Zweitbildschirm mit PosBill Kassensoftware
Moderne PC-Kassensysteme bzw. Kassenlösungen wie die PosBill Kassensoftware unterstützen schon seit vielen Jahre die jedem bekannten 2-zeiligen Kundendisplays.
Mit Version 8 der Kassensoftware PosBill kann nun fast jeder Monitor als Kundenanzeige genutzt werden. Hier stehen folgende Funktionen zur Auswahl:
- Anzeige eines Hintergrundbildes
- Anzeige einer Diashow (inkl. variabler Anzeigedauer der einzelnen Bilder)
- Rolltexte (ideal für Produkterklärungen, Werbungen, Neuvorstellungen usw.)
- Laufband (ideal mit einem Hintergrundbild kombinierbar)
- Abspielen eines Videos (lokal oder aus dem Internet, wahlweise auch in einer Endlosschleife)
- Anzeige einer Internetseite
Die Kombination aus Hintergrundbild und Laufband würde z.B. so aussehen
Sobald der Bediener anfängt die vom Kunden gewünschten Artikel zu erfassen, werden diese automatisch auf dem Bildschirm angezeigt. Die Anzeige des “gegebenen Betrags” und des zu erwartenden Rückgeldes wird natürlich automatisch ausgegeben. Sobald der Bedienvorgang abgeschlossen ist, wird wieder die vorherige Anzeige (in unserem Beispiel das Hintergrundbild mit dem Laufband) angezeigt.
Eine ausführliche Beschreibung bzgl. der Einstellung / Konfiguration finden Sie im Handbuch der Software, welches auch mit der Demo-Version der kostenlosen Kassensoftware ausgeliefert wird.
PosBill Kassensoftware und die Cloud
Die “Cloud” ist derzeit überall in den Medien zu finden. Ob Google Drive, Microsoft Skydrive, Dropbox, Strato HiDriver – überall bekommt man Speicherplatz im Web, der sog. Cloud angeboten. Doch was ist zu tun, wenn man z.B. seine Daten, oder die seines Kassensytems dort speichern möchte?
Die PosBill Kassensoftware bietet nicht nur eine intuitive Bedienung, sondern auch einfache Möglichkeiten der Konfiguration – doch von Anfang an. Am nachfolgenden Beispiel zeigen wir, wie man eine Sicherung seiner Kassensoftware auf Googles Drive ablegen kann.
Wenn Sie sich in Ihrem Google-Account einlogen, können Sie unter dem Punkt “Drive” das benötigte, kostenlose Tool herunterladen:
Ist Google Drive auf der Kasse installiert, kann darin ein Pfad eingestellt werden, welcher gesichert werden soll. Wir haben in diesem Beispiel auf dem Desktop einen Ordner “PosBill Daten” angelegt.
Im Backoffice der PosBill Kassensoftware können Sie nun unter Tool die Funktion “Datensicherung und Restore durchführen” auswählen und dort den zuvor angelegen Sicherungspfad angeben
Nun kann man entweder mittels Button “Sicherung starten” sofort eine Sicherung durchführen oder die oben gezeigte Einstellung aktivieren, dass beim Tagesabschluss automatisch eine Sicherung erzeugt wird anwählen. In unserem Beispiel haben wir direkt eine Sicherungsdatei angelegt, welche dann auch sofort in unserem Sicherungsordner zu sehen ist
Da wir Google Drive anfangs so eingestellt hatten, dass der Inhalt des o.g. Ordners automatisch in die Cloud gesichert wird, können wir es sofort online im Google-Account überprüfen
Es hat funktioniert – nur wenige Sekunden nach dem Erstellen der Sicherung im Backoffice der Kassensoftware haben wir ein “Online-Backup”
Bitte beachten Sie, dass Sie dazu verpflichtet sich regelmäßige Datensicherungen durchzuführen und wir hier lediglich einen weiteren Weg aufzeigen, wie einfach eine solche Sicherung möglich ist. Möchten Sie Sicherungen online in der Cloud ablegen, ist Ihnen die Wahl des Anbieters natürlich freigestellt – wir haben den Vorgang hier lediglich an einem Muster aufgezeigt.
