feines und können hier und da den Alltag mit einem Kassensystem erleichtern. Schwieriger wird es aber, wenn die Bestuhlung häufig wechselt und der aktuelle Tischplan dann nicht mehr stimmt.

Mit PosBill ist das schnelle Wechseln zwischen unterschiedlichen Tischumgebungen kein Problem. Jede Variante muss dabei einmal über den Tischplan-Editor erstellt werden, siehe Blogbericht.

Wurde dies gemacht, ist im Verzeichnis C:\Programme (x86)\IDV\PosBill  ein Ordner „TableArrang“ zu finden. In diesem Ordner werden vorhandene Tischpläne gespeichert und über die Kassensoftware Front genutzt. Wenn diese Dateien gelöscht werden sind in PosBill keine Tischpläne mehr vorhanden. Wenn diese Dateien / der Ordner kopiert und gesichert wird, können schnell unterschiedliche Bestuhlungen als Tischplan angezeigt werden.

Bespiel:

Im Ordner Table Arrang sind folgende Tischplände enthalten:

TabelArrang 6

Die Kassenfront zeigt diese Pläne an:

Front 6

Wir haben im Verzeichnis C:\Programme(x86)\IDV\Posbill einen Ordner erstellt mit dem Namen “TableArrang_Sicherung”. In diesen Ordner kopieren wir die Tischpläne, die nicht mehr zur Auswahl stehen sollen. Wichtig dabei ist, dass sie die Dateien verschieben oder ausschneiden und im Zielordner wieder einfügen.

Ordner

Die Front mit nur 2 Tischplänen:

Front 2

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Rechnungsdruck deaktivieren = Papier, Geld & Zeit sparen

Jeder Gastronom kennt es – der Kunde möchte zahlen, benötigt aber keine Rechnung  -gedruckt wird Sie aber trotzdem. Auch wenn Sie im PosBill Kassenshop günstig Bonrollen kaufen können, der Ausdruck kann Umwelt und Geldbeutel zu Liebe aber gespart werden.
Besonders beliebt ist diese Funktion in Kombination mit mobilen Funkkassen – der Gast sitzt im Biergarten oder auf der Terrasse  und muss nicht auf die Rechnung warten. Der Kellner spart den Weg zum Drucker, der Gastronom spart das Geld fürs Papier und vor allem kann der nächste Gast schneller bedient werden.
Eingestellt ist dies bei er Kassensoftware PosBill denkbar einfach:

Einstellung im Backoffice

Einstellung im Backoffice

Wie auf dem obigen Screenshot zu sehen, haben wir eine Parameter-Datei mit dem Namen “PosBillMobile” angelegt, da wir hier den Rechnungsdruck deaktivieren möchten. Einfach die Option “kein Rechnungsdruck bei Sofortrechnung” aktivieren und speichern.
Anschließend wechseln Sie im Backoffice zu den Stammdaten/Arbeitsplätze und wählen dort die Parameterdatei aus

Arbeitsplatz Parameter

Arbeitsplatz Parameter

Alternativ können Sie die Parameter auch einzelnen Mitarbeitern zuweisen, dies machen Sie dann über Stammdaten/Mitarbeiter.
Möchten Sie nun doch eine Rechnung drucken, haben Sie 2 Möglichkeiten:
1) Der Kellner an der Kassestation hat eine Parameterdatei inkl. Sofortdruck, oder es wird ein Nachdruck der gewünschten Rechnung angefertigt
2)  Der Kellner mit der mobilen Funkkasse macht einen Nachdruck der Rechnung, diese kann einfach in der Oberfläche der Funkkasse ausgewählt werden

Auswahl von Rechnungen

Auswahl von Rechnungen

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