Zusätzlich zur Speicherung im Internet haben Sie natürlich auch die Möglichkeit die Sicherungen auf USB-Stick, externer Festplatte, einem Netzwerklaufwerk, Speicherkarte usw. abzulegen. Weitere Informationen zu den digitalen Aufbewahrungspflichten können Sie auch folgendem Blogbericht entnehmen -> Aufbewahrungspflicht für Kassenarbeitsplätze
PosBill Kassensoftware kann Auslagen, Auszahlungen & Ausgaben
Alle Bezeichnungen klingen ähnlich, müssen innerhalb einer Kassensoftware aber gesondert behandelt werden. Mit PosBill ist dies in gewohnt intuitiver Weise möglich, einen Überblick erhalten Sie hier.
Auslage:
Das ist eine Gast- oder Kundenauslage, die mit der Rechnungsstellung zurückgefordert wird. Zum Beispiel: Ein Kellner gibt einem Gast 5,– € für den Zigarettenautomaten. Oder, die Rezeption legt Reinigungskosten für einen Hotelgast aus. Die Auslage ist an einen Vorgang / Rechnung gebunden.
Im Backoffice der Kassensoftware können Sie beliebige Textbausteine (wie z.B. Zigaretten) anlegen um diese in einem Schnellzugriff zu haben, ohne alles von Hand tippen zu müssen
Auszahlung:
Die Auszahlung Ist eine Gewinnauszahlung, zum Beispiel Lottogewinn oder Rubbel-Los, Sie ist an einen Vorgang / Rechnung gebunden, da eine Verrechnung mit Wareneinkäufen und die Restzahlung bargeldlos erfolgen kann.
Im Backoffice der Software können Sie auch hier beliebige Textbausteine (wie z.B. Lotto, Rubbellose usw.) anlegen um diese in einem Schnellzugriff zu haben, ohne alles von Hand tippen zu müssen.
Ausgabe:
Eine Ausgabe erfolgt dann wenn ein Mitarbeiter Bargeld aus der Kasse entnimmt um eine Forderung zu begleichen. Zum Beispiel die Zahlung einer Lieferantenrechnung oder die Zahlung einer Tankrechnung. Für diese Ausgabe wird ein Beleg gedruckt und die Auslage wird in das Kassenbuch übertragen. Die Auslage ist nicht an einen Vorgang / Rechnung gebunden.
Selbstverständlich lassen sich auch hierzu im Backoffice wieder passende Textblöcke anlegen
Die Übernahme der Ausgaben erfolgt beim Kassenabschluß dann austomatisch
Das PosBill Kassensystem “Cut & Go” für den Friseur
Die Kassensoftware PosBill verfügt über eine Vielzahl von Branchenlösungen.
Mit der Friseurkasse “Cut & Go” für €1111,- netto zzgl. MwSt. (Bestellbar im PosBill-Webshop) steht nun eine weitere betriebsfertige Lösung bereit.
Das kompakte Kassensystem mit einer Stellfläche von nur 39 x 33 x 17 cm und mit Anlehnung an die bekannte Registrierkassenoptik bietet alle branchenspezifischen Funktionen.
Die Kasse verfügt über ein Touchscreen-Display, einen integrierten Drucker und ein Kundendisplay. Die enthaltene PosBill Kassensoftware bietet eine ganze Reihe Features, welche für den Friseurbetrieb unverzichtbar sind:
- schnelle, einfache, intuitive Bedienung
- ein Reservierungssystem bzw. eine Terminverwaltung
- eine Kundenverwaltung inkl. Historie (Rechnungen, Reservierungen, freie Kommentare)
- den PosBill Artikelbaukasten, welcher schnelles Kassieren ermöglicht und eine bessere Übersicht für Zusatzverkäufe bietet
- Zeiterfassung für Mitarbeiter inkl. internem Nachrichtensystem
Nachfolgend sehen Sie noch einige Bilder aus der Software die Ihnen zeigen wie einfach und gut bedienbar ein Kassensystem sein kann
Logodruck mit der PosBill Kassensoftware (für TM200-Drucker)
Um mit der Kassensoftware PosBill Ihr eigenes Logo auf die Rechnungen drucken zu können, benötigen Sie die dem Drucker auf CD mitgelieferte Software „Printer Utility”. Sie finden Sie im gleichnamigen Ordner. Falls Ihre Kasse über kein CD-Laufwerk besitzt, können Sie diesen Ordner auch ganz einfach von einem anderen PC aus auf einen USB-Stick kopieren und diesen dann an die Kasse anschließen.Die eigentliche Anwendung öffnet und installiert sich nach einem Doppelklick von selbst. Den entpackten Installationsordner finden Sie im Hauptverzeichnis der Festplatte.
In dem Programm selbst stellen Sie zunächst unter dem Punkt „Interface Setting” ein, wie Ihr TM200-Bondrucker angeschlossen ist, d. h. an welchem COM-Port der Drucker hängt und wie die Parameter des Druckers sind. Diese Einstellungen finden Sie auch in der Druckersteuerung von PosBill.
Wechseln Sie nun zum Reiter „Logo Setting”. Klicken Sie erst auf „Clear”, um die Liste links zu leeren und anschließend auf „Add”. Navigieren Sie hier zu Ihrem Logo und klicken Sie auf „Öffnen”, um es der Liste links hinzuzufügen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Logo
- im „Bitmap”-Format vorliegt, kurz: *.bmp
- monochrom ist, d. h. schwarz-weiß ohne Graustufen
- maximal etwa 572 Pixel breit ist wegen der Papierbreite
- nicht größer als 128 Kilobyte groß sein darf
Klicken nun auf den roten Reiter „Download / Print”.
Jetzt starten Sie den Übertragungsvorgang mit einem Klick auf „Download Logo to Printer”. Wenn das Bild erfolgreich auf dem Drucker gespeichert wurde, poppt ein kleines Fenster auf mit der Nachricht „Transmit done”. Bestätigen Sie die Meldung mit einem Klick auf „OK”. Sie können nun unter der großen Schaltfläche in dem Kasten „Logo Print out” einen Probedruck veranlassen. Wählen Sie dazu „All” und klicken Sie auf „Print”. Wenn Sie ein anderes Logo verwenden möchten, leeren Sie die Liste links mit einem Klick auf „Clear” und fügen Ihr neues Logo wie oben beschrieben ein und übertragen es.
Nun starten Sie PosBill und gehen ins „Back Office. Öffnen Sie: „Listen Statistik” > „Drucklayouts” > „Rechnungslayout”. Wählen Sie jetzt Ihr Layout aus, auf das Sie Ihr Logo drucken möchten. Setzen Sie im ersten Reiter „Allgemeines” den Haken bei „Ein gespeichertes Logo soll gedruckt werden (Stempel).” und speichern Sie Ihr geändertes Layout ab. Zum Schluss müssen Sie noch in der Printersteuerung Ihr geändertes Layout dem Drucker zuweisen.Zur Editierung des Rechnungslayouts finden Sie hier im Blog auch noch weitere interessante Artikel wie z.B. diesen hier
Neu: Kassensoftware PosBill V8 mit integriertem Verleihsystem
In der Kassensoftware PosBill hält in der Version 8 auch ein vollständiges Verleihsystem Einzug.
Egal ob Bootsverleih, der Verleih von Fahrrädern, Snowboards oder z.B. von Festzelten, Bierzeltgarnituren usw. – mit der PosBill V8 Kasse ab sofort kein Problem mehr.
Selbstverständlich können Sie sich jederzeit selbst davon überzeugen – die kostenlose Demo-Version erhalten Sie auf der Download-Seite von PosBill
Nachfolgend erklären wir diese neue Funktion Schritt für Schritt:
Ale erstes sollten Sie im Backoffice eine neue Hauptgruppe anlegen und diese nicht in der Bedienfront anzeigen lassen

Nun einen neuen Artikel anlegen und diesen als Referenzartikel für den Verleih markieren.

Nun wechselt man zu “Verleihartikel verwalten”, diesen Eintrag finden Sie im Backoffice unter Artikeln. Hier wird der eigentliche Verleihartikel angelgt und ihm der zuvor angelegte Referenzartikel zugewiesen (siehe Mitte)
Nun werden die Preise zugewiesen. Hier wird auch entschieden ob der Verleih Stunden- oder Tageweise erfolgt. Es können zum Basispreis noch weitere vier Preisklassen angelegt werden. Welche Preisklasse zur Anwendung kommt entscheidet der Benutzer in der Reservierung.

Nun gehen wir zurück ins Backoffice und wechseln zur Funktion “Verleih”. Hier werden alle Parameter für den Verleih ablauf festgelegt. Insbesondere die Gültigkeitszeiten für die Preisklassen (Saisonzeiten) und die Öffnungszeiten. Es können auch Reservierungen durchgeführt werden, aber keine Ausgabe und keine Rücknahme.

Nun können wir in die Kassenfront wechseln um uns das Angelegte anzusehen.
In der Funktionsleiste finden Sie den Menüpunkt “Verleih”. Die Maske Verleih erscheint. In der Liste werden alle vorhandenen Reservierungen angezeigt, Optional steht das Register Tabelle zur Verfügung. Die Anzeige in der Tabelle unterscheidet nach Tages- oder Stundenartikel.


Eine neue Verleih-Reservierung kann durch Markierung des Bereichs in der Tabelle oder durch klick auf den NEU Button gestartet werden. Die Daten der Bereichsmarkierung werden in die Reservierungsmaske übernommen. Bei klick auf Neu ist die Maske leer.

Im Feld ‚Kunde‘ kann ein beliebiger Kundenname eingetragen werden. Optional kann über die Kundenzuweisung ein Kunde aus der Kundendatei übernommen werden.

Nach der Speicherung erscheint auch das Register “Ausgabe”. Hier wird der reservierte Artikel an den Kunden ausgehändigt.

Ein Klick auf den Button Vorauszahlung setzen überträgt den Verleihbetrag in das Feld Vorauszahlung und passt das Feld Anzahlung Total an.

Nach dem Speichern werden für die Vorauszahlung und die Kaution getrennte Quittungen gedruckt.
In der Liste und in der Tabelle wird die Reservierung als ausgegeben markiert. Hier das Beispiel für die Ansicht als Tabelle
Mit einem Doppelklick auf die Reservierung wird die Rückgabe eingeleitet.
Nach der Speicherung erscheinen die Posten im Vorgang.

TIP:
Reservierungen können auch im BackOffice vorgenommen werden. Dor steht noch ein zusätzliches Register ‚Einstellungen‘ zur Verfügung. In dieser Maske werden die Farben und Gültigkeitszeiträume für die Preisklassen bestimmt.
Die Kassensoftware, wie auch komplett vorkonfigurierte Kassensysteme erhalten Sie im Webshop
PosBill Kassensoftware unterstützt den Trend 2012 – Bubbletea
Bubbletea und die Kassensoftware PosBill?
Die PosBill Kassensysteme, welche sowohl für die Gastronomie, als auch den Einzelhandel erhältlich sind, sind bekannt dafür eine Lösung für unterschiedlichste Trends zu bieten.
2012 heißt dieser Trend in Deutschland Bubbletea
Bei Bubbletea wählt der Kunde seinen Wunschtee (z.B. Black Milk, Grüner oder Schwarzer Tee), ein gewünschtes Flavour (z.B. Chai, Choco Cookie, Mango, Ingwer usw.) und das Topping (die sog. Tapiokaperlen). Der Kunde bestellt seinen Lieblings-Tee, danach soll eine Rechnung und ein Etikett für den Becher für die Zubereitung generiert und gedruckt werden. Das Konzept klingt einfach – dessen Umsetzung auf der Kassenseite bedarf aber einiger kleiner Optimierungen.
Mit der PosBill Touchkasse “Bubbletea” erhält man eine 38,1cm (15″) Touchscreenkasse mit 2 Druckern und der Software komplett vorinstalliert. Sie tragen lediglich noch Ihre Stammdaten ein und sind sofort betriebsbereit. Funktionen wie Außer-Haus-Verkauf, Mitarbeiterverwaltung, ein Gutscheinsystem usw. sind natürlich ebenso enthalten. Zusätzlich entsprechen Sie mit einer PosBill Kasse den aktuellsten gesetzlichen Anforderungen sowie Aufbewahrungspflichten von Kassendokumenten
Neu in der Kassensoftware PosBill – Ticketdruck (ab Version 8)
Neben dem bereits beschriebenen Etikettendruck wurde auch ein Ticketdruck in die Version 8 der PosBill Kassensoftware eingebunden.
Als erster Schritt muss natürlich ein entsprechender Drucker eingerichtet werden. Sie können z.B. einen Boca L46 oder einen anderen Ticketdrucker verwenden. Nach erfolgter Treiberinstallation können Sie direkt mit dem Anlegen der Tickets bzw. der Ticketartikel starten.
Beginnen sollte man im Backoffice von PosBill unter dem Punkt Listen/Statistik, Drucklayouts, Etiketteneditor. Hier kann mit einem Klick auf “neu” eine neue Vorlage, wahlweise für ein Etikett oder ein Ticket, erstellt werden:
Anschließend kann man das Ticket, wie schon vom Etikett bekannt, nach eigenen Wünschen gestalten. Auch hier stehen Möglichkeiten eines Hintergrundbildes, Text- und Objektvariablen, Barcodes usw. zur Verfügung. Unser nachfolgendes Beispiel haben wir bewusst einfach gehalten. Es zeit eine Textvariable und mehrere Objektvariablen wie Artikelnummer, Bezeichnung, Angaben zur Firma und eine eindeutige Ticketnummer.
Als nächsten legen Sie einfach die gewünschten Ticket-Artikel an. Wahlen Sie Artikelnummer, Text, Preis und Warengruppe frei aus und wechseln dann in der Arrtikelmaske in den Reiter Parameter. Dort finden Sie die Möglichkeit das zuvor erstellte Ticketlayout zuzuweisen.
Anschließend tragen Sie noch den Ticketdrucker unter Systemparameter / Parameter ein und sind mit der Grundeinrichtung des Druckers fertig.
Mehr brauchen Sie nicht zu tun, die Artikel werden in der Kassenfront, wie alle anderen Artikel angezeigt, nur mit dem Unterschied, dass beim buchen der Artikel neben einer Rechnung auch noch das bzw. die entsprechenden Tickets gedruckt werden.
Eine intuitive Bedienung, die man von der PosBill Kassensoftware bereits kennt, bleibt also auch trotz immer steigenden Funktionsumfangs erhalten. Ob Museum, Sport-, Freizeit oder Tierpark, ob Lösung für Künstlerausstellungen, VIP-Partys oder sonstigen Events – mit der Kassensoftware PosBill V8 ist jeder Kunde in der Lage seine eigenen Tickets für unterschiedlichste Anlässe zu drucken.
Neue Kulturförderabgabe (Bettensteuer) ab 2012 in weiteren Städten
Verfasst von Thomas unter Allgemein, Hotelsoftware am 27. Dezember 2011
Zum Jahresanfang wird es in der Hotellerie wieder viel Arbeit geben.
In Aachen, Bremen, Lücken und Berlin wurde die Erhebung einer kommunalen Abgabe ab dem 01. Januar 2012 beschlossen. In Abhängigkeit vom Übernachtungspreis müssen die Hoteliers zwischen 25 Cent und 5 Euro pro Nacht abführen.
Mitte 2012 wird auch auf die Hotelbetreiber in Hamburg ähnliches zukommen, für Berlin wurde eine sog. City-Tax ab 2013 beschlossen.
Im Folgenden dieses Berichtes finden Sie ein Konfigurationsbeispiel, zusätzlich finden Sie weitere Informationen am Beispiel der Stadt Köln ebenfalls hier im Blog
Die Hotelsoftware ResiGo hat bereits seit einiger Zeit eine Lösung bzgl. der neu eingefügten Bettensteuer parat. Es gilt eigentlich im Wesentlichen nur folgendes zu tun:
1. Neue Umsatzgruppe anlegen im Bereich Sonstiges. (Nicht unter Übernachtungen)
2. Neue Leistung (Artikel) anlegen

WICHTIG!
Den Verkaufspreis auf 0,00 € setzen und den MwSt.-Schüssel auf den Wert für 7%
Den Artikel auf Inaktiv setzen, damit die Leistung nicht manuell gebucht werden kann.
Der Artikel darf auf keinem Fall der Umsatzgruppe Logis zugeordnet werden.
Die Abgabe wird aus der Summe aller gebuchten Leistungen der Gruppe Logis berechnet.
3. Die Datei KTax.ini in das ResiGo Verzeichnis kopieren.
Der Dateiinhalt kann mit dem Windows Editor bearbeitet werden. Der Angelegte Artikel muss in den Parameter Artikel=XXXXXXX eingetragen werden. Auch der Prozentsatz, aus dem sich die Bettensteuer errechnet, kann verändert werden.
[Koeln]
Artikel=BETTSTEUER
Prozent=20,0
Selbstverständlich lässt sich die Hotelsoftware ResiGo auch mit der Kassensoftware PosBill verbinden. Somit wird die Buchung vom Restaurant aufs Zimmer zum Kinderspiel.








































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